Justus von Liebig

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Justus von Liebig, ca. 1866

Justus Liebig, ab 1845 Justus Freiherr von Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; † 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München. Liebig erkannte, dass Pflanzen wichtige anorganische Nährstoffe in Form von Salzen aufnehmen, und begründete durch seine Forschung die moderne Mineraldüngung und den Beginn der Agrochemie. Er entwickelte ein Herstellungsverfahren für Rindfleisch-Extrakte sowie moderne Analysenverfahren und gründete die renommierte Zeitschrift Justus Liebigs Annalen der Chemie. Zeitgleich mit zwei anderen Forschern entdeckte er das Narkosemittel Chloroform.

Leben

Kindheit, Schul- und Lehrzeit

Justus Liebig wurde als Sohn eines Drogisten und Farbenhändlers in Darmstadt geboren. Schon früh experimentierte er mit den Materialien, die er in der Werkstatt seines Vaters vorfand, und entwickelte dadurch eine starke Neigung zur Chemie. Auch die chemischen Experimente, die von Schaustellern auf Jahrmärkten vorgeführt wurden, weckten sein Interesse, insbesondere die Herstellung von Knallerbsen, bei der er das Knallquecksilber erstmals kennenlernte.

Den Besuch des Ludwig-Georgs-Gymnasiums in Darmstadt beendete er schon in der Sekunda. Einer seiner Lehrer bewertete seine intellektuellen Fähigkeiten mit den Worten: „Du bist ein Schafskopf! Bei dir reicht es nicht mal zum Apothekenlehrling.“ Tatsächlich brach Liebig eine Apothekerlehre bei Gottfried Pirsch (1792–1870) in Heppenheim nach etwa einem Jahr vorzeitig ab, weil er bei seinen privaten Versuchen mit Knallsilber einen Dachstuhlbrand in der Apotheke verursacht hatte.

Er kehrte nach Darmstadt zurück und half seinem Vater in der Werkstatt. Nebenher besuchte er oft die großherzogliche Bibliothek, um sich in der Chemie als Autodidakt aus Büchern und durch private Untersuchungen fortzubilden.

Studium

Justus Liebig als junger Student 1821, Zeichnung von 1843

Durch Vermittlung seines Vaters begann Justus Liebig im Herbst 1819 ein Chemiestudium in Bonn bei Karl Wilhelm Gottlob Kastner, den Liebig bereits im Geschäft seines Vater kennengelernt hatte, der sein Talent schnell erkannte und ihn als Assistenten in seinem Labor beschäftigte. Als Kastner 1821 einen Ruf an die Universität Erlangen annahm, folgte ihm Liebig, begann dort seine Doktorarbeit Über das Verhältnis der Mineralchemie zur Pflanzenchemie, wurde damit 1822 zum Doktor der Philosophie promoviert und schloss sich dem Corps Rhenania I an. Im März 1822 nahm Liebig, der auch Mitglied der Bonner und Erlanger Burschenschaft von 1820/22 war, an Demonstrationen der freiheitlich gesinnten Studenten gegen die Obrigkeit teil. Infolgedessen wurde er von der Polizei gesucht und musste nach Hause fliehen.

Sein Lehrer Karl Kastner erwirkte wenig später durch seine Fürsprache und Empfehlung bei Großherzog Ludwig I. von Hessen, dass Liebig ein sich auf zwei Jahre belaufendes Stipendium zum Studium an der Pariser Universität Sorbonne erhielt, damals ein führendes Zentrum der Chemie. Sein Chemiestudium begann Liebig dort 1823. Hier analysierte er unter anderem Mineralien und lernte bei den Professoren Joseph Louis Gay-Lussac, Louis Jacques Thénard und Louis-Nicolas Vauquelin den damals fortschrittlichsten Chemie-Unterricht kennen. Auch die französischen Chemiker Jean-Baptiste Dumas und Théophile-Jules Pelouze trugen zu seiner chemischen Ausbildung bei.

Professur in Gießen

Bald trat er mit eigenen Arbeiten über Knallquecksilber hervor, wodurch der auch in Paris wirkende deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt auf ihn aufmerksam wurde. Durch dessen Empfehlung an den hessischen Großherzog wurde der erst 21-jährige Liebig am 26. Mai 1824 außerordentlicher Professor für Chemie an der Ludwigs-Universität Gießen; am 7. Dezember 1825 wurde er ordentlicher Professor für Chemie und Pharmazie.[1] Seine Arbeitsbedingungen spiegelten das bis dahin geringe Ansehen der chemischen Fakultät wider: Sein Gehalt war gering und für Geräte, Chemikalien, Kohle usw. erhielt er nur minimale Zulagen. So musste er viele dringend benötigte Apparate und Materialien aus der eigenen Tasche bezahlen, um überhaupt lehren zu können. Trotzdem fand er bei den Gießener Studenten wegen seiner Lehrmethoden schnell großes Interesse und Zulauf.

