Dreikönigspiel

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Das Dreikönigspiel ist das dritte der drei Oberuferer Weihnachtspiele. Es zeigt die Geburtsgeschichte nach Matthäus mit der Geburt des salomonischen Jesusknaben, dem Besuch der Heiligen Drei Könige und dem von König Herodes anbefohlenen Kindesmord, dem das Jesuskind nur knapp durch die Flucht nach Ägypten entgeht.

Die Companei

  • Der Engel Gabriel
  • König Melchior
  • König Balthasar
  • König Caspar
  • Pagi
  • Maria
  • Joseph
  • Lakai
  • Villigrazia
  • König Herodes
  • Der Hauptmann
  • Der Kriegsknecht
  • Kaifas
  • Pilatus
  • Jonas (Judas)
  • Teufel

Musik

Die bekannteste und in den Waldorfschulen meist verwendete Vertonung der Lieder und Chöre stammt von Leopold van der Pals.

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Wege und Ziele des geistigen Menschen. Lebensfragen im Lichte der Geisteswissenschaft., GA 125 (1992), Berlin, 22. Dezember 1910 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org English: rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Ansprachen zu den Weihnachtspielen aus altem Volkstum, GA 274 (1986), ISBN 3-7274-2740-X pdf pdf(2) html mobi epub archive.org English: rsarchive.org
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Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.

Weblinks