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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

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Suda

Aus AnthroWiki
Seite aus einer frühen Druckausgabe der Suda aus dem 15./16. Jahrhundert.

Die Suda (mittelgriech. ἡ Σοῦδα „die Befestigungsanlage“, gemeint vermutlich im Sinn von „Festung des Wissens“), die wahrscheinlich um 970 entstand, ist mit über 30.000 alphabetisch geordneten Einträgen das umfangreichste erhaltene byzantinische Lexikon und damit ein früher Vorläufer moderner Enzyklopädien. Sie wurde ursprünglich einem legendären, aber historisch nicht fassbaren Autor namens Suidas (griech. Σουΐδας Souḯdas) zugeschrieben, was auf einer Verwechslung des Titels mit dem Autor beruhen dürfte. Tatsächlich scheint das Werk auf älteren, allerdings nicht immer zuverlässigen und teilweise auch nur aus dem Gedächtnis zitierten Quellen zu basieren, die von mehreren Autoren gesammelt wurden. Bedeutsam ist die Suda aber vor allem durch ihre vielen Hinweise auf längst verloren gegangene Werke, weshalb sie auch noch in der Renaissance oft benutzt wurde.

Siehe auch

Literatur

  • Ada Adler (Hrsg.): Suidae lexicon. 5 Bände. Teubner, Leipzig 1928–1938 (Nachdruck Leipzig 1994-2001)

Weblinks

 Wikisource: Suda – Quellen und Volltexte