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Stephan Eisenhut

Aus AnthroWiki

Stephan Eisenhut, geb. 1964 in Koblenz, ist verheiratet und hat 4 Kinder. Eisenhut studierte in Freiburg im Breisgau Volkswirtschaftslehre. Darüber hinaus unternahm er Forschungsarbeit zu den geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Sozialwissenschaft bei Rudolf Steiner. Von 1997-2000 war er Klassenlehrer an der Rudolf-Steiner Schule Mittelrhein (Neuwied), und 2001-2018 Geschäftsführer der mercurial-Publikationsgesellschaft. Im Sommer 2015 trat Stephan Eisenhut der Redaktion der Zeitschrift die Drei bei.

Sein Engagement gilt der Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus, insbesondere dem Zeitgeschehen, den Fragen des Wirtschaftslebens, der Philosophie, Geschichte und der anthroposophischen Menschenkunde.[1]

Videobeiträge

Vortrag "Das Menschenrecht zw Ost u West" von Stephan Eisenhut am 4. Mai 2024 im Rudolf Steiner Haus in Frankfurt am Main Auf das Bild klicken um zum Vortrag zu gelangen

https://www.dndunlop-institut.de/dreigliederung/

Das Anliegen der Videos auf der Webseite von Daniel Dunlop-Institut: "In den Jahren 1917 bis 1922 wurde von Rudolf Steiner der Keim einer vollkommen neuen Idee des sozialen Zusammenlebens in die Seelen der Menschen gepflanzt, die sich dieser Idee zuwenden konnten. Es war eine Idee, die dem mitteleuropäischen Geistesleben entsprang, welches in seiner Ausrichtung allgemein-menschlich und damit Menschen allen Ethnien weltweit zugänglich ist und deren Lebenssituation gemäß ausgeprägt werden kann. Diese Idee kann allerdings erst dann wirksam werden, wenn eine gewisse Anzahl von Menschen in der Lage ist, die Fähigkeit zu entwickeln, neben dem auf verstandesmäßige Ordnung der Sinnesbeobachtungen beruhenden Denken, weitere Formen des Denkens auszubilden. Diese Fähigkeit hatten am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erst wenige Menschen entwickelt. Zu wenig, wie die Geschichte der Dreigliederungsidee zeigt. Die Videos (auf der Seite hier) beleuchten nicht nur die Idee der Dreigliederung, sondern versuchen zugleich auch den Denkweg nachzuvollziehen, den Rudolf Steiner erkenntnistheoretisch begründete und für das Auffinden von sozialen Erneuerungskräften als notwendig ansah."[2]


Werke

Auszüge aus seinen Werken

Einzelnachweise