Student

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Als Student (von lat. studens „strebend (nach), sich interessierend (für), sich bemühend um“, im Plural studentes) bzw. als Studentin wird eine Person bezeichnet, die in einer Einrichtung des tertiären Bildungsbereichs immatrikuliert ist und dort eine akademische Ausbildung erhält oder sich einer hochschulmäßigen Weiterbildung unterzieht.

Die meisten der Immatrikulierten studieren, um sich für Berufe zu qualifizieren, für die der Erwerb eines akademischen Grades oder das Ablegen eines Staatsexamens vorausgesetzt oder zumindest wünschenswert ist. Sie besuchen im Rahmen des Studiums meistens Lehrveranstaltungen in den Gebäuden der jeweiligen Bildungseinrichtung. Eine Ausnahme bildet das Fernstudium.

Das Studium erfordert die Immatrikulation (Einschreibung), die an gewisse Voraussetzungen gebunden ist. Mit der Immatrikulation erhält eine Person den Status eines Studenten bzw. einer Studentin, der durch die Ausgabe eines Studentenausweises (österreichisch auch Ausweis für Studierende, in der Schweiz Legitimationskarte) bestätigt wird. Mit der Exmatrikulation erlischt dieser Status.

Als Übergang zur Forschung findet in manchen Ländern (z. B. Österreich) auch die Phase zur Erlangung des Doktorats, des höchsten akademischen Grades, formal im Rahmen eines regulären Studiums statt.

Zur Geschichte siehe auch

Deutschland

Anzahl

2012 waren an deutschen Hochschulen 2.499.409 Personen immatrikuliert, davon 1.185.392 Frauen (ca. 47 %). Im Wintersemester 2009/2010 waren es 2.119.485, davon 1.014.728 Frauen.[1] Im Wintersemester 2012/2013 waren 65 % der immatrikulierten Personen an Universitäten eingeschrieben, 30 % an Fachhochschulen, der Rest verteilte sich auf die Theologischen und Pädagogischen Hochschulen sowie Kunsthochschulen.[2]

2015/16 gab es 2.759.267 Studenten, davon 1.727.513 an Universitäten und 932.531 an Fachhochschulen sowie 99.223 an Verwaltungs-, Kunst-, Pädagogischen- und Theologischen Hochschulen. Rund 42 % der Studenten waren 2014 weiblich. Der Anteil ausländischer Studenten an deutschen Hochschulen belief sich 2014/15 auf 11,9 % und ist seit 2003 in etwa gleichbleibend.[3]

Bildungskosten

In Deutschland kostet ein Studienplatz den Staat im Mittel pro Jahr an einer Universität 8.420 Euro, an einer Fachhochschule 3.720 Euro. Die Kosten variieren zwischen den Bundesländern zwischen 5.210 Euro und 11.310 Euro bzw. 1.940 Euro und 4.750 Euro. Ferner variieren die Kosten nach Fächergruppen zwischen 29.150 Euro je Studienplatz im Bereich Humanmedizin und 4.210 Euro im Bereich der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Ein komplettes Universitätsstudium kostet im Durchschnitt den Staat 48.600 Euro im Diplomstudiengang, 29.000 Euro für einen Bachelor, 19.200 für einen Master, an Fachhochschulen 17.200 für ein Diplom, 12.500 für einen Bachelor, 7.900 für einen Master. Differenziert nach Fächergruppen kostet der Abschluss der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 24.400 Euro, der Sprach- und Kulturwissenschaften 31.200 Euro, der Naturwissenschaften 52.500 Euro, der Humanmedizin 211.400 Euro.[4]

Quantitatives Geschlechterverhältnis

Hinsichtlich des quantitativen Geschlechterverhältnisses an den Universitäten gibt es große Schwankungen zwischen den verschiedenen Fachbereichen. In den Sozial- und Geisteswissenschaften herrscht ein Frauenüberschuss, in technischen Studienrichtungen hingegen eher ein Männerüberschuss. Siehe auch Frauenstudium.

