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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
Anthroposophie, Waldorf, Jugend & Kinderbücher, Gesundheit, Lebensphasen, Wissenschaften mit mehr als 7.500 Titeln aus über 80 Verlagen.


Prämisse

Aus AnthroWiki

Die Prämisse (lat. praemissa „das Vorausgeschickte“), auch Vordersatz genannt, ist eine logische Aussage, d.h. eine Voraussetzung oder Annahme, aus der ein logischer Schluss gezogen wird. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Schluss: „Alle Menschen sind sterblich“ und „Sokrates ist ein Mensch“ folgt „Sokrates ist sterblich“. Sind die Prämissen einer Schlussfolgerung wahr, so ist notwendig auch die Konklusion wahr; sind eine oder mehrere Vordersätze falsch, muss abwer nicht notwendigerweise auch die Schlussfolgerung falsch sein, wie folgendes Beispiel zeigt: „Alle Menschen sind Griechen“ und „Sokrates ist ein Mensch“, woraus folgt: „Sokrates ist Grieche“. Die erste Prämisse ist offenkundig falsch, denn nicht alle Menschen sind Griechen. Die Konklusion ist dennoch wahr, denn Sokrates ist Grieche gewesen. Im Fall des indirekten Beweises wird sogar ganz bewusst von einer falschen Prämisse ausgegangen, um diese dann zu wiederlegen. Ein klassische Beispiel ist dafür ist der indirekte Beweis für den Satz des Euklid, aus dem hervorgeht, dass es unendlich viele Primzahlen gibt.