Robert Schumann

Aus AnthroWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Robert Schumann im März 1850,
Zeichnung von Adolph Menzel nach einer Daguerreotypie von Johann Anton Völlner
Robert Schumann - Signatur.svg

Robert Schumann[1] (* 8. Juni 1810 in Zwickau, Königreich Sachsen; † 29. Juli 1856 in Endenich, Rheinprovinz, heute Ortsteil von Bonn) war ein deutscher Komponist, Musikkritiker und Dirigent. Er wird heute zu den bedeutendsten Komponisten der Romantik gezählt. In der ersten Phase seines Schaffens komponierte er vor allem Klaviermusik. 1840, im Jahr seiner Eheschließung mit der Pianistin Clara Wieck, schrieb er knapp 150 Lieder.[2][3] In den folgenden Jahren entwickelte sich sein Werk zu großer Vielfalt: Er komponierte von da an auch Orchestermusik (darunter vier Sinfonien), konzertante Werke, Kammermusik, Chormusik und eine Oper.

Robert Schumann besaß eine literarisch-musikalische Doppelbegabung. Gedichte, künstlerische Prosa, Dramenentwürfe und musikalische Kompositionen standen in jungen Jahren gleichberechtigt nebeneinander.[4] Erst nach 1830 wurde die Musik zum Mittelpunkt seines Lebenskonzeptes, und er verstand sich selbst als Tondichter.[5] Sowohl in seinen Kompositionen als auch spätestens ab 1834 mithilfe seiner literarischen Arbeiten strebte er nach einer zukunftsträchtigen, poetischen Musik, wobei er sich von der Programmmusik Franz Liszts distanzierte.[6]

Vielen Zeitgenossen galten seine Werke als zu schwierig. Lange hielt sich das Bonmot, er habe als Genie begonnen und als Talent geendet,[7] und seine späten Werke seien von seiner ins Irrenhaus führenden Krankheit geprägt. Doch mit der musikwissenschaftlichen Spätwerkdiskussion seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert hat sich der Blick darauf verändert.[8] Schumanns Gesamtwerk wird nun umfänglich anerkannt, und er gilt uneingeschränkt als einer der großen Komponisten des 19. Jahrhunderts.

Leben

Überblick

Robert Schumann wuchs in Zwickau auf. Schon als Kind begann er zu komponieren und lernte das Klavierspiel. Ab 1828 studierte er zunächst zwei Jahre Jura in Leipzig und Heidelberg, widmete sich aber mehr seinen literarischen und musikalischen Interessen. 1830 kehrte er nach Leipzig zurück, um Pianist zu werden. Er nahm Klavierunterricht bei Friedrich Wieck und Unterricht in Musiktheorie bei Heinrich Dorn. Als dauerhafte Beschwerden an der rechten Hand eine Virtuosenlaufbahn vereitelten, konzentrierte er sich auf das Komponieren.[9]

1834 gründete Schumann zusammen mit Friedrich Wieck und anderen in Leipzig die Neue Zeitschrift für Musik, für die er zehn Jahre lang als Redakteur, Autor und Herausgeber arbeitete. Wegen des erbitterten Widerstandes von Friedrich Wieck musste sich Schumann die Erlaubnis, dessen Tochter Clara zu heiraten, 1840 vor Gericht erstreiten. 1843 kam er durch Felix Mendelssohn Bartholdy kurzzeitig als Lehrer an das Conservatorium der Musik in Leipzig. 1844 zog er nach Dresden, wo er als Komponist sehr produktiv war und ab 1847 auch als Chorleiter wirkte. 1850 wurde Schumann Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf.

Nachdem er schon in verschiedenen Phasen seines Lebens ernsthafte seelische Krisen erlebt hatte, unternahm Schumann 1854 einen Selbstmordversuch. Seine letzten Jahre verbrachte er in der Richarz’schen Heilanstalt in Endenich bei Bonn.

Herkunft und Jugend

Robert Schumann war das jüngste von fünf Kindern des Buchhändlers und Verlegers August Schumann (1773–1826) und dessen Frau Johanna Christiane geb. Schnabel (1770–1836). August Schumann verfasste Romane und hatte überregional einen guten Ruf als Übersetzer englischsprachiger Autoren. Von 1807 an führte er gemeinsam mit seinem Bruder die Verlagsbuchhandlung Gebrüder Schumann in Zwickau, die für die Förderung allgemeiner Bildung durch Herausgabe von Klassikern aller Nationen im Taschenbuchformat bekannt war. Die vier älteren Geschwister Robert Schumanns waren Emilie (1796–1825), Eduard (1799–1839), Carl (1801–1849) und Julius (1805–1833). Die älteren Brüder gingen später alle ins Verlagsgeschäft.[10]

Schon bevor Schumann im Alter von sieben Jahren Klavierunterricht bei Johann Gottfried Kuntsch (1757–1855) erhielt, komponierte er kleine Klavierstücke. „Ich genoss die sorgfältigste und liebevollste Erziehung“, bekundete Schumann später.[11] Recht bald verfasste er – angeregt von der literarischen und verlegerischen Tätigkeit seines Vaters sowie der Lektüre in dessen reichhaltiger Bibliothek – Gedichte, Romanfragmente und Aufsätze sowie selbstkritische Texte und führte ein Tagebuch. 1846 erinnerte er sich: „Es drängte mich imer zum Producieren, schon in frühesten Jahren, war's nicht zur Musik, so zur Poësie“.[12] Besonders prägten ihn die romantischen Schriftsteller sowie vor allem Jean Paul.[13] Der Vater unterstützte Roberts literarische Interessen und seine musikalischen Ambitionen.

