Somnambulismus

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Somnambulismus (von lat. somnus – der Schlaf und ambulare – wandern) oder Somnambulie, auch Mondsucht (Lunatismus), Schlafwandeln oder Nachtwandeln genannt, ist ein Phänomen, bei dem der Schlafende ohne aufzuwachen im tiefen Schlaf-Bewusstsein das Bett verlässt, umherwandelt und dabei teilweise auch Tätigkeiten verrichtet.

"Der Mensch führt ja auch sonst Handlungen aus, bei denen sein Bewußtsein nicht dabei ist. Sie brauchen nur daran zu denken, wo das gewöhnliche Tagesbewußtsein ausgelöscht ist und der Mensch als Nachtwandler alle möglichen Handlungen ausführt. Da ist nicht etwa gar kein Bewußtsein vorhanden, sondern es ist ein solches Bewußtsein daran beteiligt, das der Mensch nicht miterleben kann, weil er nur die zwei höchsten Bewußtseinsformen erleben kann: das astralische Bewußtsein als Lust und Leid und dergleichen und das Ich-Bewußtsein als Urteil und als gewöhnliches Tagesbewußtsein. Deshalb ist aber die Sache doch nicht so, daß der Mensch aus diesem Schlafbewußtsein heraus nicht handeln könnte." (Lit.: GA 120, S. 128)

Beim Somnambulismus überwinden die im Ätherleib tätigen Mondenkräfte die Schwerekräfte der Erde, die auf den physischen Leib einwirken.

"... mit seinem Ätherleib ist der Mensch nicht so der Erdenkraft ausgesetzt, sondern der Mondenkraft. Dieser aus dem Weltenall zurückgestrahlten Kraft ist er ausgesetzt, und die zieht ihn hinaus. Während die Erdenschwere ihn hinunterzieht, zieht ihn diese Mondenkraft in den Kosmos hinaus. Und diese Mondenkraft wird vorübergehend überwiegend tätig in den somnambulen Persönlichkeiten. Für Augenblicke überwindet die Mondenkraft die Erdenkraft, und diese Persönlichkeiten benehmen sich so, wie wenn sie da nur einen Ätherleib hätten, mit dem sie der Mondenkraft frei folgen können. Sie ziehen ihren physischen Leib mit, klettern, wie gesagt, in der waghalsigsten Weise herum, wie nur der Ätherleib es kann, wie der physische Leib es gar nicht kann, aber der wird mitgerissen in solchen Momenten. Es ist also im wesentlichen, ich möchte sagen, ein Hereinbrechen besonderer Mondenwirkungen, die in diesen somnambulen Persönlichkeiten auftreten." (Lit.: GA 225, S. 204)

Auch Medien agieren im somnambulen Zustand:

