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Elisabet
Aus AnthroWiki

Elisabet oder Elisabeth (griech. Ἐλισάβετ „Elisabet“; hebr. אֱלִישֶׁבַע ’älîšæva‘ „Elischeba“, aus אֱל El „Gott“und שֶׁבַע šæva‘ „Fülle“) ist laut des Neuen Testaments die Mutter Johannes’ des Täufers. Sie wird in einigen christlichen Konfessionen als Heilige verehrt.
Nach dem Lukasevangelium stammte sie aus dem Geschlecht Aarons (Lk 1,5 LUT), nach dessen Stammmutter Elischeba sie genannt war. Sie war mit dem Priester Zacharias verheiratet. Die Ehe blieb lange kinderlos, da Elisabet unfruchtbar war, bis der Engel Gabriel Zacharias die Geburt eines Sohnes voraussagte, den er Johannes nennen sollte (Lk 1,11ff LUT). Weiter erwähnt wird Elisabet bei der Heimsuchung Mariä (Lk 1,39ff LUT) und bei der Geburt des Johannes (Lk 1,57ff LUT).
Gedenktage
- armenisch: 9. April
- koptisch: 10. Februar[1]
- römisch-katholisch: 23. September
- orthodox: 5. September, 24. Juni
- evangelisch: 5. November im Kalender der Lutherischen Kirche – Missouri-Synode
Literatur
- Art. אֱלִישֶׁבַע, In: Wilhelm Gesenius: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament, 18. Aufl. 2013, S. 65.
- Martin Noth: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung, Stuttgart: Kohlhammer, 1928, S. 146.237.
- Hans Rechenmacher: Althebräische Personennamen. Münster 2012, S. 117.199.
Weblinks
- Elisabeth im Ökumenischen Heiligenlexikon
- „Elizabeth“ in der Catholic Encyclopedia (englisch, inkl. Literaturangaben, auf dem Forschungsstand von 1913)
Einzelnachweise
| Dieser Artikel basiert auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Elisabet aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |











