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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

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Dhyana

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Dhyana (Sanskrit, n., ध्यान, dhyāna, Meditation) bezeichnet in der indischen Yoga-Philosophie die höheren Bewusstseinszustände der Meditation oder der Versenkung. Der Begriff ist beispielsweise in der Bhagavad Gita und in den Yoga-Sutras des Patanjali zu finden. Ursprünglich entstammt der Begriff dem Buddhismus (Jhana) und gelangte über diesen zuerst in die indische Vedanta-Philosophie. Nach Verbreitung des Buddhismus in China, wurde daraus das chinesische "Chan", was dann später im Japanischen zu "Zen" in Korea Seon und in Vietnam Thien wurde.

Dhyana lässt sich als ein Erfahrungsakt der reinen Beobachtung beschreiben, bei der das menschliche Ego und seine Gedanken keine Rolle mehr spielen. Voraussetzung dafür ist, dass der Meditierende seine geistige Energie über lange Zeit fokussieren kann, ohne abgelenkt zu werden. Durch die Konzentration dieser Energie kommt es zum Erleben der Integration - die Person löst sich auf und der Zustand der Zeitlosigkeit und der kosmischen Verbundenheit durch Liebe wird erfahrbar.

Siehe auch

Weblinks

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Dhyana aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.