Eric Burdon

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Eric Burdon, 1973

Eric Victor Burdon (* 11. Mai 1941 in Newcastle upon Tyne, England) ist ein britischer Rockmusiker. Er war Sänger der Bands The Animals und War. Zu seinen bekanntesten Songs zählen We Gotta Get out of This Place, San Franciscan Nights, Monterey, Spill the Wine, sowie Coverversionen von House of the Rising Sun und Don’t Let Me Be Misunderstood.

Burdon experimentierte immer wieder erfolgreich mit neuen Musikrichtungen. Stark beeinflusst vom Blues von Bo Diddley und dem Soul von Ray Charles brachte er seit den 1960ern fast 50 Alben heraus, von denen einige weltweit hohe Chartplatzierungen erreichten. Er trat zusammen mit Chuck Berry, Jimi Hendrix, Jimmy Witherspoon und Otis Redding auf und wurde von Patti Smith und Iggy Pop als einer ihrer zehn Lieblingsmusiker benannt. Die Musikzeitschrift Rolling Stone listet Burdon auf Platz 57 der größten Sänger aller Zeiten (Greatest Singers of all time).[1]

Zum Leben von Burdon siehe auch

Diskografie

Eric Burdon/Diskografie - Artikel in der deutschen Wikipedia

Studioalben:

Eric Burdon/Diskografie - Artikel in der deutschen Wikipedia

Filmografie (Auswahl)

  • 1965: Little Red Riding Hood
  • 1968: Monterey Pop
  • 1980: Gibby Westgermany (Nebenrolle)
  • 1982: Comeback
  • 1991: The Doors
  • 1999: Schnee in der Neujahrsnacht
  • 2007: The Blue Hour

Bücher

  • 1966: Wild Animals
  • 1986: I Used to Be an Animal, but I’m Alright Now (dt. Ausgabe: Am Anfang war es tierisch, 1988) – Autobiografie
  • 1989: The Last Poet
  • 1991: Good times: the ultimate Eric Burdon audio - videography, 1963-1991
  • 2001: Don’t Let Me Be Misunderstood (My Secret Life, 2004) – Autobiografie
  • 2015: Rebel Without a Pause

Siehe auch

Weblinks

Commons-logo.png Commons: Eric Burdon - Weitere Bilder oder Audiodateien zum Thema

Einzelnachweise

  1. Eric Burdon – Platz 57 der Greatest Singers of All Time. Rolling Stone
Dieser Artikel basiert (teilweise) auf dem Artikel Eric Burdon aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation und der Creative Commons Attribution/Share Alike. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.