Im Jahr 1826 traf Justus Liebig Friedrich Wöhler, mit dem er zusammen forschte und freundschaftlich verbunden war.[2] Im selben Jahr heiratete er Henriette Moldenhauer.

Liebigs Gießener Labor, um 1841

Um seine finanziellen Probleme zu mildern, betrieb er nebenberuflich von 1827 bis 1833 ein privates Institut für Pharmazie und technisches Gewerbe, in dem er zusammen mit den Professoren Hermann Umpfenbach, Friedrich Christian Gregor Wernekink und Georg Gottlieb Schmidt Apothekengehilfen und zukünftige Leiter der technischen Gewerbe ausbildete. Er legte damit den Grundstock für seine 1832 gegründete Zeitschrift Annalen der Pharmacie, später allgemein bekannt als Liebig’s Annalen und in Großbritannien von der Chemical Society hochgeschätzt.

Seine Lehrmethode, seine Entdeckungen und Schriften machten ihn bald weltweit bekannt mit der Folge, dass neben vielen Deutschen auch zahlreiche Ausländer, darunter 84 Engländer und 18 Amerikaner, nach Gießen kamen, um Liebigs Vorlesungen über Chemie und Pharmazie zu hören. Bedeutende Schüler von ihm waren August Wilhelm von Hofmann, der bei Liebig von 1836 bis 1845 studierte, promovierte und sich als dessen Assistent habilitierte, sowie der Arzt und Chemiker Johann Joseph von Scherer[3] in Würzburg. 1843 wurde Liebig in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Berufungen an die Universitäten Reval 1827, Göttingen 1835, St. Petersburg 1839, Wien 1841, London 1845 und Heidelberg 1851 lehnte Liebig ab, konnte aber jedes Mal durch Bleibeverhandlungen mit dem zuständigen Ministerium seine finanzielle und berufliche Situation verbessern. Von der Universität Göttingen erhielt Liebig 1847 einen medizinischen Doktortitel.

Im Jahr 1845 wurde er auf eigenen Wunsch von dem Großherzog Ludwig II. von Hessen für seine Verdienste mit dem Titel Freiherr geadelt.

Begründer der Agrochemie

Chemische Briefe, Titelblatt

1840 publiziert Liebig sein grundlegendes Werk über Agrikulturchemie. In der ersten Zeit nach Veröffentlichung waren seine Grundaussagen umstritten und wurden von der Wissenschaft und praktischen Landwirtschaft als inkompetent erachtet. Erst ca. 20 Jahre nach Veröffentlichung der Agrikulturchemie erfuhr Liebig breite wissenschaftliche Anerkennung. Die praktische Anwendung seiner Lehre führte seither zur Vervielfachung der Ernteerträge. Die Ernährung industriell und großstädtisch organisierter Gesellschaften wäre ohne Kenntnis der Liebig’schen agrikulturchemischen Grundaussagen nicht möglich.[4] So ist beispielsweise in Deutschland die agrarische Produktion zwischen 1873 und 1913 um 90 % gestiegen. Diese Zunahme basierte neben der Mechanisierung der Landwirtschaft und wissenschaftlich begründeter Tierzucht insbesondere auf der Verwendung von bergbautechnisch gewonnenen bzw. industriell hergestellten Düngemitteln.[5]

Ein ganz anderes Konzept liegt der von Rudolf Steiner entwickelten biologisch-dynamische Landwirtschaft zugrunde, bei der auf die Mineraldüngung letztlich ganz verzichtet werden soll:

„Der mineralische Dünger ist dasjenige, was mit der Zeit ganz aufhören muß. Denn jeder mineralische Dünger bewirkt, daß nach einiger Zeit dasjenige, was auf den Feldern erzeugt wird, die mit ihm gedüngt werden, an Nährwert verliert. Das ist ein ganz allgemeines Gesetz. Nun wird gerade das, was ich angegeben habe, wenn es dann befolgt wird, es nicht nötig machen, daß man öfter düngt als alle drei Jahre. Vielleicht wird man alle vier bis sechs Jahre nur zu düngen brauchen. Den Kunstdünger wird man ganz entbehren können. Den wird man vor allem weglassen, weil es schon eine Billigkeitsfrage sein wird, wenn die Sachen angewendet werden. Der Kunstdünger ist dasjenige, was man dann nicht mehr braucht, was wieder verschwinden wird.“ (Lit.:GA 327, S. 176)

Ein Verständnis für die Ätherkräfte, die allem Lebendigen zugrunde liegen, konnte Liebig nicht finden. Er suchte auch nicht danach. Das ist nicht als Kritik zu verstehen, denn es liegt auch eine welthistorische Notwendigkeit darin, dass auch eine rein materialistische Chemie und Biochemie entwickelt wurde, deren Wegbereiter u.a. Liebig und Wöhler waren.