In Deutschland lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Wintersemester 2009/2010 der Frauenanteil bei 48 %, bei den Neu-Einschreibungen lag er knapp unter 50 %.[5] Einen überdurchschnittlich hohen Frauenanteil gab es 2009/2010 an Universitäten in den Bereichen Veterinärmedizin (85 %) und Sprach- und Kulturwissenschaften mit 70 %. Im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften betrug der Frauenanteil lediglich 41 %, in den Ingenieurwissenschaften nur 24 % (siehe auch: Frauenstudium).

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2007 51 % der Hochschulabschlüsse von Frauen abgelegt. Bei dem höheren akademischen Grade nimmt der Frauenanteil allerdings ab. So wurden 2007 42 % der Promotionen in Deutschland von Frauen abgelegt. Bei den Habilitationen lag 2006 der Anteil bei 22 % und nur 15 % der Professuren waren durch Frauen besetzt. In der höchsten Besoldungsstufe C4 waren es sogar nur 10 %. Allerdings haben die Anteile gegenüber 1995 stark zugenommen.[6]

Österreich

Anzahl

An den österreichischen Universitäten studierten im Wintersemester 2005 217.800 Personen, 2009/10 waren es 332.624, davon 273.542 an Universitäten und 36.914 an Fachhochschulen. Der Frauenanteil liegt bei 53,6 %.[7]

Bildungskosten

Fachhochschulen in Österreich werden auf den Studienplatz bezogen finanziert. Es gibt vier verschiedenen Fördersätze (technisch, wirtschaftlich, touristisch, technisch-wirtschaftlich) je nach inhaltlicher Ausrichtung der Studienrichtung. Der Bund zahlt einen Jahresbetrag zwischen 6.500 und 7.900 Euro pro Studienplatz.[8]

Quantitatives Geschlechterverhältnis

Nach Statistik Austria gab es in Österreich im Wintersemester 2001/2002 etwa gleich viele Studentinnen wie Studenten. Der Frauenanteil in geisteswissenschaftlichen Studienrichtungen war mit 77 % der Immatrikulationen überdurchschnittlich hoch, im sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich kamen die Frauen auf einen Anteil von 53 %. Die Studenten in technischen Studienrichtungen waren zu weniger als 25 % weiblich. Der Frauenanteil bei den Abschlüssen in diesem Studienbereich lag bei 18 %. Nur 9 % der Promovierenden waren Frauen.

Ausländeranteil

Von 2000 bis 2010 hat sich die Zahl ausländischer Studenten an österreichischen Hochschulen ungefähr verdoppelt.[9] Im Wintersemester 2010/11 war ungefähr jeder fünfte Student in Österreich Ausländer (65.000 ausländische Studenten); im Wintersemester 2013/2014 war ungefähr jeder vierte (92.000 ausländische Studenten von 350.000 Studenten insgesamt) Ausländer[10] und unter den neu Immatrikulierten lag der Anteil mit 35 % noch höher.[11] Den größten Anteil machen Deutsche aus (für Details hierzu siehe auch: Bildungsmigration, Numerus clausus#Österreich und Deutschenschwemme#Österreich).

Zum Anteil der Ausländer, die nach ihrem Studienabschluss nicht in Österreich bleiben, gibt es widersprüchliche Angaben.[11]

Schweiz

In der Schweiz studierten 2006 insgesamt 169.500 Personen (ETHs, Universitäten und Fachhochschulen).