Schumanns Schulausbildung war umfassend. Er lernte Latein, Griechisch und Französisch und galt als außergewöhnliches Sprachtalent. Als Jugendlicher gründete er ein Schulorchester, daneben auch einen „litterarischen Verein“,[14] in dem er mit Mitschülern verschiedene Werke, unter anderem acht Dramen von Friedrich Schiller, in verteilten Rollen las. „[E]r war von der absoluten Gewißheit beherrscht, künftig ein berühmter Mann zu werden – worin berühmt, das war noch sehr unentschieden, aber berühmt unter allen Umständen“, hielt sein Jugendfreund Emil Flechsig fest, dessen Erinnerungen an Robert Schumann vor allem über Schumanns Jugend- und Studienzeit Aufschluss geben.[15] Schumanns musikalische Ausbildung blieb indessen während der Schulzeit nahezu dilettantisch. Sobald er besser Klavier spielte als sein Lehrer, empfahl dieser ihm das Selbststudium, was Schumann unter anderem durch den Besuch musikalischer Aufführungen und das Lesen von Partituren und Klavierauszügen umzusetzen suchte. Im Rückblick schrieb Schumann über die Zeit von etwa 1820 bis 1824: „… Freies Phantasiren (täglich viele Stunden) … Krankhafte Sehnsucht nach Musik u. Clavierspiel, wenn ich lange nicht gespielt … Violoncell u. Flöte bei Stadtdir. Meißner … In der Phantasie am stärksten … Hinreißendes Feuer meines Vortrags … Gänzlicher Mangel einer Leitung fühlbar: Gehör, Technik insbesondere, Theorie […]“[16]

Robert Schumanns Reifezeugnis vom 15. März 1828

1826 starb August Schumann, der schon länger an Unterleibsbeschwerden und einem „Nervenübel“ sowie zuletzt zusätzlich an Schwindelanfällen gelitten hatte, im Alter von 53 Jahren.[17] Dadurch und auch durch den Tod Carl Maria von Webers in demselben Jahr zerschlug sich Robert Schumanns Hoffnung, von Weber ausgebildet zu werden.[18] August Schumann hinterließ seiner Familie ein kleines Vermögen. Roberts Anteil wurde von einem Vormund verwaltet, dem Zwickauer Tuch- und Eisenwarenhändler Gottlob Rudel. Als Robert Schumann sein Abitur gemacht hatte (mit dem zweitbesten Prädikat „omnino dignus“), entschied seine Mutter gemeinsam mit dem Vormund, dass er Rechtswissenschaften studieren solle.[19]

Zu vielen Weiteren Unterthemen aus dem Leben von Schumann siehe auch

Werke

Titelblatt von Robert Schumanns erster erhaltener Komposition: Psalm 150 aus dem Jahr 1822

Schon 1817, noch vor dem ersten Klavierunterricht, komponierte Robert Schumann nach eigenen Angaben einige Klavierstücke. Ab 1822 entwarf er mehrere musikalische Großprojekte mit größerer Besetzung, die er aber nur ansatzweise verwirklichen konnte. In seinem Projektenbuch erfasste er seine frühen, später verworfenen, teilweise unvollendeten und zu seinen Lebzeiten unveröffentlichten Werke, darunter unter anderem die Vertonung des 150. Psalms (1822), Bruchstücke einer Oper (1822/23), 11 Lieder (1827/28), 8 Polonaisen für Klavier zu vier Händen (1827), Variationen über ein Thema von Prinz Louis Ferdinand von Preußen für Klavier (1828), ein Klavierquintett c-Moll (1828/29) und Anfänge eines Klavierkonzertes in F-Dur (1830). Als dauerhafte Beschwerden an der rechten Hand eine Virtuosenlaufbahn vereitelten, widmete sich Schumann ganz dem Komponieren. Das erste veröffentlichte Werk waren die unter dem Namen Thème sur le nom Abegg varié pour le pianoforte 1831 erschienenen Abegg-Variationen op. 1.[20]

