Strukturiertes Wasser

Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von Kristallwasser)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Stukturiertes Wasser, auch lebendiges Wasser, vitalisiertes Wasser oder hochenergetisches Waser ist Wasser, das auf besodnere Weise behandelt und energetisch aufgeladen wurde. Dieses besondere Wasser entspricht dem, was der Priester als Weihwasser kennt. Es ist Wasser mit ganz besonderen, hervorragenden Eigenschaften.

Zum Hintergrund

Titelbild der russischen Dokumentation Water - Die geheime Macht des Wassers

Wasser (H2O) besteht bekanntlich aus drei Atomen, die sich aber unregelmäßig anordnen. Das führt zu dem besonderen Phämomen, dass die Wassermoleküle im Wasser größere Verbände bilden, sogeannte "Strukturcluster". Normalerweise sind diese Strukturen im Wasser weitestgehend zerbrochen. Aber duch besondere Behandlung des Wasser mit energetischen Impulsen kann mann diese Cluster reorganisieren, öffnen und harmonisieren. Wasser, das auf diese Weise behandelt wurde, hat ganz bedondere Eigenschaften. Es kann beispielsweise Wunden desinfizieren und erzielt erheblich bessereres Pflanzenwachstum und erheblich größerer Erträge. Als Desinfektionsmittel wurde es vom amerikanischen Militär bereits im Irak und in Afganistan eingesetzt. Interessant ist, dass das Wasser ganz besonders stark auf Emotionen und emotioanle Gedanken reagiert. Positive Gefühle wirken sehr stark ordnend, harmonisiernd und energetisiernd auf die Strukturcluster, negative Gefühle hingegen zerbrechen die Cluster mehr oder weniger stak. Dazu muss man wissen, dass die Stukturcluster im Wasser erstaunlich stabil sind. Wasermoleküle können ständig kommen und gehen, aber die einzelnenen Cluster, die an sich unsichtbar, geschmacksneutral und nicht erspürbar sind, bleiben stabil. Das bedeutet aber im Grunde, dass das Wasser prinzipiell ein Gedächtnis für Emotionen und emotionale Gedanken hat. Die Weltmeere sind somit im Grund der größte emotionale Informationsspeicher der Erde. Das Wasser zeichnet buchstäblich alles auf, was um es herum geschieht. Wenn man nun bedenkt, dass der Mensch zu etwa 70% aus Wasser besteht, kann man sich leicht vorstellen, was positive und negative Emotionen und Gefühle mit einem Menschen machen. Wasser, dass erst durch kilometerlange Rohrleitungssysteme, noch dazu mit vielen rechten Winkeln, gleitet wird, kommt nahezu tot in in den Haushalten und beim Endverbraucher an. Man müsste es eigetnlch erst revitaliseren und neu mit positiven Emotionen aufladen. Weihbischöfe machen das ständig, indem sie das Wasser - ganz einfaches Leitungswasser - mit dem Kreuz segnen. Das hat eine unglaubliche Wirkung auf das Wasser und es wird praktisch vollständig strukturiert und energetisiert. Das kann man tatsächlich messen. Solches lebendiges Wasser ist in der freien Natur üblicher Weise sehr selten. Aber man fand solches hochenergetisches Wasser in unberühren Quellen in den Anden und in Venzuela.

Stand der wissenschaftlichen Forschung

Dass sich das alles so verhält, wurde inzwischen von der Wissenschaft bestätigt, auch vom amerikanischen "MIT", das inzwischen mit Hochdruck an der Erforschung arbeitet. Und auch wenn es vom Wiki-Artikel anders kommuniziert wird, ist das Thema längst nicht mehr nur ein komplementärwissenschaftliches, sondern es wird inzwischen in dutzenden Projekten weltweit daran geforscht, und das längst nicht mehr nur in Russland und Amerika. Eine gute Dokumentation zum gegenwärtigen Stand der Wissenschaft und auch eine gute Einführung in das Thema bietet der russische Film "Water - Die geheime Macht des Wassers". Wer weiß schon, dass man mit hochergetischem Wasser Verbrennungsmotoren betreiben kann. Die Doku wurde dankenswerter Weise vor einiger Zeit von den Machern des Films ins Netz gestellt (siehe unten). Es ist "die" gegenwärtige Standarddokumentation schlechthin.

Literatur

  • Martin F. Chaplin: The Memory of Water: an overview, in: Homeopathy (2007) 96, pp. 143–150, doi:10.1016/j.homp.2007.05.006
  • Michael Schiff: Das Gedächtnis des Wassers. Homöopathie und ein spektakulärer Fall von Wissenschaftszensur, Vlg. Zweitausendeins, Frankfurt a.M. 1997

Weblinks