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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
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Phantasma

Aus AnthroWiki

Als Phantasma (griech. φἀντασμα „Erscheinung, Bild, Vorstellung“) wurde ursprünglich ganz allgemein ein inneres seelisches Bild, eine Vorstellung, meist aus dem Bereich des Gesichtssinns, bezeichnet, so etwa erstmals bei Aristoteles in De anima (428a). Schopenhauer hielt fest, dass das Phantasma

„... eine anschauliche und vollständige, also einzelne, jedoch nicht unmittelbar durch Eindruck auf die Sinne hervorgerufene, daher auch nicht zum Komplex der Erfahrung gehörige Vorstellung ist.“

– Arthur Schopenhauer: Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde (1813), § 28 [1]

Heute wird der Begriff meist nur mehr abwertend im Sinne von Trugbild, Illusion, Halluzination oder Pseudohalluzination gebraucht.

Siehe auch