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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

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Hedonismus

Aus AnthroWiki

Hedonismus (von griech. ἡδονή, hēdonḗ, „Freude, Vergnügen, Lust, Genuss, sinnliche Begierde“;[1] und -ismus) ist eine ethisch-philosophische Haltung, die in der (sinnlichen) Lust und in der Vermeidung von Schmerz den höchsten Wert des Lebens sieht.

Als Begründer des Hedonismus gilt Aristippos von Kyrene. Er unterschied drei Seelenzustände des Menschen, die er mit dem von den Winden bewegten Meer verglich: Im Schmerz gleicht die Seele dem stürmischen Meer, in der Lust, die am höchsten zu bewerten sei, bewegt sie sich in sanften Wellen und in der vollkommenen Seelenruhe (Ataraxie) herrscht die absolute Windstille der Seele. Epikur schloss sich dieser Darstellung weitgehend an, sah aber in der Ataraxie selbst die höchste und erstrebenswerteste Lust und das eigentliche Ziel des Lebens.

Einzelnachweise

  1. ↑  Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. G. Freytag Verlag/Hölder-Pichler-Tempsky, München/Wien 1965.