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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
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Holografisches Prinzip

Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von Bekenstein-Hawking-Entropie)

Das holografische Prinzip ist eine in Theorien der Quantengravitation gebräuchliche Hypothese, die davon ausgeht, dass es zu jeder Beschreibung der Dynamik eines Raumzeit-Gebiets eine äqivalente Formulierung gibt, die nur auf den Rand dieses Gebiets Bezug nimmt. Ähnlich speichert ein Hologramm ein dreidimensionales Bild auf einer zweidimensionalen Fotoplatte.

Aus dem holografischen Prinzip folgt u. a., dass die maximal mögliche Entropie eines Raumzeit-Gebiets nicht vom Volumen, sondern nur von dessen Oberfläche abhängt. Das Flächemmaß des Ereignishorizonts eines schwarzen Lochs ist daher ein direktes Maß für die von ihm umschlossene Entropie bzw. dessen Informationsgehalt. Die von 1973 erstmals von Jacob Bekenstein beschriebene und wenig später durch Stephen Hawkings Theorie der Hawking-Strahlung formalisierte Bekenstein-Hawking-Entropie SSL eines schwarzen Lochs hängt nur von fundamentalen Naturkonstanten und der Fläche A des Ereignishorizonts ab:

SSL=kBc3 A4ℏG=kBA4lP2

kB ist die Boltzmann-Konstante, c die Lichtgeschwindigkeit, A die Oberfläche des Ereignishorizontes, ℏ das reduzierte Plancksche Wirkungsquantum und G die Gravitationskonstante.

Die Oberfläche des Ereignishorizonts eine stationären kugelsymmetrischen schwarzen Lochs mit der Masse M bzw. dem Radius rS errechnet sich dabei wie folgt:

A=4πrS2=16π(GMc2)2

Siehe auch

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Holografisches Prinzip aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.