An den Hochschulen der Schweiz beträgt der Frauenanteil an Universitäten laut BFS bei Studienbeginn um 53,9 %, bei den Studienabschlüssen nur noch 43,9 %. Rund 32 % der Studentinnen brechen ihr Studium ab (im Gegensatz zu rund 28 % der männlichen Studenten). Obwohl annähernd gleich viele Frauen wie Männer ein Studium beginnen, gibt es prozentual mehr Studienabbrüche von Frauen, was sich ebenfalls durch Mutterschaft oder geplante Mutterschaft erklären lässt. Von den Personen mit Studienabschluss streben weniger Frauen als Männer eine akademische Karriere an, so dass der Frauenanteil bei den Assistenzen und Forschungsassistenzen auf 29 % sinkt. Das Lehrpersonal an Schweizer Universitäten besteht zu 17 %, an den Fachhochschulen zu 29 % aus Frauen.[12] 2011 waren 22.000 Menschen in einem Doktoratsstudium immatrikuliert (~ 9.800 Frauen und ~ 12.200 Männer).[13] Der Frauenanteil bei den Habilitationen betrug 2002 rund 13,5 %.

Hinsichtlich der mittleren Studiendauer gibt es kaum Unterschiede. Eine Statistik der schweizerischen Hochschulen zeigt durchschnittlich 103 % (11,9 Semester) gegenüber männlichen Studenten, was mit einer Mutterschaft von etwa 5–10 % der Studentinnen erklärbar ist. Dennoch würde sich der 3-prozentige, aber signifikante Unterschied (2 Monate in der Studiendauer) ohne zwei Fachgebiete umkehren: Bei 5 von 7 Fachgruppen ist die Studiendauer um einige Prozent kürzer, nur bei Technik und „Anderen“ länger.

Anzahl Westeuropa

Infolge der verstärkten Nachfrage nach Studienplätzen durch die Babyboomergeneration und aus Gründen der regionalen Strukturpolitik kam es in der zweiten Hälfte des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu zahlreichen Universitätsneugründungen. Die westeuropäische Demografie und der Geburtenrückgang in Europa führen auch zu einem Rückgang der effektiven Gesamtzahl der Studenten in Europa. Dies führt nunmehr zu einem Wettbewerb der Universitäten um Studenten, aber auch zu Einschränkungen und Veränderungen der Studienangebote. Der Student wird also zunehmend Ziel von Werbe- und Marketingmaßnahmen von Seiten der Hochschulen, die auch mit einer zunehmenden Differenzierung ihrer Angebote versuchen, ihre Existenz zu rechtfertigen. Während die Eliteuniversität beispielsweise in der mehr egalitären deutschen Gesellschaft noch vor wenigen Jahren in der deutschen Hochschulpolitik ein Schlagwort war, das als politisch inkorrekt galt, wird dieser Begriff nunmehr als Zeichen des Wandels und unter dem Zeichen von Pisa zum Allheilmittel und zur politisch wünschenswerten Produktdifferenzierung zur Verbesserung der Position der staatlichen Universitäten im globalen Wettbewerb um Studienanfänger erhoben. Einige Hochschulstädte zahlen daher auch an Erstsemester, die sich in der Regel dafür am Hochschulort mit dem ersten Wohnsitz zur Erhöhung der Lohnsteuerquote der Hochschulkommune anmelden müssen, ein Begrüßungsgeld, das zumeist aus einer einmaligen Barauszahlung verbunden mit weiteren geldwerten Leistungen besteht.

Sprachliche Aspekte

Leipziger Studententrachten von 1409 bis 1709
„Der Fleissige Student“ um 1725, „Der seine Zeit u. Geld weiß nützlich anzuwenden, heisst recht ein Musen Sohn u. würdiger Student …“

Der Begriff „Student“

Zur Entstehungszeit der Universitäten im Mittelalter war Latein die einzige Wissenschafts- und Verwaltungssprache. Ein Student wurde als scholaris (Schüler, von lat. schola ‚Schule‘) bezeichnet. Der Ausdruck „Scholar“ wird heute noch im Zusammenhang mit dem Mittelalter verwendet. In der Frühen Neuzeit kam der Begriff studiosus (lat. „der Eifrige, der Interessierte“) auf. Bereits im Mittelhochdeutschen gab es jedoch den aus dem lateinischen Partizip Präsens (studens) entlehnten Ausdruck studente.

