gemeinsam neue Wege der Erkenntnis gehen
Eine freie Initiative von Menschen bei anthrowiki.at anthrowiki.at, anthro.world anthro.world, biodyn.wiki biodyn.wiki und steiner.wiki steiner.wiki
mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ...
Wie Sie die Entwicklung von AnthroWiki durch Ihre Spende unterstützen können, erfahren Sie hier.

Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages.
Please note that some mistranslations can occur due to machine translation.
Alle Banner auf einen Klick
Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026
Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026

Prof. Dr. David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026

Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
Anthroposophie, Waldorf, Jugend & Kinderbücher, Gesundheit, Lebensphasen, Wissenschaften mit mehr als 7.500 Titeln aus über 80 Verlagen.


Streuung (Physik)

Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von Streuquerschnitt)
Die Druckversion wird nicht mehr unterstützt und kann Darstellungsfehler aufweisen. Bitte aktualisiere deine Browser-Lesezeichen und verwende stattdessen die Standard-Druckfunktion des Browsers.

Die Streuung (eng. scattering) ist ein physikalischer Prozess, bei dem eine teilchenartige und/oder wellenförmige Strahlung (z.B. Licht, Schall, Elektronen und selbst ganze Atome oder Moleküle) an einem Objekt, das als Streuzentrum dient, abgelenkt, d.h. gestreut bzw. reflektiert wird. Als Streuwinkel θ bezeichnet man den Winkel, um den das Teilchen bzw. die Strahlung abgelenkt wird.

Die Trefferwahrscheinlichkeit w der Strahlungsteilchen entspricht der Gesamtfläche der N Targetteilchen, also σN (rot), geteilt durch die Gesamtfläche F des Targets (blau).

Die Intensität der Streustrahlung hängt vom dem als Flächeneinheit (z.B. m2) angegebenen Streuquerschnitt oder Wirkungsquerschnitt σ ab, aus dem sich die Wahrscheinlichkeit w errechnet, mit der ein Strahlungsteilchen auf ein Zielobjekt (eng. target) trifft, von dem es abgelenkt wird. Der Name leitet sich davon ab, dass bei der klassischen Streuung einer Punktmasse an einer inelastischen Kugel der Wirkungsquerschnitt gleich der Querschnittsfläche dieser Kugel ist. Hat man es mit insgesamt N kugelförmigen Streuzentren zu tun, so errechnet sich die Streuwahrscheinlichkeit rein geometrisch aus dem Verhältnis der Gesamtfläche der Streuzentren σN zur insgesamt bestrahlten Fläche F, d.h.:

w=σNFσ=wFN

Der totale Wirkungsquerschnitt ist für Streuprozesse, die einander ausschließen, gleich der Summe der einzelnen Wirkungsquerschnitte.

Siehe auch