"Weiter gehört zu den Grenzgebieten des Seelenlebens dasjenige, was durch Zustände der Katalepsie, der Lethargie zum Somnambulismus führt, der verwandt ist mit den mediumistischen Erscheinungen. Ebenso wie der Vorstellungsorganismus des Menschen - ich sage ausdrücklich «Vorstellungsorganismus » und nicht «Vorstellungsmechanismus » - in einer gewissen Weise beschaffen sein muß, damit nicht jene Störung zutage kommen kann, welche ich soeben als halluzinierendes und visionäres Leben charakterisiert habe, so muß für das in der Sinnenwelt normal ablaufende Leben der Willensmechanismus - ich sage Willensmechanismus — in einer gewissen Weise beschaffen sein. So wie der Vorstellungsorganismus auf die Art, wie ich geschildert habe, Halluzinationen und Visionen als krankhaftes Seelenleben herbeiführen kann, so kann, wenn der Willensmechanismus gestört wird, aufgehoben, gelähmt wird, in der Katalepsie, in der Lethargie, im Mediumismus, dadurch der Wille untergraben werden. Der Leib ist zwar nicht geeignet, den Willen unmittelbar hervorzurufen, wenn der Geist auf ihn nicht wirkt, aber der Leib ist geeignet, wenn gewisse Organe stillgelegt werden, wenn der Willensmechanismus unterbunden wird, den Willen abzuschwächen, während der Geistesforscher - das habe ich heute in der Einleitung gesagt - in der Wirklichkeit der geistigen Welt dadurch bleiben kann, daß sein Wille mit voller Bewußtheit auf seinen Leib wirkt. Wird der Leib in bezug auf den Willen gelahmt, dann wird der Leib zu einem Unterdrücker, zu einem Aufheber dieses Willens, dann wird der Mensch aus derjenigen Welt herausgehoben, welcher er angehört als geistig-seelisches, als ewiges Wesen, und wird eingeschaltet in die physische Umgebung, die ja auch überall von geistigen Kräften und Entitäten durchsetzt ist. Der Mensch wird dann herausgeworfen aus der wirklichen Welt und wird eingeschaltet in dasjenige Geistige, was immerfort das Physische durchwebt und durchsetzt. Das ist der Fall beim Somnambulismus, ist der Fall beim Mediumismus. Nun, diejenigen, die in dem Sinn bequem sind gegenüber der Geisteswissenschaft, wie ich das im Eingang des heutigen Vortrags erwähnt habe, möchten aber doch auf diese Weise die geistige Welt erforschen. Sie können aber nicht die wirklich geistige Welt erforschen, die der Seele ihr ewiges, ihr unsterbliches Leben verbürgt, sondern können den Menschen nur zusammenkriegen mit dem, was die physische Umgebung durchdringt. Dasjenige, was da wirkt im Somnambulen, was wirkt im Medium, das wirkt im normalen Menschen auch, nur wirkt es auf eine andere Art. Es klingt zwar sonderbar, aber Geisteswissenschaft liefert das als Ergebnis. Was wirkt eigentlich im Medium? Was wirkt eigentlich im Somnambulen? Wenn wir im gewöhnlichen Leben stehen, stehen wir mit den anderen Menschen in einer gewissen moralischen Verbindung. Wir handeln aus moralischen Impulsen heraus. Ich sagte, daß diese moralischen Impulse gerade mit dem äußeren physischen Leib erzeugt werden. Wir handeln im äußeren Kulturleben, lernen schreiben, lesen, lernen dasjenige, was sonst der menschliche Wille der äußeren physischen Welt als Geistiges einfügt. Mit dem nun, was wir in der Seele für unsere Tätigkeit in Anspruch nehmen, indem wir lesen lernen, indem wir uns sonstige Kulturerrungenschaften aneignen, indem wir in moralische Beziehungen zur Welt treten, mit all dem lebt die Seele des Somnambulen, des Mediums in einer abnormen Weise zusammen. Diese Tätigkeit, die sonst nur auf moralischem Felde, auf dem Felde des Kulturlebens herauskommt, die drückt sich durch die Herabstimmung des Bewußtseins, durch die Ausschaltung der Seele unmittelbar in die Leiblichkeit des Mediums oder des Somnambulen ein. Während sonst der Mensch im normalen Leben nur durch seine Sinne mit der Umwelt in Berührung steht, kommt beim Somnambulen und beim Medium der ganze Mensch durch seinen Willensmechanismus mit der Umwelt in Beziehung. Dadurch können Fernwirkungen eintreten, der Gedanke kann in die Ferne wirken, es können auch räumliche und zeitliche Ferngesichte auftreten und so weiter. Es kann aber nur dasjenige, was in der physischen Welt, der wir als physische Menschen angehören, als Geistiges enthalten ist, zumeist dasjenige nur, was dem Kultur- und dem moralischen Leben angehört, hineintreten in den menschlichen Organismus. Aber es tritt so hinein, daß dieser menschliche Organismus das Seelische ausgeschaltet hat. Dadurch führt dasjenige, was durch das Medium, durch den Somnambulen auftritt, nicht zu dem Geistig- Seelischen im Menschen, sondern zu einer Nachäffung der Wirkungen des Geistigen auf das Leibliche des Menschen. Während im normalen Leben die Seele Vermittler sein muß zwischen dem wirklich Geistigen und dem Leiblichen, wirkt da unmittelbar - aber nur so geartet, wie ich es geschildert habe - das Geistige auf den Leib. Die Folge ist, daß der Mensch mit Ausschaltung des Bewußtseins wie zum Automaten wird, und daß doch eigentlich nur das, was äußerlich dem Kulturleben oder dem moralischen Leben angehört, in diesem automatisch werdenden Menschen sich ausdrückt. Dabei werden Sie sehen, daß, zwar in der verschiedensten Weise kaschiert, maskiert durch den Mediumismus und Somnambulismus, auch scheinbar Geistiges zum Ausdruck kommt, aber nur durch ganz gewisse Kombinationen und Verbindungen, die hier jetzt nicht erörtert werden können, weil das zu weit führen würde. Das Hauptsächlichste, was auf diesem Wege zum Ausdruck kommt, stammt aus der physischen Umgebung. Gerade diejenigen, die voll auf naturwissenschaftlichem Boden stehen, aber über die hier charakterisierten naturwissenschaftlichen Vorurteile nicht hinauskommen, möchten auf solche Art, indem sie den Somnambulismus und Mediumismus zu Hilfe nehmen, in diejenige geistige Welt eindringen, der der Mensch mit seinem Ewigen und seiner Seele Wesenskern angehört. Da können dann die mannigfaltigsten Irrtümer entstehen." (Lit.: GA 067, S. 243ff)