Aus dem 20. Jahrhundert stammen die umgangssprachlichen Bezeichnungen Studiker (inzwischen wieder veraltet) oder Studi. Gerne wird auch die Fachbezeichnung auf Latein in Abkürzung als sogenannter studentischer Grad genutzt, bei denen sich vor allem traditionsbewusste Studenten entweder studiosus oder candidatus nennen, ohne dass dies ein Titel oder Ähnliches wäre.

In den angelsächsischen Ländern werden auch Schüler als „students“ bezeichnet, was gelegentlich zu Verwechslungen führt.

Der Begriff „Studierende“

Seit den 1990er Jahren gehen Hochschulverwaltungen und Gesetzgeber dazu über, im Sinne einer inklusiven Sprache den Ausdruck „Studenten“ durch Formulierungen zu ersetzen, die die weiblichen Studierenden ausdrücklich mitnennen oder als geschlechtsneutraler empfunden werden.[14][15][16] Im nicht-behördlichen-Sprachgebrauch sind entsprechende Formulierungen dagegen seltener. So gaben in einer Umfrage aus dem Jahr 2017 insgesamt 32 % der Befragten an, „nie“ geschlechtsneutrale Sprache zu verwenden, und 37 %, dies nur „selten“ zu tun. 14 % griffen nach eigenen Angaben „häufig“ und 5 % „immer“ darauf zurück.

Neben der Verwendung der Partizipialform „Studierende“ wird auch der Ausdruck „Studentinnen und Studenten“ empfohlen, sowie vor dem Hintergrund der Versuche der feministischen Linguistik die Verwendung alternativer Schreibweisen wie „Studenten/Studentinnen“, „Student/-innen“, „Student/innen“, „Student(innen)“, sowie „StudentInnen“ mit Binnen-I, wie sie zum Beispiel im für Schulen und Ämter verbindlichen österreichischen Wörterbuch (ÖWB) auf Basis des amtlichen Regelwerkes dargestellt sind. Eingeräumt wird in diesem Zusammenhang, dass „von den Schreibenden […] zu bedenken [ist], dass die einzelnen Möglichkeiten der Darstellung unterschiedlich bewertet werden.“[17]

Die Partizipialform „Studierende“ ist nicht erst in den letzten Jahrzehnten im Gebrauch. Bereits in der Verfassungsurkunde der Jenaischen Burschenschaft vom 12. Juni 1815 heißt es:[18]

„Erhoben von dem Gedanken an ein gemeinsames Vaterland, durchdrungen von der heiligen Pflicht, die jedem Deutschen obliegt, auf Belebung deutscher Art und deutschen Sinnes hinzuwirken, hierdurch deutsche Kraft und Zucht zu erwecken, mithin die vorige Ehre und Herrlichkeit unsres Volkes wieder fest zu gründen und es für immer gegen die schrecklichste aller Gefahren, gegen fremde Unterjochung und Despotenzwang zu schützen, ist ein Teil der Studierenden in Jena zusammengetreten und hat sich beredet, eine Verbindung unter dem Namen einer Burschenschaft zu gründen.“

1827 war außerdem in einer Tabelle der Hochschulen in Europa der Begriff „Studierende“ bei den Angaben zu den Hörerzahlen der Hochschulen zu finden.[19]

Im Nationalsozialismus war das Wort „Studierende“ fester Bestandteil der Verwaltungssprache.[20]

Die ausschließliche Verwendung von „Studenten“ war in den Nachkriegsjahren im deutschen Sprachraum verbreitet.[21] Die Änderung der Sprachnorm und ihre Durchsetzung auf dem Verwaltungsweg wird aber auch kritisch gesehen. Dabei werden insbesondere folgende Sacheinwände gemacht: Die Langform „Studentinnen und Studenten“ sei zu umständlich und zu lang; die Schreibweise „StudentInnen“ mit dem Binnen-I unterscheide sich beim Sprechen nicht von der femininen Form, und männliche Studenten wären damit ausgeschlossen, und sie stehe im Widerspruch zur amtlichen Rechtschreibung; die Partizipialform „Studierende“ sei bürokratisch, wenig anschaulich und bezeichne als Partizip zu studieren jeden, der studiert. Man könne jedoch auch als Student oder Studentin eingeschrieben sein, ohne aktiv zu studieren. Andersherum können auch Gasthörer studieren, ohne als Student eingeschrieben zu sein.

