Turkvölker

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Die Turkvölker, deren Sprachen zur Sprachfamilie der Turksprachen gerechnet werden, umfassen heute eine Gruppe von etwa 40 Ethnien in Zentral- und Westasien, Sibirien und Osteuropa. Ihr Ursprung gilt als unbekannt; historisch fassbar sind sie ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. Rudolf Steiner hat allerding darauf hingewiesen, dass die Turkvölker von den legendären Turaniern abstammen, die eine wichtige Rolle in der Urpersischen Zeit (5067 - 2907 v. Chr.) spielten und sich ihrerseits von den Ur-Turaniern der alten Atlantis ableiten (Lit.: GA 216, S. 129).

Siehe auch

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Die Grundimpulse des weltgeschichtlichen Werdens der Menschheit, GA 216 (1988), ISBN 3-7274-2160-6 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.