In alten Zeiten gelangte man durch somnambule Erfahrungen zur Heilmittelerkenntnis:

"Es gibt nun Menschen, die nicht in dem Sinne Psychopathen oder Wahnsinnige sind, wie man berechtigt ist, von Psychopathie und Wahnsinn zu sprechen, die aber doch nach den Auseinandersetzungen der letzten Tage so hinuntertauchen in ihren physischen und ätherischen Leib, daß sie mit den kranken Zuständen, kranken Vorgängen darin eine gewisse Verbindung eingehen, eine wahrnehmbare Verbindung eingehen. Da kommen wir zu jenen Somnambulen, deren Dasein kein Aberglaube ist, was in der Welt oftmals beschrieben worden ist, was jeder Initiat gut kennt, wir kommen zu denjenigen Somnambulen, die in ihrem somnambulen Zustande Beschreibungen ihrer Krankheiten machen. Sie tauchen hinunter in ihren physischen und Ätherleib. Während der gewöhnliche normale Mensch sich so verbindet mit dem physischen und Ätherleib, daß wir, wenn wir pedantisch wissenschaftlich reden wollen, sagen können: Ich und astralischer Leib gehen im Wachen mit physischem und ätherischem Leib eine Verbindung ein, die in ihrer Verbindungsqualität entsprechend die gesättigte Verbindung ist - , können wir bei einem solchen kranken Menschen sagen: Es geht eben nicht im übertragenen Sinne nach der Atomgewichtszahl das Ich und der astralische Leib in den Äther- und physischen Leib hinein, es bleibt vom astralischen Leib und Ich ein Rest, der nicht ganz untertaucht, aber dann wahrnimmt. Nur das vom Ich und astralischen Leib nimmt wahr, was nicht in den Ätherleib und physischen Leib untertaucht. Wenn so etwas innerlich überflüssig ist von Astralleib und Ich, wird innerlich wahrgenommen. Die Somnambulen beschreiben ihre Krankheit. Nun aber, wie denn? Es gibt ja einen anderen Zustand, den ich Ihnen auch beschrieben habe, in gewissen Fällen, wo der normale Zustand nach der Schlafseite hin unterbrochen ist. Dann, wenn das Ich und der astralische Leib heraußen sind aus dem physischen und Ätherleib, und wenn dann in diesem Ich und astralischen Leib Dinge vorgehen, die nun in dieses Geistig-Seelische nicht hineingehören, so wie die anderen Dinge, die ich Ihnen beschrieben habe, in das Physisch-Ätherische nicht hineingehören, wenn zuviel Geistiges vom Ich und astralischen Leib erlebt wird während des Schlafes, wie sonst zuviel vom physischen und Ätherleib von der Natur erlebt werden kann, dann entsteht jenes an das Pathologische angrenzende Hellsehen. Der Mensch trägt dann in den Schlaf hinein eine gewisse Kraft, Geistiges wahrzunehmen. Er trägt wieder hinüber in den Wachzustand Erinnerungen an dieses geistige Wahrnehmen, aber vor allen Dingen fließt dieses geistige Wahrnehmen, das da in abnormer Weise zwischen Einschlafen und Aufwachen vorhanden ist, in die Träume hinein. Es erscheint in lebendigen Träumen, und da merken wir wiederum dasjenige, was jeder Initiat gut weiß: diese Träume sind, wenn sie richtig angesehen werden, erfüllt von Folgendem.