Op. 1 bis op. 23, entstanden zwischen 1827 und 1839, sind ausschließlich Werke für Soloklavier. In den Folgejahren widmete sich Schumann systematisch und schwerpunktmäßig nacheinander weiteren Gattungen. Es entstanden Lieder, Orchesterwerke und konzertante Werke, Kammermusik, Oratorien, Bühnenmusik, Chormusik, eine Oper, polyphone Werke für Klavier, Pedalflügel und Orgel, Werke für Kinder und Jugendliche sowie geistliche Musik. Letzte gültige Werke sind die sogenannten Geistervariationen über ein eigenes Thema in Es-Dur für Klavier (1854) und die in Endenich niedergeschriebenen Klavierbegleitungen zu den 24 Capricen für Violine solo von Paganini. In Endenich entstanden zudem zwei Choralsätze und einige Fugen, die aber verloren gingen.[21]

Bis etwa 1845 arbeitete Robert Schumann seine Werke am Klavier aus. Danach komponierte er meist am Stehpult und benutzte das Klavier gelegentlich als Kontrollinstrument. Aus Schumanns Tagebuch: „Ich habe das Meiste, fast Alles, das kleinste meiner Stücke in Inspiration geschrieben, vieles in unglaublicher Schnelligkeit, so meine 1ste Symphonie in B Dur in vier Tagen, einen Liederkreis von zwanzig Stücken ebenso, die Peri in (ebenso) verhältnismäßig kurzer Zeit./Erst vom Jr. 1845 an, wo ich anfing alles im Kopf zu erfinden und auszuarbeiten, hat sich eine ganz andere Art zu componiren zu entwickeln begonen.“[22]

Klaviermusik

Titelblatt der Erstausgabe der Klaviersonate fis-Moll op. 11:
PIANOFORTE-SONATE.
CLARA
zugeeignet von
FLORESTAN und EUSEBIUS
  • Acht Polonaisen für Klavier zu vier Händen o. op. (1828)
  • Abegg-Variationen op. 1 (1829/1830)
  • Papillons op. 2 (1829–1832)
  • Studien für das Pianoforte nach Capricen von Paganini op. 3 (1832)
  • Intermezzi op. 4 (1832)
  • Impromptus über eine Romanze von Clara Wieck op. 5 (1. Fassung: 1833; 2. Fassung: 1850)
  • Davidsbündlertänze. 18 Charakterstücke op. 6 (1837)
  • Toccata C-Dur op. 7 (Frühfassung: 1829/1830; Endfassung: 1833)
  • Allegro op. 8 (1831–1832)
  • Carnaval op. 9 (1833 und Winter 1834/1835)
  • Sechs Konzert-Etüden nach Capricen von Paganini op. 10 (1832/1833)
  • Klaviersonate Nr. 1 fis-Moll op. 11 (1832–1835)
  • Fantasiestücke op. 12 (1837; Nr. 7: wahrscheinlich bereits 1836)
  • Zwölf Sinfonische Etüden op. 13 (1. Fassung: 1834–1835, möglicherweise auch 1836; 2. Fassung: 1849–1851)
  • Klaviersonate Nr. 3 f-Moll op. 14 („Konzert ohne Orchester“; 1. Fassung: 1835/1836; 2. Fassung: zwischen April 1850 und Juni 1852)
  • Kinderszenen op. 15 (1838; Nr. 6 und 9: vermutlich schon 1837)
  • Kreisleriana op. 16 (1838)
  • Fantasie in C-Dur op. 17 (1836/1838)
  • Arabeske op. 18 (1838–1839)
  • Blumenstück op. 19 (1838–1839)
  • Humoreske op. 20 (1838–1839)
  • Novelletten op. 21 (1838)
  • Klaviersonate Nr. 2 g-Moll op. 22 (Juni 1830, 1833, Oktober 1835 und Dezember 1838)
  • Nachtstücke op. 23 (1839/1840)
  • Faschingsschwank aus Wien. Fantasiebilder für Klavier op. 26 (Nr. 1–4: 1839; Nr. 5: vermutlich Winter 1839/1840)
  • Drei Romanzen op. 28 (1839)
  • Scherzo, Gigue, Romanze und Fughette op. 32 (Nr. 1–3: 1838; Nr. 4: Oktober 1839)
  • Andante und Variationen B-Dur für zwei Klaviere op. 46 (1843; Originalfassung für zwei Klaviere, zwei Violoncelli und Horn)
  • Studien für Pedalflügel. Sechs Stücke in kanonischer Form op. 56 (1845)
  • Skizzen für Pedalflügel op. 58 (1845)
  • Sechs Fugen über BACH für Orgel oder Pedalflügel op. 60 (1845; Revision: 1846)
  • Bilder aus Osten. Sechs Impromptus op. 66 (vierhändig) (1848)
  • Album für die Jugend op. 68 (1848)
  • Vier Fugen op. 72 (1845)
  • Vier Märsche op. 76 (1849)
  • Waldszenen. Neun Stücke op. 82 (1848–1849)
  • Zwölf Klavierstücke zu vier Händen für kleine und große Kinder op. 85 (1849)
  • Bunte Blätter. Vierzehn Klavierstücke op. 99 (1834/1835 [?] – 1849; Zusammenstellung des Albums: Ende 1850)
  • Ball-Szenen. Neun charakteristische Tonstücke (vierhändig) op. 109 (1849/1851)
  • Drei Fantasiestücke op. 111 (1851)
  • Drei Klaviersonaten für die Jugend op. 118 (1853)
  • Albumblätter. 20 Klavierstücke op. 124 (1832/1833, 1835–1839, 1841, 1843, 1845, 1853)
  • Sieben Klavierstücke in Fughettenform op. 126 (1853)
  • Kinderball. Sechs leichte Tanzstücke op. 130 (vierhändig; 1853; Nr. 3: wohl 1850)
  • Gesänge der Frühe op. 133 (1853)
  • Klavierbegleitungen zu allen 24 Capricen aus Paganinis Op. 1 WoO 25 (1853–1855)
  • Thema mit Variationen in Es-Dur („Geistervariationen“; 1854)

