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Krieg aller gegen alle

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Der Krieg aller gegen alle (lat. bellum omnium contra omnes) wird den Endpunkt der siebten Kulturepoche des Steinbocks ("Amerikanische Kultur") darstellen. Zugleich sind Anfänge davon bereits in der derzeitigen fünften Kulturepoche sichtbar. Der englische Philosoph Thomas Hobbes (1588-1679) vermutete in seinem 1642 veröffentlichten Werk „De Cive“ („Über den Bürger“) den „Krieg aller gegen alle“ als den Naturzustand der Menschheit und arbeitete diesen Gedanken in seinem „Leviathan“ weiter aus.

„Ich zeige zuerst, dass der Zustand der Menschen ohne zivile Gesellschaft (welcher Zustand der Naturzustand genannt werden darf) kein anderer ist als ein Krieg aller gegen alle; und dass in diesem Krieg alle das Recht haben zu allem.“

Thomas Hobbes: Über den Bürger, Vorrede
Die Untergliederung des nachatlantischen Zeitalters, des fünften Hauptzeitalters, in sieben Kulturepochen. Es beginnt mit dem Ende der atlantischen Flut und endet mit dem Krieg aller gegen alle (Zeichnung aus GA 104, S. 67).

Laut Rudolf Steiner endet die nachatlantische Zeit, in deren fünfter Kulturepoche wir heute stehen, mit dem „Krieg aller gegen alle“:

„Durch das Wasser der atlantischen Flut ist zugrunde gegangen die alte Atlantis. Durch das, was wir nennen den Krieg aller gegen alle, durch furchtbar verheerende moralische Verwickelungen wird unser Zeitalter seinen Untergang finden. Und dieses große Zeitalter von der atlantischen Flut an bis zum gewaltigen Krieg aller gegen alle, das teilen wir wieder ein in sieben aufeinanderfolgende Haupt-Kulturepochen, in sieben Kulturzeiträume, wie aus dem vorstehenden Schema ersichtlich ist. An dem einen Ende denken wir uns die große atlantische Flut, am entgegengesetzten Ende den großen Weltkrieg, und das teilen wir in sieben Unterzeitalter, in sieben Kulturepochen. Die ganze Epoche, die diese sieben Unterzeitalter enthält, ist wieder der siebente Teil eines längeren Zeitalters, so daß Sie sich vorzustellen haben sieben solche Glieder wie unser Zeitalter zwischen Flut und Krieg, zwei nach vorn, nach dem großen Krieg, und vier nach rückwärts vor der atlantischen Flut. Unser Zeitalter, das nachatlantische, ist also das fünfte große Zeitalter.“ (Lit.:GA 104, S. 67f)

Man muss sich den Krieg aller gegen alle aber ganz anders vorstellen als herkömmliche Kriege:

„Wenn jetzt schon wiederholt davon gesprochen worden ist, daß unsere sieben Kulturstufen ihr Ende finden werden durch den Krieg aller gegen alle, so müssen wir uns einen solchen Krieg aller gegen alle eigentlich ganz anders vorstellen, als man bis jetzt gewohnt ist, sich Kriege vorzustellen. Wir müssen nur einmal ins Auge fassen, was die Grundlage, die eigentliche Ursache dieses Krieges ist. Diese Grundlage oder Ursache ist das Überhandnehmen des Egoismus, der Ichsucht, der Selbstheit der Menschen. Und wir sind ja nunmehr in unseren Betrachtungen so weit fortgeschritten, daß wir gesehen haben, welch zweischneidiges, scharfes Schwert dieses Ich des Menschen ist. Wer nicht begreift, daß dieses Ich ein zweischneidiges Schwert ist, der wird kaum den ganzen Sinn der Menschheits- und Weltenentwickelung verstehen. Auf der einen Seite ist dieses Ich die Ursache dessen, daß die Menschen in sich selbst sich verhärten, daß sie alles, was ihnen zur Verfügung stehen kann an äußeren Dingen und inneren Gütern, in den Dienst dieses ihres Ichs einbeziehen wollen. Es ist dieses Ich die Ursache, daß sich alle Wünsche des Menschen darauf richten, dieses Ich als solches zu befriedigen. Wie dieses Ich danach strebt, einen Teil des gemeinsamen Erdenbesitzes an sich heranzubringen als sein Eigentum, wie dieses Ich danach strebt, aus seinem Gebiete alle anderen Iche hinwegzutreiben, sie zu bekriegen, zu bekämpfen: das ist die eine Seite des Ichs. Aber auf der anderen Seite dürfen wir nicht vergessen, daß dieses Ich zugleich dasjenige ist, was dem Menschen seine Selbständigkeit, seine innere Freiheit gibt, was den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes erhöht. In diesem Ich ist seine Würde begründet. Es ist die Anlage zum Göttlichen im Menschen.“ (Lit.:GA 104, S. 156)

