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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

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Stetigkeit (Mathematik)

Aus AnthroWiki
Die obenstehende Funktion f weist eine Sprungstelle auf und ist daher unstetig.

Stetigkeit (Kontinuität) bedeutet in der Mathematik anschaulich gesprochen, dass eine Funktion keine „Sprünge“ macht, also der Funktionsgraph in einer kontinuierlichen Linie gezogen werden kann. Hinreichend kleine Änderungen des Arguments ziehen nach der Definition von Augustin-Louis Cauchy und Bernard Bolzano in diesem Fall beliebig kleine Änderungen des Funktionswerts nach sich.

Definition

Nach der heute gebräuchlichen Definition von Karl Weierstraß ist eine Funktion f stetig in ξ, wenn zu jedem ε>0 ein δ>0 existiert, so dass für alle x∈X mit |x−ξ|<δ gilt: |f(x)−f(ξ)|<ε.

Anschaulich bedeutet dies, dass zu jeder Änderung ε des Funktionswertes, die man zu akzeptieren bereit ist, eine maximale Änderung δ im Argument gefunden werden kann, die diese Vorgabe sicherstellt. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so nennt man f unstetig in ξ.

Siehe auch