Nachtodliche Anomalien

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Wie Iris Paxino in ihrem Buch "Brücken zwischen Leben und Tod - Begegnungen mit Verstorbenen" überzeugend darstellt, kann es nachtodlich zu Anomalien im Fortgang des regulären nachtodlichen Lebens kommen, noch bevor der Bereich der Seelenwelt und das Kamaloka betreten werden. So verbleiben manche Tote noch sehr lange in der Ätherwelt, in unmittelbarer Nähe ihres letzten Wohnorts und "spuken" dort herum, indem sie dadurch zu einer ungünstigen geistigen Atmosphäre an diesen Orten sorgen, ohne das den Toten dies bewußt ist. "Viele von denen, die - man kann es nur mit Mitleid sagen - sich gesträubt haben oder verhindert waren, geistige Begriffe hier im Leben aufzunehmen, die wandeln auch noch als Tote auf Erden umher, bleiben mit der Erdensphäre in Verbindung." (R. Steiner, GA 178, S. 183).

Literatur

  • Iris Paxino: Brücken zwischen Leben und Tod - Begegnungen mit Verstorbenen, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 2018