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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
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Esoterische Schule

Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von ES)

Die Esoterische Schule (abgekürzt ES) wurde von Rudolf Steiner ab 1904 ausgehend von Deutschland für einen engen esoterischen Schülerkreis aufgebaut. Bis 1907 war die ES der von H.P. Blavatsky 1888 begründeten Esoteric School of Theosophy in London angeschlossen. Der okkulten Tradition folgend, wurde sie noch als Geheimschule geführt, von deren Existenz zunächst nur diejenigen wussten, die zur Teilnahmen persönlich eingeladen worden waren. Die Bindung an die Londoner Schule wurde auf dem Münchner Kongress der Thesosophischen Gesellschaft mit dem vollen Einverständnis von Annie Besant, die nach dem Tod Blavatskys 1891 gemeinsam mit William Quan Judge die Leitung übernommen hatte, gelöst.

Die Esoterische Schule wurde in drei Abteilungen geführt. In der ersten Abteilung der Esoterischen Schule wurden Anweisungen für die individuelle innere Entwicklung gegeben. Die zweite und dritte Abteilung bildeten zusammen die erkenntniskultische Abteilung der Esoterischen Schule, in der der Schwerpunkt auf rituellen Handlungen lag.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs löste Steiner die Esoterische Schule auf; eine Neukonstituierung fand erst im Rahmen der Weihnachtstagung 1923/24 in Form der Ersten Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft statt; die nicht mehr zeitgemäße Geheimhaltung wurde dabei völlig aufgegeben. Auch hier war eine Zweite und Dritte Klasse geplant, die aber durch den frühen Tod Rudolf Steiners nicht mehr verwirklicht werden konnten.