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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
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Joukahainen

Aus AnthroWiki
Akseli Gallen-Kallela: Joukahainens Rache (1897)

Joukahainen ist eine Figur aus dem finnischen Nationalepos Kalevala.

Er forderte Väinämöinen zu einem Gesangsduell heraus, konnte dessen magische Stimme aber nicht besiegen. Daraufhin wurde er von Väinämöinen in einen Sumpf gezaubert. Er rettete sein Leben, indem er Väinämöinen seine Schwester Aino zur Frau versprach.

Später erschoss Joukahainen Väinämöinens Pferd, um Rache zu üben, so dass sein Gegner in das Meer des Nordlandes Pohjola stürzte. In der finnischen Volksdichtung ist der Schütze nicht Joukahainen, sondern "lappalainen kyyttösilmä" (Schielenauge aus Lappland), der Schuss fand vor der Weltenschöpfung statt. Väinämöinens Pferd wird dabei als blauer Elch (sininen hirvi) beschrieben.

Der finnische Vorname Jouko ist von Joukahainen abgeleitet.

Literatur

  • Matthias Alexander Castrén, Anton Schiefner: Vorlesungen über die finnische Mythologie. Buchdr. der Kaiserlichen Akad. der Wiss., St. Petersburg 1969, OCLC 255175082
Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Joukahainen aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.