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Bekenntnis von Ephesos
Das Bekenntnis von Ephesos wurde 433 in den Nachfolgeverhandlungen zum Konzil von Ephesos (431) beschlossen und erklärte Maria, die Mutter Jesu, zur Gottesgebärerin, in Abgrenzung zu den als häretisch verurteilten Lehren des Nestorius, der in ihr nur die Christusgebärerin sehen wollte.
„Wir sagen, daß das Wort, indem es das mit einer vernunftbegabten Seele beseelte Fleisch mit sich selbst der Hypostase nach einte, auf unbegreifliche Weise Mensch geworden ist, nicht allein seinem Willen entsprechend, auch nicht allein gleichsam in der Annahme einer Person;
ferner behaupten wir, dass die Naturen, die sich zu einer wahrhaftigen Einheit verbunden haben, zwar verschieden sind, Christus und der Sohn aber einer aus beiden ist, nicht weil der Unterschied der Naturen wegen der Einung aufgehoben wäre, sondern weil die Gottheit und Menschheit durch die geheimnisvolle Verbindung zu einer Einheit uns den einen Herrn und Christus gebildet haben.
Von ihm wird gesagt, daß es schon vom Mutterschoß her geeint, die fleischliche Geburt auf sich genommen hat.
Darum haben die Väter die heilige Jungfrau Gottesgebärerin genannt.“











