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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
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Sophie von Kühn

Aus AnthroWiki
Sophie von Kühn
In die Wand der Dorfkirche von Grüningen eingelassene Gedenktafel für Sophie von Kühn

Christiane Wilhelmine Sophie von Kühn (* 17. März 1782; † 19. März 1797 auf Schloss Grüningen, Greußen) war die Verlobte Friedrich von Hardenbergs (Novalis), die im Alter von 15 Jahren starb und deren Andenken er in vielen seiner Werke, insbesondere aber in den Hymnen an die Nacht (1800), bewahrte.

Sophie war die Stieftochter des Hauptmanns Johann Rudolf von Rockenthien und Tochter der Sophie Wilhelmine von Kühn. In Grüningen, heute ein Ortsteil von Greußen, begegneten sich am 17. November 1794 die zwölfjährige Sophie und der 22-jährige Novalis zum ersten Mal. Novalis teilte seinem Bruder Erasmus in einem Brief darüber mit, dass eine „Viertelstunde“ über sein Leben entschieden habe. Am 17. März 1795, ihrem dreizehnten Geburtstag, gab es dann schon ein inoffizielles Verlöbnis mit Friedrich von Hardenberg.

Im November 1795 wurde Sophie schwer krank, erholte sich aber scheinbar wieder. Nach drei schweren Operationen (damals noch ohne Narkose) zwischen Mai und Juli 1796 verstarb sie jedoch am 19. März 1797. Die Todesanzeige ihrer Familie zu Sophies Ableben erschien in der Leipziger Zeitung am Samstag, dem 25. März 1797.

Sophie hatte zwei Schwestern (Friederike & Karoline), sowie zwei Brüder (George & Hans von Kühn). Außerdem eine Stiefschwester aus der ersten Ehe ihres Vaters Johann Georg von Kühn, nämlich Wilhelmine von Kühn und weitere vier Stiefgeschwister aus der Ehe ihrer Mutter mit Johann Rudolph von Rockenthien.

Literatur

Historisch - kritische Ausgabe Novalis; Band 5 / 1988

Weblinks

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