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Eschatologie
Aus AnthroWiki
Die Eschatologie (griech. ἐσχατολογία, von τὰ ἔσχατα, ta és-chata „die letzten Dinge“) ist die in verschiedenen Religionen vertretene Lehre von den sog. "letzten Dingen", die verbunden ist mit der Hoffnung auf die Vollendung der gesamten Schöpfung und des einzelnen Individuums. In der christlichen Theologie wird in diesem Zusammenhang von vier letzten Dingen gesprochen: Tod, Jüngstes Gericht, Himmel und Hölle.
Siehe auch
- Eschatologie - Artikel in der deutschen Wikipedia
- Jüngstes Gericht
- Frashokereti
Literatur
- Romano Guardini: Die letzten Dinge: Die christliche Lehre vom Tode, der Läuterung nach dem Tode, Auferstehung, Gericht und Ewigkeit, Topos Verlag 2008 (1. Aufl. 1952), ISBN 978-3836704618
- Gisbert Greshake: Auferstehung der Toten. Ein Beitrag zur gegenwärtigen theologischen Diskussion über die Zukunft der Geschichte. Ludgerus, Essen, zugleich eine Dissertation unter dem Titel: Die Auferstehung der Toten in der gegenwärtigen theologischen Diskussion an der Universität Münster (Westfalen) 1969.
- Gisbert Greshake: Tod - und dann? Ende - Reinkarnation - Auferstehung; der Streit der Hoffnungen. Herder, Freiburg im Breisgau / Basel / Wien 1988, ISBN 3-451-08504-6
- Gisbert Greshake, Jacob Kremer: Resurrectio mortuorum: zum theologischen Verständnis der leiblichen Auferstehung. WBG, Darmstadt 1986, ISBN 3-534-07037-2
- Benedikt XVI./Joseph Ratzinger: Eschatologie - Tod und ewiges Leben, 2. Aufl., Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2012, ISBN 978-3791720708