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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

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Wechselwarmes Tier

Aus AnthroWiki
Sonnenbadende Eidechse

Als wechselwarme Tiere, synonym poikilotherme Tiere (altgriech. ποικίλος poikilos „mannigfaltig“, „wechselnd“; θερμός thermos „warm“) oder ektotherme Tiere bezeichnet man Tiere, die keine konstante Körperkerntemperatur aufweisen und somit ektotherm sind.

Die meisten Tiere sind wechselwarm, beispielsweise alle Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten und alle anderen wirbellosen Tiere. Pflanzen, Pilze und Bakterien sind generell wechselwarm, wenngleich es unter den Frühblühern einige Pflanzen gibt, welche die Temperatur im Blütenboden bei frostigen Temperaturen deutlich erhöhen können. Gleichwarm sind dagegen alle Vögel und Säugetiere.

Grundsätzlich entspricht die Körpertemperatur wechselwarmer Tiere der Umgebungstemperatur. Aufgrund der RGT-Regel sind sie bei niedrigen Temperaturen weniger aktiv. Allerdings beeinflussen einige wechselwarme Tiere durch ihr Verhalten die Körpertemperatur. So suchen viele Reptilien gezielt sonnige oder schattige Plätze auf, einige Reptilien nutzen sogar die Wärmebildung gleichwarmer Arten (Kleptothermie, von griech. κλέπτειν kléptein „stehlen“). So zieht sich etwa die Schwarze Mamba gerne in gut klimatisierte Termitenhügel zurück. Staatenbildende Insekten, wie Ameisen, Bienen, Hornissen oder Termiten, erzeugen Wärme durch Muskelzittern oder sorgen im Stock beziehungsweise im Bau durch Lüftung oder Flügelschlag für Kühlung. Haie steigern ihre Körpertemperatur durch intensive Bewegung.

Siehe auch

Weblinks

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Wechselwarmes Tier aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.