„Die Menschen mußten einige Jahrhunderte hindurch materialistisch denken, um alle großen Entdeckungen und Erfindungen zu machen, die wir diesen Zeiten verdanken. Diese Denkweise hat uns gelehrt, gewisse Stoffe im Laboratorium herzustellen - die epochemachenden Entdeckungen von Liebig verdanken wir ihr -, aber sie führte auch dazu, die menschliche Hülle als das einzige anzusehen. Leben, was wir Leben nennen, ist schwer zu vereinbaren mit dem Begriff, den der materialistische Arzt davon hat. Erst derjenige, der weiß durch Intuition, was Leben ist, kann wirklich zum Begreifen des Lebens vordringen. Und ein solcher weiß auch, daß die Wirksamkeit chemischer und physikalischer Gesetze im Menschenkörper unter der Herrschaft von etwas steht, für das uns selbst das Wort fehlt, das nur durch die Intuition zu erkennen ist. Erst wenn der Arzt selbst ein anderer Mensch geworden ist, kann er das einsehen. Er muß sich durch eine gewisse Schulung erst die Begriffe und dann die Einsicht in die Wirkungsweise von dem aneignen, was wir unseren Ätherkörper nennen. Der gewöhnliche Verstand, der gewöhnliche menschliche Intellekt, ist unfähig, das Spirituelle zu begreifen; sobald er in höhere Gebiete aufrücken soll, versagt er.“ (Lit.:GA 53, S. 471)

Wechsel nach München

Justus von Liebig (ca. 1860)
Grab von Liebig auf dem Alten Südlichen Friedhof Standort48.12511.563388888889
Büste von Justus Liebig auf seinem Grab; die Bronzebüste schuf der Bildhauer Michael Wagmüller

Schließlich sondierte die Universität München durch den Professor Max von Pettenkofer wegen einer Berufung. König Maximilian II. von Bayern lud Liebig persönlich ein, bot ihm in einer Privataudienz den Bau eines neuen Chemischen Instituts mit daneben liegendem Wohnhaus an und sicherte ihm weitgehende Freiheit in Lehre und Forschung zu. Liebig nahm die Berufung zum Professor für Chemie an und lehrte ab 1852 in München. Sein Nachfolger in Gießen wurde sein Schüler Heinrich Will.

In den 1850er Jahren gelang es Justus von Liebig, Glaskörper mit einer Silberlösung zu beschichten und zum spiegelnden Glänzen zu bringen.[6][7] Liebig wollte damit sein naturwissenschaftliches Gerät verbessern.[8][9]

Um 1860 wurde der Fotochemiker und spätere Erfinder Johann Baptist Obernetter Assistent Liebigs.[10]

In München wurde Liebig von vielen wissenschaftlichen Vereinigungen im In- und Ausland zum korrespondierenden oder Ehrenmitglied ernannt und erhielt zahlreiche Ehrungen und Orden von regierenden Herrschern der ganzen Welt. Als er den Superphosphat-Dünger entwickelte, war er Mitbegründer der „Bayerischen Aktiengesellschaft für chemische und landwirtschaftlich-chemische Fabrikate“ (BAG, Werk in Heufeld) mit Sitz München, die bis 2012 unter dem Namen Süd-Chemie existierte und heute Teil des Schweizer Clariant-Konzerns ist. Am 15. Dezember 1859 wurde er zum Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ernannt. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Tod. 1870 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt München ernannt. Im Jahr 1859 war er auch zum Mitglied der Leopoldina gewählt worden,[11] 1867 zum Mitglied der National Academy of Sciences der Vereinigten Staaten.

Justus Liebig starb am 18. April 1873 in München an einer Lungenentzündung und wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung am 21. April zu Grabe getragen.

