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Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
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Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

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Eric Burdon

Aus AnthroWiki
Eric Burdon, 1973

Eric Victor Burdon (* 11. Mai 1941 in Newcastle upon Tyne, England) ist ein britischer Rockmusiker. Er war Sänger der Bands The Animals und War. Zu seinen bekanntesten Songs zählen We Gotta Get out of This Place, San Franciscan Nights, Monterey, Spill the Wine, sowie Coverversionen von House of the Rising Sun und Don’t Let Me Be Misunderstood.

Burdon experimentierte immer wieder erfolgreich mit neuen Musikrichtungen. Stark beeinflusst vom Blues von Bo Diddley und dem Soul von Ray Charles brachte er seit den 1960ern fast 50 Alben heraus, von denen einige weltweit hohe Chartplatzierungen erreichten. Er trat zusammen mit Chuck Berry, Jimi Hendrix, Jimmy Witherspoon und Otis Redding auf und wurde von Patti Smith und Iggy Pop als einer ihrer zehn Lieblingsmusiker benannt. Die Musikzeitschrift Rolling Stone listet Burdon auf Platz 57 der größten Sänger aller Zeiten (Greatest Singers of all time).[1]

Zum Leben von Burdon siehe auch

Diskografie

Eric Burdon/Diskografie - Artikel in der deutschen Wikipedia

Studioalben:

Eric Burdon/Diskografie - Artikel in der deutschen Wikipedia

Filmografie (Auswahl)

  • 1965: Little Red Riding Hood
  • 1968: Monterey Pop
  • 1980: Gibby Westgermany (Nebenrolle)
  • 1982: Comeback
  • 1991: The Doors
  • 1999: Schnee in der Neujahrsnacht
  • 2007: The Blue Hour

Bücher

  • 1966: Wild Animals
  • 1986: I Used to Be an Animal, but I’m Alright Now (dt. Ausgabe: Am Anfang war es tierisch, 1988) – Autobiografie
  • 1989: The Last Poet
  • 1991: Good times: the ultimate Eric Burdon audio - videography, 1963-1991
  • 2001: Don’t Let Me Be Misunderstood (My Secret Life, 2004) – Autobiografie
  • 2015: Rebel Without a Pause

Siehe auch

Weblinks

Commons: Eric Burdon – Weitere Bilder oder Audiodateien zum Thema

Einzelnachweise

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Eric Burdon aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.