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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
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Ole-Falk Ebbell-Staehelin

Aus AnthroWiki

Ole-Falk Ebbell-Staehelin (* 26. September 1879 in Trondheim; † 12. November 1969 in Bern) war ein norwegisch-schweizerischer Bauingenieur, der massgeblich am Bau des zweiten Goetheanums beteiligt war.

Leben

Ole-Falk Ebbell war Sohn des norwegischen Architekten Ole Falck Ebbell (1839–1919), der u.a. die 1899 eingeweihte Kirche in Snillfjord entwarf.[1] Er legte 1910 sein Ingenieursexamen in Trondheim am und machte an Technische Universität Dresden eine Weiterbildung. 1913 siedelte er nach Basel über, wo er zunächst bei der Basler Baugesellschaft arbeitete.[2] Im bereits 1907 gegründeten Ingenieursbüro schloss er sich 1919 mit Leuprecht zusammen und arbeitete fortan freischaffend.[3]

Ebbell gehörte zu den Pionieren, die als Bauingenieur mit Eisenbeton arbeiteten. Er war beteiligt am Bau der Berninabahn, am Bettenhaus des Bürgerspital Basel, baute Fabrikgebäude in Basel und im Elsass und setzte das Plastelin-Modell Rudolf Steiners des zweiten Goetheanums in statisch komplexe Berechnungen um.[4] Zuvor war er für den Bau des Heizhauses und des Haus Duldeck beauftragt worden.

Ebell blieb bis zu seinem 73. Lebensjahr in Basel als Ingenieur tätig. Später wurde das Büro unter dem Namen Lüem AG Ingenieurbüro weitergeführt. 1953 zog er nach Bern, wo er 1969 starb.

Einzelnachweise

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Ole-Falk Ebbell-Staehelin aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.