Sinfonien

  • Sinfonie g-Moll WoO 29, Jugendsinfonie oder Zwickauer Sinfonie genannt (1832–33), unvollständig (zwei Sätze fertig, zwei weitere skizziert)
  • Nr. 1 in B-Dur op. 38, Frühlingssinfonie (1841)
  • Nr. 2 in C-Dur op. 61 (1845/1846, Revision 1846–47)
  • Nr. 3 in Es-Dur op. 97, Rheinische (1850)
  • Nr. 4 in d-Moll op. 120 (Erstfassung 1841, Umarbeitung zur Endfassung 1851)

Sonstige Orchesterwerke

Konzertante Werke

  • Konzert für Klavier und Orchester in a-Moll op. 54 (Originalfassung des 1. Satzes: Mai 1841; Revision: August 1841, Januar 1843, nochmals bis Ende Juli 1845; 2. und 3. Satz: 1845)
  • Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester F-Dur op. 86 (18. Februar bis 11. März 1849); auch Fassung für Klavier und Orchester vom Komponisten
  • Introduktion und Allegro appassionato. Konzertstück für Klavier und Orchester op. 92 (18.–26. September 1849)
  • Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll op. 129 (Oktober/November 1850); auch Fassung für Violine und Orchester vom Komponisten
  • Konzert-Allegro mit Introduktion für Klavier und Orchester op. 134 (24.–30. August 1853)
  • Fantasie C-Dur für Violine und Orchester op. 131 (1853)
  • Konzert für Violine und Orchester in d-Moll WoO 1[23] (21. September bis 3. Oktober 1853)

Chorwerke mit Orchester (Auswahl)

Für Chor und Orchester

  • Nachtlied op. 108

Für Soli, Chor und Orchester

  • Das Paradies und die Peri. Dichtung aus Lalla Rookh von Thomas Moore op. 50 (Text: 1841–1842; Skizzierung und Ausarbeitung: 1843)
  • Adventlied op. 71
  • Requiem für Mignon aus Goethes Wilhelm Meister op. 98b (1849)
  • Der Rose Pilgerfahrt op. 112 (Dichtung von Heinrich Moritz Horn; 1851)
  • Manfred. Dramatisches Gedicht in drei Abteilungen nach Lord Byron für elf Sprechrollen, sieben Solostimmen, fünfstimmigen Chor und Orchester op. 115 (1848)
  • Der Königssohn. Ballade für op. 116
  • Ouverture mit Gesang über das Rheinweinlied für Tenor, Chor und Orchester op. 123 (1853)
  • Des Sängers Fluch. Ballade nach Ludwig Uhland op. 139 (Text: 1851; Skizzen und Partitur: Januar 1852; revidiert am 9. Oktober 1852)
  • Vom Pagen und der Königstochter. Ballade op. 140
  • Das Glück von Edenhall op. 143
  • Neujahrslied op. 144
  • Missa sacra (Messe in c-Moll) op. 147 (Februar bis April 1852; Offertorium und Fassung mit Orgelbegleitung: März 1853)
  • Requiem op. 148 (1852)
  • Szenen aus Goethes Faust WoO 3 (1844–1853)

