Steinobst

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Beim Steinobst sind die Früchte den Blütenknospen räumlich untergeordnet.

Der Ausdruck Steinobst bezeichnet die Pflanzenarten, deren Früchte als Steinfrüchte ausgebildet sind. Dabei ist der innere Teil der Fruchtwand verholzt, während sie außen fleischig und meistens saftig ist.

Der „Stein“ unterscheidet diese Früchte von Beeren, die fleischige äußere Fruchtwand, das Fruchtfleisch, von Nüssen.

Steinfrüchte zählen hauptsächlich zu den Obstarten (mehr oder weniger süße Früchte), deswegen die übliche Bezeichnung Steinobst, obwohl auch Früchte, die nicht typischerweise zum Obst zählen (z. B. Kokosnuss), zu den Gewächsen mit Steinfrüchten gehören.

Wichtige Steinfrüchte sind beispielsweise Pfirsich, Kirsche, Nektarine, Aprikose, Zwetschge, Pflaume und Mirabelle.

Für eine Vollernte müssen immerhin 25 % der Blüten bestäubt zu Früchten heranreifen, während bei Kernobst der entsprechende Anteil nur 5 % beträgt.[1]

Galerie

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Fruchtfall: Apfelbauern fürchten um Ernte, ORF.at, 25. Mai 2013.

Weblinks

  • Deutschlands Obstsorten, ein etwa 100 Jahre altes antiquarisches Fachbuch, in dem mehr als 300 Äpfel-, Birnen-, Pflaumen-, Erdbeeren-, Aprikosen- und Rebsorten mit Abbildungen beschrieben werden


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