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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
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Marie Linde

Aus AnthroWiki
Marie Linde (1870-1943)

Marie Linde (* 19. Juni 1870 in Bremen; † 11. Juni 1943 in Arlesheim), geb. Hagens, war Malerin und Anthroposophin.

Marie Hagens wurde in Bremen in wohlhabender Familie geboren und studierte an der Kunstakademie in Paris und in München bei Franz von Lenbach Malerei. 1899 lernte sie den Maler Hermann Linde kennen, den sie am 23. September 1900 im München ehelichte. Ihr einziges Kind, Agnes, wurde am 9. August 1904 geboren.

1904 hörte sie in München erstmals einen Vortrag Rudolf Steiners. 1905 besuchte sie gemeinsam mit ihrem Mann einen Einführungskurs in die Theosophie bei Sophie Stinde und Pauline Gräfin von Kalckreuth und wurde 1906 Mitglied der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft.

Bei den Uraufführungen der Mysteriendramen Rudolf Steiners spielte sie die andre Maria und im dritten Drama auch den Hüter der Schwelle

1914 übersiedelte sie gemeinsam mit ihrem Mann nach Arlesheim in die Villa St. Georg, wo sie eine Art Mädchenpensionat eröffnete und ihrem Mann bei der Malerei des großen Kuppelgemäldes im Ersten Goetheanum half.

Marie Linde lebte in Arlesheim bis zu ihrem Tod am 11. Juni 1943.

Weblinks