Ein Gegengewicht wird die Kultur der Bruderliebe sein, die sich in der sechsten nachatlantischen Kulturepoche (3573 - 5733 n. Chr.) immer deutlicher herausbilden wird:

„Nach und nach wird sich unsere Kultur hineinleben in eine Kultur der Bruderliebe, wo ein verhältnismäßig kleiner Teil der Menschen verstanden haben wird das spirituelle Leben, vorbereitet haben wird den Geist und die Gesinnung der Bruderliebe. — Diese Kultur wird dann wiederum einen kleineren Teil von Menschen aussondern, und der wird hinüberleben über jenes Ereignis, das so zerstörend auf unseren Kreislauf wirken wird, über den Krieg aller gegen alle. Bei diesem allgemein zerstörenden Elemente werden überall einzelne sein, die sich herausheben aus der übrigen, sich gegenseitig bekriegenden Menschheit, einzelne, die das spirituelle Leben verstanden haben und die den Grundstock bilden werden für eine neue, andere Epoche, die Epoche des sechsten Zeitraumes.“ (Lit.:GA 104, S. 88)

In der Zeit des großen Krieges aller gegen alle wird sich die Physiognomie des Menschen soweit verändert haben, dass sie dessen moralische Qualitäten widerspiegelt:

„Im Laufe von Jahrtausenden ändern sich die Menschen auch der äußeren Physiognomie nach, und der Mensch, der nach dem großen Kriege aller gegen alle kommen wird, wird ganz anders gestaltet sein als der heutige. Heute ist der Mensch so gestaltet, daß er in einer gewissen Beziehung in sich verbergen kann sein Gutes und sein Böses. Zwar verrät die Physiognomie des Menschen schon viel, und derjenige, der sich darauf versteht, wird manches aus den Gesichtszügen lesen können. Aber es ist heute doch möglich, daß der Schurke holdselig lächelt mit der unschuldigsten Miene und für einen Ehrenmann gehalten wird. Und auch das Umgekehrte ist möglich, daß unerkannt bleibt, was in der Seele lebt an guten Trieben. Es ist möglich, daß alles das, was in der Seele an Gescheitheit und Dummheit lebt, an Schönheit und Häßlichkeit, daß es sich verbirgt hinter der allgemeinen Physiognomie, die dieser oder jener Menschenschlag hat. Solches wird in jenem Zeitraum, der dem unsrigen folgen wird nach dem großen Krieg aller gegen alle, nicht mehr der Fall sein. Auf der Stirne und in der ganzen Physiognomie wird dem Menschen geschrieben sein, ob er gut ist oder böse. Das Innerste der Seele wird der Mensch als Physiognomie in seinem Antlitz tragen, ja, der ganze Leib wird ein Abbild sein dessen, was in seiner Seele lebt. Wie sich der Mensch in sich selbst entwickelt hat, ob er die guten oder bösen Triebe entfaltet hat, das wird an seiner Stirne geschrieben sein. Und zweierlei Menschen werden nach dem großen Krieg aller gegen alle vorhanden sein. Diejenigen, die sich vorher bemüht hatten, dem Ruf zu folgen, der zum spirituellen Leben aufrief, die der Spiritualisierung, der Veredlung des seelisch-geistigen Lebens folgten, sie werden dieses seelisch-geistige Leben auf ihren Antlitzen tragen und in ihren Gesten, in ihren Handbewegungen zum Ausdrucke bringen. Und jene, die sich abgekehrt haben von dem spirituellen Leben, wie sie uns repräsentiert sind durch die Gemeinde zu Laodizea, die da lau waren, nicht warm und nicht kalt, die werden hinüberleben in das andere nächste Zeitalter als solche, die die Menschheitsevolution verzögern, die die rückständigen Kräfte der Entwickelung bewahren. Sie werden die bösen, die dem Geistigen feindlichen Leidenschaften und Triebe und Instinkte auf dem häßlichen, unintelligenten, auf dem böseblickenden Antlitz tragen. Sie werden in ihren Gesten und der Handhabung von allem, was sie tun, ein äußeres Abbild bilden dessen, was an Häßlichem in ihrer Seele lebt. Wie sich die Menschen auseinandergetrennt haben in Rassen, in Kulturgemeinschaften, so werden sie sich in zwei große Strömungen scheiden, in die gute und in die böse. Und man wird es ihnen ansehen — nicht mehr werden sie es verleugnen können, die einzelnen Menschen —, wozu sie ihre Seele gebracht haben.“ (Lit.:GA 104, S. 91f)

