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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
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Lebensfaden

Aus AnthroWiki
Die drei Schickssalsgöttinen; in der Mitte Lachesis (Gemälde von Paul Thumann, 19. Jahrhundert)

Der Lebensfaden oder Schicksalsfaden wird nach der griechischen und römischen Mythologie von den drei Moiren bzw. Parzen gesponnen und ist ein Symbol für die Länge und das Schicksal des menschliche Leben, das durch das in früheren Erdenleben gebildete Karma bestimmt ist. Die Moiren werden in der Ilias des Homer daher auch Kataklothes (griech. Κατακλῶθες „Zuspinnerinnen“) genannt. In der nordischen Mythologie erfüllen die drei Nornen eine ähnliche Aufgabe.

Atropos, die bereits von dem zukünftigen Karma singt, zetrennt den Lebensfaden, der von Klotho gesponnen und von Lachesis bemessen wird. Mit dem Tod wird auch die sogenannte Silberschnur, das aus dem Kundalinifeuer gebildete dünne Band, das während des ganzen irdischen Lebens des Menschen den Astralleib mit dem physischen Leib verbindet, getrennt.

Siehe auch