Die vier letzten Dinge

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Hieronymus Bosch (1450-1516): Die sieben Todsünden. In den Ecken: Die vier letzten Dinge

Die vier letzten Dinge (lat. novissima) sind nach der christlichen Eschatologie:

  1. der Tod,
  2. das Jüngste Gericht bzw. die Apokalypse,
  3. der Himmel
  4. und die Hölle

Literatur

  1. Romano Guardini: Die letzten Dinge: Die christliche Lehre vom Tode, der Läuterung nach dem Tode, Auferstehung, Gericht und Ewigkeit, Topos Verlag 2008 (1. Aufl. 1952), ISBN 978-3836704618
  2. Gisbert Greshake: Auferstehung der Toten. Ein Beitrag zur gegenwärtigen theologischen Diskussion über die Zukunft der Geschichte. Ludgerus, Essen, zugleich eine Dissertation unter dem Titel: Die Auferstehung der Toten in der gegenwärtigen theologischen Diskussion an der Universität Münster (Westfalen) 1969.
  3. Gisbert Greshake: Tod - und dann? Ende - Reinkarnation - Auferstehung; der Streit der Hoffnungen. Herder, Freiburg im Breisgau / Basel / Wien 1988, ISBN 3-451-08504-6
  4. Gisbert Greshake, Jacob Kremer: Resurrectio mortuorum: zum theologischen Verständnis der leiblichen Auferstehung. WBG, Darmstadt 1986, ISBN 3-534-07037-2
  5. Benedikt XVI./Joseph Ratzinger: Eschatologie - Tod und ewiges Leben, 2. Aufl., Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2012, ISBN 978-3791720708