Der Krieg aller gegen alle ist aber nicht nur ein für die fernere Zukunft zu erwartendes Ereignis, sondern er wirft, wie Rudolf Steiner betont, bereits heute seine Schatten voraus:

„Wenn man die Dinge so laufen läßt, wie ich sie unter dem Einflüsse der in begreiflicher Weise heraufgekommenen Weltanschauung im 19. Jahrhundert für das 20. Jahrhundert entwickelt habe, so werden wir am Ende des 20. Jahrhunderts stehen vor dem Kriege aller gegen alle! Da mögen die Menschen noch so schöne Reden halten, noch so viele wissenschaftliche Fortschritte gemacht werden, wir würden stehen vor diesem Krieg aller gegen alle. Wir würden eine Menschheit heranzüchten sehen, welche keine sozialen Instinkte mehr hat, um so mehr aber reden würde von sozialen Dingen.“ (Lit.:GA 206, S. 92)

„Wenn wir auf die aufeinanderfolgenden Kulturperioden sehen, so sind sie abgeteilt durch bedeutsame Ereignisse. Und wenn wir zurückblicken auf das bedeutsame Ereignis, das den vorigen, den atlantischen Zeitraum von dem jetzigen, dem nachatlantischen Zeitraum trennt, der als der fünfte Zeitraum in seiner fünften Kulturperiode steht, so haben wir als Grenze zwischen beiden die als «Sintflut» bekannte Eiszeitperiode, den Untergang der alten Atlantis, und das Aufsteigen neuer Weltteile. Wir leben in der fünften nachatlantischen Periode, eine sechste und eine siebente werden folgen. Die Katastrophe, die uns trennt von der nächsten großen Periode, die kommen wird - nach der fünften die sechste und siebente Periode -, die wird dann nicht bloß ein so äußerliches Naturereignis sein, wie die Eiszeit eines war und wie alles das war, was durch die Erzählungen von der Sintflut angedeutet ist, sondern es wird sich die Scheidung der fünften von der sechsten Periode mehr zeigen auf dem moralischen Felde, Ein Krieg aller gegen alle, auf den ich schon öfter hingedeutet habe, wird als eine moralische Katastrophe die fünfte von der sechsten großen Erdperiode trennen, allerdings verbunden mit Naturereignissen, aber die Naturereignisse werden mehr zurücktreten.

Die fünfte Kulturperiode wurde eingeleitet von dem, was vom Mars kommt durch Samael, den Streitgeist, indem Streitelemente aus der geistigen Welt heruntergeholt wurden. Und im Beginn des Bewußtseinsseelenzeitalters sehen wir auch in unserem kleineren Zyklus, wie unser fünftes Zeitalter in sich etwas enthält von der Vorbedeutung, der prophetischen Vorbedeutung dessen, womit das große Zeitalter abschließen wird, nachdem auf den fünften der sechste und siebente Kulturzeitraum gefolgt sein werden.“ (Lit.:GA 346, S. 93f)

„Wenn die Menschen immer mehr und mehr voneinander isoliert werden, ein jeder sich immer mehr in seinem eigenen Ich verhärtet, wenn die Trennungslinien, die Seele von Seele scheiden, immer stärker werden, so daß sich Seele und Seele immer weniger verstehen kann, dann werden die Menschen in der äußeren Welt immer mehr zu Streit und Hader kommen, der Streit aller gegen alle auf der Erde wird an die Stelle der liebe treten. Das wäre das Ergebnis gewesen, wenn die Entwickelung des Menschenblutes stattgefunden hätte ohne das Christus-Ereignis. Rettungslos wären alle Menschen ausgesetzt gewesen dem Streit aller gegen alle, der ja auch so kommen wird, aber nur für diejenigen, welche sich nicht in der richtigen Weise mit dem Christus-Prinzip durchdrungen haben.“ (Lit.:GA 112, S. 205)

