Assoziativgesetz

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Das Assoziativgesetz (von lat. associare „vereinigen, verbinden, verknüpfen, vernetzen“) oder Verknüpfungsgesetz ist eine elementare Regel der Mathematik. Eine zweistellige Verknüpfung ist auf der Menge A assoziativ, wenn für alle a,b,c∈A folgende Bedingung erfüllt ist:

a⋆(b⋆c)=(a⋆b)⋆c=a⋆b⋆c

Also z.B.:

2⋅(3⋅4)=(2⋅3)⋅4=2⋅3⋅4=24

Gegebenenfalls ist die Assoziativität nur einseitig erfüllt:

  • Eine binäre Verknüpfung ist links-assoziativ, wenn gilt: a*b*c=(a*b)*c
  • Eine binäre Verknüpfung ist rechts-assoziativ, wenn gilt: a*b*c=a*(b*c)