In Österreich werden im alten Universitäts-Organisationsgesetzes 1993 und im aktuellen Universitätsgesetz 2002 „Studierende“ als „durch das Rektorat zum Studium an der Universität zugelassene Personen“ bezeichnet. Teilweise wurde „Studierende“ bereits im Jahr 1945 verwendet.[22]

Siehe auch

Literatur (Auswahl)

  • Franco Cardini, Mariaterese Fumagalli Beonio-Brocchieri (Hrsg.): Universitäten im Mittelalter. Die Europäischen Stätten des Wissens. München 1991, ISBN 3-517-01272-6.
  • Konrad Jarausch: Deutsche Studenten 1800-1970. (edition suhrkamp 1258), Frankfurt 1984, ISBN 3-518-11258-9.
  • Michael Klant: Universität in der Karikatur. Böse Bilder aus der kuriosen Geschichte der Hochschulen. Hannover 1984, ISBN 3-7716-1451-1.
  • Konrad Lengenfelder (Hrsg.): Dendrono-Puschners Natürliche Abschilderung des academischen Lebens in schönen Figuren ans Licht gestellet. 2. Auflage Altdorf 1993.
  • Harald Lönnecker: Studenten und Gesellschaft, Studenten in der Gesellschaft. Versuch eines Überblicks seit Beginn des 19. Jahrhunderts. In: Rainer Christoph Schwinges (Hrsg.): Universität im öffentlichen Raum, Basel 2008 (= Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 10), S. 387–438.
  • Walter Rüegg (Hrsg.): Geschichte der Universität in Europa. Vier Bände, Beck, München 1993–2010.
  • Rudolf Stichweh: Der frühmoderne Staat und die europäische Universität. Zur Interaktion von Politik und Erziehungssystem im Prozeß ihrer Ausdifferenzierung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-518-58083-3.
  • Wolfgang E.J. Weber: Geschichte der europäischen Universität. Kohlhammer, Stuttgart 2002, ISBN 3-17-016482-1.

Weblinks

 Wiktionary: Student – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Studierender – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons-logo.png Commons: Student - Weitere Bilder oder Audiodateien zum Thema