„Damit man aber das einsieht, muß man sich klarmachen, daß die Menschen nur dadurch in der sinnlichen Außenwelt davon abkommen können, äußerlich gegeneinander zu stehen durch ihre verschiedenen Meinungen, Gefühle und Taten, wenn sie in sich das bekämpfen, in sich das ausmachen, was sonst in die Außenwelt ausströmen würde. Derjenige wird nicht die andere Meinung in der anderen Seele bekämpfen, der zunächst einmal das, was in ihm zu bekämpfen ist, bekämpft, der in sich die Harmonie herstellt zwischen den verschiedenen Gliedern seiner Wesenheit. Er wird der Außenwelt so gegenübertreten, daß er nicht ein Streitender, sondern ein Liebender ist. Um die Ableitung des Streites von außen in das Innere des Menschen, darum handelt es sich. Die Kräfte, die in der Menschennatur walten, müssen sich innerlich bekämpfen. Zwei sich entgegenstehende Meinungen müssen wir in der Weise ansehen, daß wir sagen: So ist die eine Meinung, man kann sie haben. So ist die andere Meinung, man kann sie haben. Aber wenn ich nur die eine Meinung als berechtigt anerkenne, wenn ich nur das, was ich will, als berechtigt ansehe, und die andere Meinung bekämpfe, so komme ich auf dem physischen Plan in Streit. Nur meine Meinung festigen, heißt egoistisch sein. Meine Handlung als die einzig berechtigte ansehen, heißt egoistisch sein.

Nehmen wir an, ich nehme die Meinung des anderen in mich auf, suche in mir selber Harmonie herzustellen, so werde ich in ganz anderer Weise zu dem anderen stehen. Dann werde ich anfangen, ihn erst zu verstehen. Ableitung des Streites in der Außenwelt in eine Harmonisierung der inneren Kräfte des Menschen, so könnten wir auch ausdrücken den Fortgang in der Menschheitsentwickelung. Durch den Christus mußte dem Menschen die Möglichkeit gegeben werden, in sich harmonisch zu werden, in sich die Möglichkeit zu finden, die widerstrebenden Kräfte in seinem eigenen Innern zu harmonisieren. Der Christus gibt dem Menschen die Kraft, zuerst in sich selbst den Streit zu tilgen. Ohne den Christus ist das nimmermehr möglich.“ (Lit.:GA 112, S. 207f)

„Derjenige, der an der Geisteswissenschaft erzogen ist, er kann das, was er mit dem allerintensivsten Anteil der Persönlichkeit an der Geisteswissenschaft erlebt, auch in das soziale äußere Leben hineintragen – gleichgültig, ob er in einer führenden oder in einer nicht-führenden Stellung ist. Denn das, was mit der ganzen Persönlichkeit erlebt wird, es wird, wenn es in die Tat übergeht, ebenfalls Erlebnis. Das äußere Erlebnis aber, bei dem die Persönlichkeit ganz dabei sein muß, das ist das Erleben in Liebe. Eine Erkenntnis, die erlebte Ideenwelten im Geiste anstrebt, die engagiert den ganzen Menschen so, daß dieser Mensch sich in Liebe in das soziale Leben hineinstellt, daß er von Liebe die sozialen Ideen durchdringen läßt. Wie in der Geistesforschung das unmittelbare Erlebnis des Geistes innerlich lebt, so trägt Geisteswissenschaft durch die Dreigliederung des sozialen Organismus die Liebe in das soziale Leben, in die Gemeinschaft hinein. Sie stellt die Ideen als solche in die Wirklichkeit hinein, so daß Liebe der Träger dieser Ideen in der Wirklichkeit sein kann. Liebe im sozialen Leben kann nur verbunden sein mit erlebter, nicht bloß mit erkennender Wissenschaft. Daher hat man, wenn man auf dem Boden der Geisteswissenschaft steht, wie sie hier gemeint ist, zunächst vor allen Dingen den Blick gerichtet auf den Zusammenhang dieser geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse, dieses geisteswissenschaftlichen Lebens, mit der sozialen Liebe, mit der sozial liebevollen Praxis, die nicht bloß Routine ist, sondern die in Liebe, von leuchtenden Ideen getragen ist. Und das, meine sehr verehrten Anwesenden, brauchen wir, wenn wir nicht in die Barbarei versinken, sondern zu einer neuen Zivilisation hinkommen wollen.“ (Lit.:GA 255b, S. 260)

Literatur

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Weblinks

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