Kammermusik

  • Drei Streichquartette op. 41, Nr. 1 a-Moll, Nr. 2 F-Dur, Nr. 3 A-Dur (1842)
  • Klavierquintett Es-Dur op. 44 (September/Oktober 1842)
  • Klavierquartett Es-Dur op. 47 (Oktober/November 1842)
  • Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 d-Moll op. 63 (1847)
  • Adagio und Allegro für Klavier und Horn (Violine oder Violoncello ad libitum) op. 70 (14.–17. Februar 1849)
  • Drei Fantasiestücke für Klavier und Klarinette (Oboe d’amore, Violine oder Violoncello ad libitum) op. 73 (11.–13., möglicherweise 15. Februar 1849)
  • Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2 F-Dur op. 80 (Skizzierung und Ausarbeitung: 2.–4. August 1847, Revision: 26. September bis 1. November 1847 und 5.–9. April 1849)
  • Fantasiestücke op. 88 für Klavier, Violine und Violoncello
  • Drei Romanzen für Oboe und Klavier (Violine oder Klarinette ad libitum) op. 94 (7.–12. Dezember 1849)
  • Fünf Stücke im Volkston für Violoncello (Violine ad libitum) und Klavier op. 102 (13.–15. und 17. April 1849)
  • Violinsonate Nr. 1 a-Moll op. 105 (12.–16. September 1851)
  • Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 3 g-Moll op. 110 (2.–9. Oktober 1851)
  • Märchenbilder für Klavier und Viola (Violine ad libitum) op. 113 (1.–4. März 1851)
  • Violinsonate Nr. 2 d-Moll op. 121 (26. Oktober bis 2. November 1851) gewidmet „dem lieben Freunde und Meister Ferdinand David
  • Märchenerzählungen für Klarinette (Violine ad libitum), Viola und Klavier op. 132 (9.–11. Oktober 1853)
  • Violinsonate Nr. 3 a-Moll WoO 2 (einschließlich Satz II und IV aus der F.A.E.-Sonate, einer Gemeinschaftskomposition von Robert Schumann, Johannes Brahms und Albert Dietrich) (21. Oktober bis 1. November 1853)

Lieder (Auswahl)

Liederkreis op. 39, Titelblatt des Erstdrucks
  • Liederkreis nach Heinrich Heine für eine Singstimme und Klavier op. 24 (Februar 1840)
  • Myrthen. Liederkreis für Gesang und Klavier op. 25 (Januar bis April 1840)
  • Drei Gedichte nach Emanuel Geibel für mehrstimmigen Gesang und Klavier op. 29 (Nr. 1 und 2: Ende Juli/Anfang August 1840; Nr. 3: Oktober 1840)
  • Drei Gedichte nach Emanuel Geibel für eine Singstimme und Klavier op. 30 (31. Juli bis 2. August 1840)
  • Drei Gesänge nach Adelbert von Chamisso für eine Singstimme und Klavier op. 31 (13. und 14. Juli 1840)
  • Zwölf Lieder nach Justinus Kerner. Eine Liederreihe für eine Singstimme und Klavier op. 35 (20. November bis 29. Dezember 1840)
  • Zwölf Gedichte aus Friedrich Rückerts Liebesfrühling für Gesang und Klavier (zusammen mit Clara Schumann) op. 37 (1841)
  • Liederkreis op. 39 nach Joseph Freiherrn von Eichendorff für eine Singstimme und Klavier (1. bis 20. Mai 1840; revidiert 1849)
  • Frauenliebe und -leben. Acht Lieder nach Adelbert von Chamisso für eine Singstimme und Klavier op. 42 (Skizzierung: 11. und 12. Juli, Ausarbeitung: August 1840, Revision: 7. Mai 1843)
  • Dichterliebe. Liederkreis aus Heinrich Heines Buch der Lieder für eine Singstimme und Klavier op. 48 (24. Mai bis 1. Juni 1840)
  • Belsatzar. Ballade nach Heinrich Heine für eine tiefe Singstimme und Klavier op. 57 (7. Februar 1840)
  • Lieder für die Jugend op. 79 (Ende April – Ende Juni 1849)
  • Sechs Gesänge op. 89 (1850, Libretti von Wilfried von der Neun)
  • Lieder und Gesänge op. 96 (1850)
  • Sechs Gesänge op. 107 (1851/52)
  • Gedichte der Königin Maria Stuart für eine Singstimme und Klavier op. 135 (9.–10., 13.–15. und 16. Dezember 1852)

Chormusik

  • Sechs Lieder für vierstimmigen Männergesang, op. 33 (1840)
  • Fünf Lieder für gemischten Chor, op. 55 (1846)
  • Vier Gesänge für gemischten Chor, op. 59 (1846)
  • Drei Lieder für Männerchor, op. 62 (1847)
  • Ritornelle in canonischen Weisen für mehrstimmigen Männergesang, op. 65 (1847)
  • Romanzen und Balladen für gemischten Chor, Heft 1, op. 67 (März/April 1849)
  • Romanzen für Frauenstimmen mit Klavier ad libitum, Heft 1 op. 69 (1849)
  • Romanzen und Balladen für gemischten Chor, Heft 2, op. 75 (März/April 1849)
  • Romanzen für Frauenstimmen mit Klavier ad libitum, Heft 2 op. 91 (1849)
  • Vier doppelchörige Gesänge für gemischten Chor a cappella, op. 141 (1849) [Eigentlich: "Vier doppelchörige Gesänge für grössere Gesangvereine" (nach der Ausgabe von Clara Schumann, Breitkopf & Härtel 1887)]
  • Romanzen und Balladen für Chor, Heft 3, op. 145 (1849)
  • Romanzen und Balladen für Chor, Heft 4, op. 146 (1849)