Einzelnachweise

  1. Lange Reihen nach Nationalität und Geschlecht ab 1975, hgg. vom Statistischen Bundesamt.
  2. Studierende Insgesamt nach Hochschularten hgg. vom Statistischen Bundesamt.
  3. Pressemitteilung des statistischen Bundesamts Nr. 432 vom 25. November 2015
  4. (Stand Mai 2010) Hochschulen auf einen Blick, Ausgabe 2010 Seite 42f.
  5. Statistisches Bundesamt: Studierende an Hochschulen – Wintersemester 2009/2010 Fachserie 11 Reihe 4.1 – 2010
  6. Statistisches Bundesamt: Prüfungen an Hochschulen – Fachserie 11 Reihe 4.2 – 2007 und Personal an Hochschulen – Fachserie 11 Reihe 4.4 – 2006
  7. Studierende in Österreich 2010/11 – 2012/13, Statistik Austria, Hochschulstatistik.
  8. Rund 4.000 neue Studienplätze an Österreichs Fachhochschulen, Fachhochschul Konferenz (FHK).
  9. Immer mehr ausländische Studenten. DiePresse.com, 2013-03-27. Abgerufen am 2016-07-12.
  10. Jeder vierte Studierende an unseren Unis kein Österreicher. nachrichten.at, 2014-10-24. Abgerufen am 2016-07-12.
  11. 11,0 11,1 Hälfte ausländischer Doktoratsstudenten bleibt nicht in Österreich. 2015-05-18. Abgerufen am 2016-07-12.
  12. Szenarien 2011-2020 für die Hochschulen – Lehrkörper. Bundesamt für Statistik Schweiz. Archiviert vom Original am 11. Januar 2013. Abgerufen am 21. Januar 2013.
  13. Tabelle: Studierende der universitären Hochschulen nach Fachbereich, Studienstufe und Geschlecht. Bundesamt für Statistik Schweiz. Abgerufen am 21. Januar 2013. „Auswahl Jahr 2011, Studienstufe Doktorat, Geschlecht Männer und Frauen“
  14. Vgl. die Richtlinien verschiedener Universitäten im deutschsprachigen Raum: Uni Bern, Uni Tübingen, Uni Köln (Memento vom 8. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft (bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis), TU Dresden (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft (bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis), FU Berlin, Uni Hamburg, Uni Göttingen (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft (bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis), Uni Heidelberg, Uni München, Uni Bamberg, Uni Osnabrück, Uni Gießen, Uni Regensburg; Goethe-Universität Frankfurt: … bekennt die Goethe-Universität sich zur Verwendung von geschlechtergerechter bzw. geschlechtersensibler Sprache (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft (bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis); Heinrich Heine Universität Düsseldorf; Leitfaden zur sprachlichen Gleichbehandlung von Mann und Frau der Universität Zürich (pdf) (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft (bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis): Universität Wien (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft (bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis)
  15. Verfassung der Humboldt-Universität zu Berlin, § 38 Geschlechtergerechte Sprache: Im allgemeinen Schriftverkehr sowie in Rechts- und Verwaltungsvorschriften einschließlich Studien-, Prüfungs-, Promotions- und Habilitationsordnungen sind entweder geschlechtsneutrale Bezeichnungen oder die weibliche und die männliche Sprachform zu verwenden.
  16. Leitfäden zur geschlechtergerechten Sprache an Hochschulen (Auswahl), in: Eva Blome et al.: Praxishandbuch Zur Gleichstellungspolitik an Hochschulen, Springer VS, 2. Auflage 2013, ISBN 978-3-531-17567-6, S. 416.
  17. Herbert Fussy, Ulrike Steiner (Hrsg. im Auftrag des BMUKK): Österreichisches Wörterbuch. Auf der Grundlage des amtlichen Regelwerkes. Österreichischer Bundesverlag Schulbuch, Wien 2010, 41. Auflage, ISBN 978-3-209-06875-0, S. 861 (Rechtschreibregeln Punkt 12. Der Schrägstrich, Schreibvarianten dargestellt am Beispiel Schüler).
  18. Herman Haupt (Hrsg.): Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Burschenschaft und der deutschen Einheitsbewegung, Band 1, C. Winter, 1910, S. 124.
  19. K. E. Rainold (Hrsg.): Erinnerungen an merkwürdige Gegenstände und Begebenheiten, Zeitschrift in monatlichen Lieferungen, 7. Band, Wien 1827, nach S. 216.
  20. Siehe etwa Reichgesetzblatt, digitalisiert auf alex.onb.ac.at, Teil I, Ausgabe vom 7. Juli 1938, "Gesetz über das Reichsstudentenwerk", Paragraf 7 oder Ausgabe vom 22. 7. 1939, "Fünfte Verordnung zur Durchführung und Ergänzung der Reichsärzteordnung", Paragrafen 5, 16, 23, 25, 27f usw.
  21. Vgl. zur relativen Häufigkeit Anatol Stefanowitsch: Langlebige Studierende online auf sprachlog.de
  22. Verordnung des Staatsamtes für Volksaufklärung, für Unterricht und Erziehung und für Kultusangelegenheiten vom 3. September 1945 über die studentische Selbstverwaltung an den Hochschulen wissenschaftlicher und künstlerischer Richtung, StGBl. Nr. 170/1945.


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