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Anicca

Aus AnthroWiki

Anicca (Pali: अिनच्च; Sanskrit: अिनत्य, anitya; jap. 無常, mujō, Thai: อนิจจตา) ist eines der Drei Daseinsmerkmale des Buddhismus und steht für das Konzept der Unbeständigkeit alles Seienden, eine der wesentlichen Lehren des Buddhismus. Gemäß dieser Lehre befindet sich ausnahmslos alles im Fluss der Vergänglichkeit, sogar Planeten, Sterne und Götter sind ihm unterworfen. Dieses wird im menschlichen Leben im Alterungsprozeß und im Zyklus von Geburt und Wiedergeburt (Samsara) und in jeder möglicher Erfahrung des Verlustes erfahren. Weil alle Dinge unbeständig sind, ist jedes Anhaften an ihnen vergeblich und führt somit zu Leid. Die einzige Möglichkeit Anicca zu beenden ist, Nirvana zu erlangen. Nirvana gilt als die einzige Realität, die keine Vergänglichkeit, Verfall oder Tod kennt.

Im Mahayana Mahaparinirvana Sutra wird gesagt, dass alle zusammengesetzten, konstruierten Dinge und Zustände "vorübergehend" sind - die einzige Ausnahme davon sind das Nirvana und der Buddha (die Personifizierung von Nirvana) und es ist wichtig, dies zu verstehen.

Anicca ist eng mit der Lehre von Anatta verbunden, die besagt, dass keine Existenz ein festes Selbst hat.

Dieser Artikel basiert auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Anicca aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.