Oper

Siehe auch

Literatur

Gesamtdarstellungen und Biographien

  • Hermann Abert: Robert Schumann. Harmonie-Verlag, Berlin 1903 (Volltext bei zeno.org).
  • Wolfgang Boetticher: Robert Schumann – Einführung in Persönlichkeit und Werk. Berlin 1941. Überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel: Robert Schumann – Leben und Werk. Noetzel Verlag 2004, ISBN 3-7959-0804-3.[24]
  • Ernst Burger: Robert Schumann – Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten. Schott Verlag, Mainz 1999, ISBN 3-7957-0343-3.
  • Judith Chernaik: Schumann: the faces and the masks, Alfred A. Knopf, New York 2018, ISBN 978-0-451-49446-7
  • Martin Demmler: Robert Schumann. „Ich hab’ im Traum geweinet“. Eine Biografie. Reclam, Leipzig 2006, ISBN 3-379-00869-9.
  • Arnfried Edler: Robert Schumann und seine Zeit. 3., korrigierte und erweiterte Auflage. Laaber-Verlag, 2008, ISBN 978-3-89007-653-9.
  • Arnfried Edler: Robert Schumann (= Wissen in der Beck’schen Reihe. 2474). München 2009, ISBN 978-3-406-56274-7.
  • Martin Geck: Robert Schumann: Mensch und Musiker der Romantik. Biografie. Siedler, München 2010, ISBN 978-3-88680-897-7.
  • Peter Gülke: Robert Schumann. Glück und Elend der Romantik. Zsolnay, Wien 2010, ISBN 978-3-552-05492-9.
  • Helmut Loos: Robert Schumann: Werk und Leben. Edition Steinbauer, Wien 2010, ISBN 978-3-902494-44-3.
  • Barbara Meier: Robert Schumann. Überarbeitete Neuausgabe. Rowohlt Verlag, Reinbek 2010, ISBN 978-3-499-50714-4.
  • Michael Musgrave: The life of Schumann. Cambridge Univ. Press, Cambridge u. a. 2011, ISBN 978-0-521-80248-2.
  • Ulrich Tadday (Hrsg.): Schumann Handbuch. Kassel und Stuttgart 2006, ISBN 3-476-01671-4.
  • Wilhelm Joseph von Wasielewski: Robert Schumann. Eine Biographie. Dresden 1858. 4. umgearbeitete und vermehrte Auflage, hrsg. von Waldemar von Wasielewski, Breitkopf & Härtel, Leipzig 1906. Nachdruck der 4. Auflage: Sändig, Walluf b.Wiesbaden 1972.[25]

Artikel in Nachschlagewerken

  • Arnfried Edler, Joachim Draheim, Irmgard Knechtges-Obrecht: Schumann, Robert. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. 2., neubearbeitete Ausgabe. Personenteil, Band 15. Kassel u. a. 2006, Sp. 257–328.

