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Renikarnation und Karma (Judith von Halle)

Aus AnthroWiki
Buchcover

Reinkarnation und Karma. Eine Einführung. Der Sinn des Daseins. Vor vorgeburtlichen Lebensplan zur individuellen Lebensaufgabe ist ein kleines Broschiertes Buch von Judith von Halle. Es handelt sich dabei um einen öffentlichen Vortrag der noch um wietere Details ergänzt wurde.

Klappentext

Es ist die Grundfrage des Daseins: die Frage nach dem Sinn des Lebens, sie bewegt uns nicht nur im individuellen Lebenslauf, sie bestimmt auch das Leben im sozialen Organismus.

Auch die Frage der Berufswahl hängt damit zusammen und in der Folge die dann im Berufsleben nicht selten dramatisch auftauchende Frage nach dem Sinn der Arbeit (Synonym Burnout). War es richtig, sich für einen "verdienstvollen" Job zu entscheiden und nicht auf die 8vielleicht leise) Stimme einer Berufung zu hören?

Woher kommt eigentlich eine "Berufung"? Woher kommen "angeborene" Begabungen und Fähigkeiten: die Folge einer Gen-Lotterie oder vorgeburtlicher Lebensplan? Kommt jedem Menschen einen individuelle Lebensaufgabe zu?

Die Berichte von Nah-Tod-Erfahrenen von einer Lebensrückschau und einer Licht- oder Christus-Erscheinung sind wie Antworten auf solche Fragen zu lesen. Im Angesicht des endgültigen Todes erhält der Sterbende 'normalerweise' keine zweite Chance. In solchen Situationen sucht man eine tröstende Antwort bei den Religionen: sie lautet meist: "ewiges Leben" im Himmel oder in der Hölle.

Die erlösende Antwort ist nur zu finden im Entwicklungsgedanken, in der Erkenntnis von Reinkarnation als Voraussetzung zum Verständnis des eigenen Karmas.

Es erwacht das Bewusstsein der Unsterblichkeit des Seelenkerns vor der Geburt und nach dem Tod. Nach dem Tod beginnt sogleich das Nachbereiten des vergangenen Lebens (Rückschau, Reue, Vorsätze), und vor der Geburt geschieht das Vorbereiten des Lebensplans mit der Hilfe dessen, den Rudolf Steiner den "Herrn des Karma" genannt hat.

Inhalt

  • Vorwort des Herausgebers
  • Öffentlicher Vortrag vom 11.11.2015 in Basel
  • Ergänzung aus dem Zweigvortrag vom 7.12.2016 in Basel
  • Hinweise