Astrologische Glückskonstellationen

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Nach der chinesischen Astrologie, die noch stark von der ursprünglichen Weisheit des Luzifer impulsiert ist, gibt es Jahre, in denen das neugeborene Kind als ausgesprochener Empfänger kosmischer Glücksimpulse gelten muß. In der Ausdrucksweise der chinesischen Astrologie sind das generell alle Tiger-, Drache- und Schwein-Geborenen. Nach dem chinesischen Horoskop fällt dem Schwein das Glück tatenlos zu, der Tiger wird es sich erfolgreich erobern und die Lebensspanne eines Drache-Geborenen gilt generell als astrologisch gesegnet. Dies kann anhand der spirituellen Biographie des im Jahr des Tigers 1938 geborenen Autors Harald Högler durchaus nachempfunden werden.[1] Die chinesische Astrologie bezieht sich allerdings hauptsächlich auf das jeweilige Geburtsjahr und muss daher als eine mehr kollektiv gemeinte Astrologie verstanden werden. Daher können der Geburtsmonat, der Geburtstag und die Geburtsstunde und die Geburtsminute individuelle astrologische Konstellationen zu Tage fördern, welche der Entfaltung des individuellen Glückes stark entgegenstehen, wie die abendländische Astrologie aufzuzeigen versteht.[2] Daher ist eine Zusammenführung der Aspekte der abendländischen und der chinesischen Astrologie durchaus sinnvoll, wie die Autorin Suzanne White es in ersten Anfängen bereits unternommen hat. Auch die chinesische Astrologie kennt übrigens Unglückskonstellationen. So wird z.B. den im Winter unter dem Zeichen der Ratte geborenen Menschen ein entsagungsvolles, unglückliches Leben prophezeit.

Einzelnachweise

  1. Der Autor gibt zu seiner individuellen Geburtskonstellation aus dem Geburtstags-Almanach "Tebe" (1948) dazu folgende Worte wieder: "Ihre große Nächstenliebe bringt sie in den Ruf der edelmütigen Rechtschaffenheit. Ihr Hang zur übersinnlichen Geheimwissenschaft erklärt ihre Vorliebe für ihre Religiosität und für Philosophie. Sie lesen begeistert und bevorzugen ernste Literatur. Sie lieben Sport und Reisen, sind sonnig, witzig, unterhaltend und in jeder Gesellschaft willkommen. Ihre Liebe ist stark und feurig." (Lit.: Harald Högler, S. 17).
  2. So ist z.B. eine astrologische Geburtskonstellation Sonne Opposition Pluto (beispielsweise) ausgesprochen hinderlich im Lebenslauf, da man dann immer wieder an unterdrückerische machtvolle oder auch ausgesprochen manipulative Persönlichkeiten gerät, welche Hindernisse für ein gedeihliches Erwerbsleben (beispielsweise) errichten können. Auch als vorübergehender Transit ist diese Konstellation ausgesprochen unheilvoll. Vgl. z.B. Robert Hand, Das Buch der Transite, München 1984, S. 538 - 539 oder auch Wolfgang Reinicke, Praktische Astrologie, München 1997, S. 261 (K)

Literatur

  • Paula Delsol: Chinesische Horoskope, rororo-TB, Reinbek b. Hamburg 2000
  • Erika Sauer: Chinesische Astrologie, Bassermann Vlg., München 2003
  • Suzanne White: Neue Astrologie. Die 144 west-östlichen Tierkreiszeichen, Heyne TB, München 1996
  • Roger Elliot: Die chinesische Astrologie, Heyne TB, München 1981
  • Gisela Gorrissen: Astrologie aus anthroposophischer Sicht. Eine Einführung, Urachhaus Vlg., Stuttgart 2000
  • Harald Högler: Lieblinge der Götter. Erlebnisse eines Schülers der Anthroposophie, Pro Business Vlg., Berlin 2009
  • Bernd A. Mertz: Grundlagen der klassischen Astrologie, mvg-Verlag, München/Landsberg am Lech 1996
  • Wolfgang Reinicke: Praktische Astrologie, Knaur TB, München 1997
  • Robert Hand: Das Buch der Transite, Kailash Vlg. (Hugendubel), München 1984