Einzelaspekte

  • Bernhard R. Appel (Hrsg.): Robert Schumann in Endenich (1854–1856). Krankenakten, Briefzeugnisse und zeitgenössische Berichte. Schott Verlag, Mainz 2006, ISBN 3-7957-0527-4.
  • Joachim Bauer, Jens Blecher (Hrsg.): Der „akademische“ Schumann und die Jenaer Promotion von 1840 (= Schriftenreihe des Universitätsarchivs Leipzig. Band 14). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2010, ISBN 978-3-86583-530-7.
  • Veronika Beci: Robert und Clara Schumann. Musik und Leidenschaft. Artemis & Winkler, Düsseldorf 2006, ISBN 3-538-07223-X.
  • Bodo Bischoff: Monument für Beethoven. Die Entwicklung der Beethoven-Rezeption Robert Schumanns. Köln 1994, ISBN 3-925366-26-1.
  • Bodo Bischoff: Das Bach-Bild Robert Schumanns. In: Michael Heinemann, Hans-Joachim Hinrichsen (Hrsg.): Bach und die Nachwelt. Band 1: 1750–1850. Laaber 1997, ISBN 3-89007-322-0, S. 421–499.
  • Bodo Bischoff: „Der geistlichen Musik die Kraft zuzuwenden, bleibt ja wohl das höchste Ziel des Künstlers.“ Zur Religiosität in Leben und Werk Robert Schumanns. In: Gotthard Fermor (Hrsg.): Spiritualität der Musik. Religion im Werk von Beethoven und Schumann. Rheinbach 2006, ISBN 3-87062-081-1, S. 55–80.
  • Bodo Bischoff: Trennung, Trauer und Tod in Leben und Werk Robert Schumanns. In: Gotthard Fermor (Hrsg.): Spiritualität der Musik. Religion im Werk von Beethoven und Schumann. Rheinbach 2006, ISBN 3-87062-081-1, S. 81–105.
  • Ingrid Bodsch (Hrsg.): Zwischen Poesie und Musik. Robert Schumann – früh und spät. Begleitbuch und Katalog zur Ausstellung; [eine Ausstellung des StadtMuseums Bonn und der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e. V.; Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Bonn, 29. Juni – 8. Oktober 2006, Robert-Schumann-Haus Zwickau und Galerie am Domhof, Zwickau, 22. Oktober 2006 – 14. Januar 2007]. Bonn u. a.: Stroemfeld 2006, ISBN 3-86600-000-6. Darin:
    • Ute Bär: „Ich möchte junge, so ehrlich strebende Künstler gern fördern.“ Robert Schumanns Beziehungen zu Ruppert Becker, Albrecht Dietrich und Wilhelm Joseph von Wasielewski. S. 143.
    • Ute Bär: Ruppert Becker. Notizen. S. 185.
    • Beatrix Borchard: Ein Bündnis verwandter Geister: Robert Schumann, Clara Schumann, Joseph Joachim und Johannes Brahms. S. 231.
    • Linda Ma-Kircher: Robert Schumann in Wien. S. 89.
    • Irmgard Knechtges-Obrecht: Robert Schumann in Düsseldorf. S. 121.
    • Gerd Nauhaus: Der junge Schumann. Leben und Dichtung. S. 17.
    • Gerd Nauhaus: Robert Schumann. Jünglingswallfahrten. S. 41.
    • Uwe Henrik Peters: Robert Schumann. Melancholische Gemütszustände und schöpferische Kraft. S. 107.
    • Michael Struck: Die Werke aus Robert Schumanns Düsseldorfer Schaffensjahren. S. 253.
    • Thomas Synofzik: „… den ich nicht hätte herausgeben sollen …“ Robert Schumanns kompositorische Anfänge. S. 51.
  • Ingrid Bodsch (Hrsg.): Unterwegs mit Schumann. Ein Reisebegleiter für Musikfreunde. Verlag StadtMuseum Bonn, Bonn 2010, ISBN 978-3-931878-27-6.
  • Edda Burger-Güntert: Robert Schumanns Szenen aus Goethes Faust – Dichtung und Musik. Rombach Verlag, Freiburg i. Br. 2006, ISBN 3-7930-9455-3.
  • Martin Demmler: Schumanns Sinfonien. Ein musikalischer Werkführer. Beck, München 2004, ISBN 3-406-44811-9 (Vorschau in der Google Buchsuche).
  • Lene Hoffmann, Volly Tanner: Stadtgespräche aus Leipzig. Gmeiner, Meßkirch 2014, ISBN 978-3-8392-1634-7 (Kapitel 30: „Totschlagen, die Philister!“ Robert Schumann revoltiert im Café Zum Arabischen Coffe Baum).
  • Dagmar Hoffmann-Axthelm: Robert Schumann. Eine musikalisch-psychologische Studie. Reclam, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-15-020201-2.
  • Leander Hotaki: Robert Schumanns Mottosammlung. Übertragung, Kommentar, Einführung. Freiburg i. Br. 1998, ISBN 3-7930-9173-2.
  • Siegfried Kross: Robert Schumann im Spannungsfeld von Romantik und Biedermeier. Gedenkrede. In: Bonner Geschichtsblätter. Band 33 (1981), S. 89–109.
  • Helmut Loos (Hrsg.): Robert Schumann. Interpretationen seiner Werke. 2 Bände. Laaber-Verlag, 2005, ISBN 3-89007-447-2.
  • Gerd Nauhaus, Ingrid Bodsch (Hrsg.): Dichtergarten für Musik. Eine Anthologie für Freunde der Literatur und Musik. StadtMuseum Bonn, Bonn, und Stroemfeld-Verlag, Frankfurt/Basel 2007, ISBN 978-3-86600-003-2.
  • Gerd Nauhaus, Ingrid Bodsch (Hrsg.): Clara und Robert Schumann. Ehetagebücher. StadtMuseum Bonn, Bonn, und Stroemfeld-Verlag, Frankfurt/Basel 2007, ISBN 978-3-86600-002-5.
  • Uwe Henrik Peters: Robert Schumann. 13 Tage bis Endenich. ANA Publishers, Köln 2009, ISBN 978-3-931906-06-1.
  • Uwe Henrik Peters: Gefangen im Irrenhaus. Robert Schumann. ANA Publishers, Köln 2010, ISBN 978-3-931906-07-8.
  • Udo Rauchfleisch: Robert Schumann. Eine psychoanalytische Annäherung. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 2004, ISBN 3-525-01627-1.
  • Michael Struck: Die umstrittenen späten Instrumentalwerke Schumanns (= Hamburger Beiträge zur Musikwissenschaft. Bd. 29). Hamburg 1984, ISBN 3-88979-007-0.

Reihen

  • Schumann-Studien. Hrsg. im Auftrag der Robert-Schumann-Gesellschaft Zwickau e. V. von Gerd Nauhaus et al., Studiopunkt-Verlag Sinzig 1988–2015, ISSN 0863-2340.
  • Schumann-Forschungen. Hrsg. von der Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf, Schott Mainz et al. 1984–2013.

Werkverzeichnis

  • Margit L. McCorkle: Robert Schumann. Thematisch-Bibliographisches Werkverzeichnis. München 2003. = Robert-Schumann-Werkverzeichnis (RSW).