Siehe auch

Veröffentlichungen

  • Einige Bemerkungen über die Bereitung und Zusammensetzung des Brugnatellischen und Howardschen Knallsilbers. In: Repertorium für die Pharmacie. Band 12. Nürnberg 1822, S. 412–426 (Digitalisat und Volltext).
  • Ueber die Verbindungen, welche durch die Einwirkung des Chlors auf Alkohol, Aether, ölbildendes Gas und Essiggeist entstehen. In: An. Pharm. Band 1, 1832, S. 182–230 (freier Volltext in der Google Buchsuche).
  • Anleitung zur Analyse organischer Körper 1837, Verlag Vieweg, Braunschweig, (Digitalisat/Faksimile); 2. Aufl. 1853 (archive.org).
  • Die organische Chemie in ihrer Anwendung auf Physiologie und Pathologie. Braunschweig 1842 (Digitalisat).
  • Die Chemie in ihrer Anwendung auf Agricultur und Physiologie 1840, Verlag Vieweg Braunschweig (Digitalisat und Volltext); 5. korr. und sehr vermehrte Aufl. 1843. (freier Volltext in der Google Buchsuche).
  • Ueber das Studium der Naturwissenschaften und über den Zustand der Chemie in Preußen. Vieweg, Braunschweig 1840 (Digitalisat).
  • Die Thierchemie, oder die organische Chemie in ihrer Anwendung auf Physiologie und Pathologie 1842, Verlag Vieweg Braunschweig (Digitalisat und Volltext); 2. Aufl. 1843.
  • Liebig, Geiger: Handbuch der Organischen Chemie – mit Rücksicht auf Pharmacie 1843, Verlag Winter, Leipzig und Heidelberg (Digitalisat).
  • Ueber einige Harnstoffverbindungen und eine neue Methode zur Bestimmung von Kochsalz und Harnstoff im Harn. In: Ann. Pharm. Band 85, 1853, S. 289–328 (freier Volltext in der Google Buchsuche).
  • Liebig, Poggendorff, Wöhler: Handwörterbuch der reinen und angewandten Chemie Verlag Vieweg Braunschweig, 1. Band, 1842, (archive.org); 2. Band, 2. Aufl. 1858 (archive.org); 3. Band, 1848 (archive.org).
  • Ueber Theorie und Praxis in der Landwirtschaft. Braunschweig 1856.
  • Über das Verhalten der Ackerkrume zu den in Wasser löslichen Nahrungsstoffen der Pflanzen. München, Cotta, 1858 (freier Volltext in der Google Buchsuche).
  • Chemische Briefe (Nr. 1–33) Leipzig und Heidelberg, 3. Aufl. 1851 (archive.org) und Chemische Briefe (Nr. 1–50) 1865 – wohlfeile Ausgabe 1865, Verlag Winter, Leipzig und Heidelberg (Digitalisat).
  • Ueber Gährung, über Quelle der Muskelkraft und Ernährung. Leipzig 1870 (Digitalisat).
  • Suppe für Säuglinge. 3. Auflage. Braunschweig 1877 (Digitalisat).

Literatur

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Weblinks

 Wikisource: Justus von Liebig – Quellen und Volltexte
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Einzelnachweise

  1. Historische Stätten der Chemie: Justus von Liebig.
  2. Justus Freiherr von Liebig, Friedrich Wöhler, August Wilhelm von Hofmann: Aus Justus Liebig’s und Friedrich Wöhler’s Briefwechsel in den Jahren 1829–1873. F. Vieweg und Sohn, Braunschweig 1888.
  3. Christina Renata Grund: Johann Joseph von Scherers Briefe an Justus von Liebig. Umfang des Korpus und inhaltliche Aspekte. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. 11, 1993, S. 101–106.
  4. Ulrich Thimm: Reformator der Welternährung. Justus-Liebig-Universität Gießen, Pressemitteilung vom 16. April 1998 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de), abgerufen am 12. Mai 2018.
  5.  Gerd Fesser: Die Kaiserzeit in Deutschland 1871–1918. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2000, ISBN 3-931426-39-4, S. 14 (https://web.archive.org/web/20040415000000/http://www.thueringen.de/imperia/md/content/text/lzt/16.pdf).
  6.  Günther Klaus Judel: Die Geschichte von Liebigs Fleischextrakt: Zur populärsten Erfindung des berühmten Chemikers. In: Spiegel der Forschung. 20, Nr. 1, 2003, S. 6–17 ([1]).
  7. Geschichte der Weihnachtskugel - Historie des Christbaumschmucks. In: roedentaler.de. Abgerufen am 12. Mai 2018.
  8. Justus von Liebig und die Weihnachtskugel. (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) auf: rhein-main.net 2. Dezember 2011.
  9. Manfred Becker-Huberti: „Äpfel, Nüss’ und Mandelkern …“ auf: brauchtum.de.
  10. 14 - Artikel in Meyers Großes Konversations-Lexikon (1905)
  11. Mitgliedseintrag von Justus Frhr. von Liebig bei der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, abgerufen am 14. Mai 2018.


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