Nehmen Sie an, daß der Kranke, der physisch Kranke, so veranlagt ist, wie ich es beschrieben habe. Der taucht mit seinem Geistig- Seelischen hinunter in den physischen und ätherischen Leib. Er erlebt dann die Krankheit so, daß er sie im somnambulen Zustand beschreibt. Er erlebt dasjenige, was an zu starkem Abbauprozeß im physischen und Ätherleib vor sich geht, er erlebt eine Art rückgängigen Prozeß der Natur in seinem physischen und Ätherleib. Nehmen wir nun an, er ist draußen mit seinem astralischen Leib und Ich. Da erlebt er ja im Geistigen der äußeren Natur. Nehmen wir nun an, man erlebt hier drinnen ein krankes Organ (Tafel 10, Mitte), das dadurch krank ist, daß es irgendeinen äußeren Prozeß eben in krankhafter Weise zum Ausdruck bringt. Das wird im somnambulen Zustand erlebt. Der innerliche Prozeß wird da beschrieben. Ist der Mensch im polarischen Zustand, wirkt der Somnambulismus hinein in sein Ich und astralischen Leib, wenn diese mehr außerhalb des physischen und Ätherleibes sind; wenn das, was da erlebt wird unter den elementargeistigen Vorgängen der Natur, wenn das in die Träume hineingeht, erlebt der Mensch dasjenige, was in den Mineralien das Geistige ist, erlebt er den entsprechenden Geist des Minerals; und wovon träumt er? Er träumt von seinem Heilmittel. Sehen Sie, hier haben Sie den Zusammenhang für manches somnambule Leben. Der Somnambule wechselt in zwei Zuständen ab, die ich charakterisiert habe. In dem einen Zustand träumt er von seiner Krankheit, in dem anderen Zustand träumt er von seinem Heilmittel, und vor uns steht die Art und Weise, wie in alten Mysterien überhaupt Pathologie und Therapie gesucht worden ist. Da wurde nicht so experimentiert wie heute. Da wurden die Kranken in den Tempel gebracht und von entsprechend durchaus vorbereiteten Tempelpriestern in eine Art somnambulen Zustand gebracht, und es wurde dieser somnambule Zustand bis dahin getrieben, wo der Kranke seinen Krankheitsprozeß beschreibt. Dann wurde der polarische Somnambulismus hervorgerufen, der Tempelpriester erlebte den Traum, der die Therapie enthält. Es war das Untersuchen in den ältesten Mysterien, das von der Pathologie zur Therapie führt. So bildete man in alten Zeiten die Heilkunde aus, bildete sie aus, indem man Menschenkunde am Menschen suchte mit den alten Formen der Untersuchungsmethoden." (Lit.: GA 318, S. 124ff)

Somnambule Trance-Zustände beruhen auf der Tätigkeit des sympathischen Nervensystems. Ein ähnlich geartetes Bewusstsein haben auch die niedern wirbellosen Tiere.

"Das ganze Tierreich zerfällt in die Hauptabteilungen der Wirbeltiere und der Wirbellosen. Bei den wirbellosen Tieren kann man sich nun die Frage vorlegen: Wo haben diese Tiere ihre Nerven? - Denn der Hauptnervenstrang geht sonst durch die Wirbelsäule hindurch. Die Wirbellosen haben aber auch ein Nervensystem, und zwar findet es sich ebenso beim Menschen wie bei den Wirbeltieren. Bei diesen verläuft es außen, längs der Wirbelsäule, bis es sich in der Leibeshöhle ausbreitet. Dies nennt man das sympathische Nervensystem mit dem Sonnengeflecht. Es ist dasselbe System, welches auch die wirbellosen Tiere besitzen, nur daß es bei den Wirbeltieren und beim Menschen weniger Bedeutung hat. Dieses System steht in einem viel engeren Zusammenhang mit der übrigen Welt als das Nervensystem in Kopf und Rückenmark des Menschen. Man kann die Tätigkeit der letzteren im Trancezustand auslöschen, dann tritt das sympathische Nervensystem in Tätigkeit. So geschieht es zum Beispiel bei den Somnambulen. Das somnambule Bewußtsein erstreckt sich auf das ganze Leben der Umgebung und geht über in die anderen Wesen um uns her. Die Somnambulen fühlen die Dinge in sich. Der Lebensäther ist nun das Element, das uns überall umströmt. Im Sonnengeflecht hat er seine Vermittlung. Könnten wir nur mit dem Sonnengeflecht wahrnehmen, so würden wir in einer intimen Gemeinschaft mit der ganzen Welt leben. Diese intime Gemeinschaft ist bei den wirbellosen Tieren vorhanden. Ein solches Tier fühlt zum Beispiel eine Blume in sich. Das wirbellose Tier ist im Erdensystem etwas Ähnliches wie beim Menschen Auge und Ohr. Es ist ein Teil des Organismus. Es gibt tatsächlich einen gemeinschaftlichen geistigen Organismus, welcher durch die wirbellosen Tiere wahrnimmt, sieht, hört und so weiter. Der Erdengeist ist ein solcher gemeinschaftlicher Organismus. Alles was wir so um uns haben, ist ein Körper für diesen gemeinschaftlichen Geist. Wie sich unsere Seele Augen und Ohren schafft, um die Welt wahrzunehmen, so schafft sich diese gemeinschaftliche Erdenseele die wirbellosen Tiere als Augen und Ohren, um in die Welt hineinzusehen und hineinzuhören." (Lit.: GA 093a, S. 17f)

Literatur

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