Belletristik

  • Peter Härtling: Schumanns Schatten. Roman. 2. Auflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1996, ISBN 3-462-02557-0.

Hörbuch

  • Corinna Hesse: Robert Schumann – Leben in der Musik. Das Schumann-Hörbuch. Eine klingende Biografie mit Musik. Silberfuchs-Verlag, 2010, ISBN 978-3-940665-17-1.
  • Jörg Handstein: Robert Schumann – „Die innere Stimme“. Die Schumann-Hörbiografie (4 CDs). 2018. Label: BR-Klassik 900916

Weblinks

Commons-logo.png Commons: Robert Schumann - Weitere Bilder oder Audiodateien zum Thema
 Wikisource: Robert Schumann – Quellen und Volltexte

Noten

Institutionen

Aufnahmen

Sonstiges

Einzelnachweise

  1. Der gelegentlich angegebene zweite Vorname Alexander ist nicht belegt.
  2. Lieder von Robert Schumann, nach Jahren geordnet. In: klassika.info, abgerufen am 10. Mai 2019.
  3. Margit L. McCorkle: Robert Schumann. Thematisch-Bibliographisches Werkverzeichnis. München 2003, S. 913 f.
  4. Aigi Heero: Poesie der Musik: Zur Intermedialität in Robert Schumanns frühen Schriften
  5. Bernhard R. Appel: Vom Einfall zum Werk. Robert Schumanns Schaffensweise. Mainz 2010, S. 53–55.
  6. Ernst Burger: Robert Schumann. Schott, Mainz 1999, S. 190 f.
  7. Ein Urteil, das bereits Batka 1891 dem neudeutschen Komponisten Felix Draeseke attribuiert: Richard Batka: Schumann. Reclam, Leipzig 1891. S. 77.
    Auch bei Armin Gebhardt: Robert Schumann. Leben und Werk in Dresden. Marburg 1998, S. 9.
  8. Arno Forchert: Schumanns Spätwerk in der wissenschaftlichen Diskussion. In: Bernhard R. Appel (Hrsg.): Schumann in Düsseldorf. Mainz 1993, S. 9–23.
  9. Arnfried Edler: Robert Schumann. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. 2., neubearbeitete Ausgabe, Personenteil, Band 15. Kassel u. a. 2006, Sp. 258 f.
  10. Ernst Burger: Robert Schumann. Schott, Mainz 1999, S. 13.
  11. Georg Eismann: Robert Schumann. Ein Quellwerk über sein Leben und Schaffen. Leipzig 1956, Band 1, S. 15; Original: Lebensskizze von 1840, eingereicht an der Universität Jena beim Erwerb des Doktordiploms.
  12. Robert Schumann: Tagebücher. Band 2, hrsg. von Gerd Nauhaus, Leipzig 1987, S. 402.
  13. Ernst Burger: Robert Schumann. Schott, Mainz 1999, S. 50.
  14. Protocoll zum litterarischen Verein, D-Zsch, Sign. 4871,VII,C,4-A3
  15. Emil Flechsig: Erinnerungen an Robert Schumann. In: Neue Zeitschrift für Musik, Heft 7/8, Juli/August 1956.
  16. Georg Eismann: Robert Schumann. Ein Quellwerk über sein Leben und Schaffen. Leipzig 1956, Band 1, S. 18.
  17. Carl Ernst Richter: Biographie von August Schumann. Zwickau 1826. Zitiert bei Paul Julius Möbius: Ueber Robert Schumanns Krankheit. Leipzig 1906, S. 7.
  18. Ernst Burger: Robert Schumann. Schott, Mainz 1999, S. 45.
  19. Gerd Nauhaus: Robert Schumann. In: Sächsische Lebensbilder. Bd. 4. Hrsg. von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Leipzig 1999, S. 299 f.
  20. Kompositionsübersicht 1822–1933 aus dem Projektenbuch auf der Seite des Robert-Schumann-Hauses Zwickau
  21. Arnfried Edler: Robert Schumann. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. 2., neubearbeitete Ausgabe, Personenteil, Band 15. Kassel u. a. 2006, Sp. 304–319.
  22. Robert Schumann: Tagebücher. Band 2. Hrsg. von Gerd Nauhaus. Leipzig 1987, S. 402.
  23. Margit L. McCorkle: Thematisch-Bibliographisches Werkverzeichnis. Henle, München 2003.
  24. Das Buch ist der NS-Ideologie verpflichtet, philologisch unzuverlässig und nur mit kritischer Einstellung brauchbar. Quellen wurden teilweise verstümmelt und verfälscht angeführt. Siehe dazu Gerd Nauhaus: Tendenzen der Schumann-Forschung. Abgerufen am 8. Mai 2019
  25. Die dritte Auflage ist online erreichbar bei Zeno.org. Die vierte Auflage ist online erreichbar im Internetarchiv. Beide abgefragt am 9. Mai 2019.
Dieser Artikel basiert (teilweise) auf dem Artikel Robert Schumann aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation und der Creative Commons Attribution/Share Alike. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.