Karl Fortlage

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Karl Fortlage (* 12. Juni 1806 in Osnabrück; † 8. November 1881 in Jena) war ein deutscher Philosoph.

Leben und Werk

Karl Fortlage wurde 1829 mit seiner Inaugural-Abhandlung Ueber die Denkweise der ältesten Philosophen Privatdozent in Heidelberg, 1845 in Berlin und 1846 als Professor der Philosophie nach Jena berufen.

Ursprünglich Hegelianer, wie seine Jugendschrift Die Lücken des Hegelschen Systems (Heidelb. 1832) beweist, ging er, durch das Studium Kants und besonders Fichtes und Benekes veranlasst, zu einer Verschmelzung der Wissenschaftslehre mit der empirischen Psychologie und zu einem Standpunkt über, den er selbst als transcendentalen Pantheismus bezeichnet hat.

Seine beiden philosophischen Hauptwerke sind: Genetische Geschichte der Philosophie seit Kant (Leipzig 1852) u. System der Psychologie (Leipzig 1855, 2 Bde.).

Rudolf Steiner wies darauf hin, dass Fortlage bereits erkannt hatte, dass Bewusstsein auf einem dem Leben entgegengesetzen Verzehrungsprozess beruht. In seinen «Acht psychologischen Vorträgen» (1869) schrieb Fortlage:

„Wenn wir uns lebendige Wesen nennen, und so uns eine Eigenschaft beilegen, die wir mit Tieren und Pflanzen teilen, so verstehen wir unter dem lebendigen Zustand notwendig etwas, das uns nie verlässt, und sowohl im Schlaf als im Wachen stets in uns fortdauert. Dies ist das vegetative Leben der Ernährung unseres Organismus, ein unbewusstes Leben, ein Leben des Schlafs. Das Gehirn macht hier dadurch eine Ausnahme, dass dieses Leben der Ernährung, dieses Schlafleben bei ihm in den Pausen des Wachens überwogen wird von dem Leben der Verzehrung. In diesen Pausen steht das Gehirn einer überwiegenden Verzehrung preisgegeben, und gerät folglich in einen Zustand, welcher, wenn er sich auf die übrigen Organe miterstreckte, die absolute Entkräftigung des Leibes oder den Tod zu Wege bringen würde. Der Zustand des Bewusstseins und der Persönlichkeit kommt demnach nur dann zustande, wenn das Zentrum und der Urquell unserer Nervenkraft, das Gehirn, an der Gefahr des Todes leidet. Jedoch wird auf diesem Wege der Lebensgefahr nur immer soweit vorgeschritten, als sich mit der Erhaltung des Gesammtorganismus verträgt ...“ (Lit.: Fortlage, S. 35f [1])

Rudolf Steiner hat die Bedeutung dieser Aussage Fortlages wiederholt hervorgehoben:

„Wenn wir zum Beispiel die Schriften eines Seelenforschers wie Fortlage, der bis in die sechziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts hinein gewirkt hat, in die Hand nehmen, so finden wir noch eine merkwürdige Charakteristik des menschlichen Bewußtseins bei Fortlage, dem Psychologen, der in Jena und an anderen Stätten wirkte. Eine Definition des Bewußtseins erfahren wir bei ihm, welche, ich möchte sagen, die heutigen Philosophen schon sehr tadelnswert finden. Er sagt nämlich einmal, es war 1869, das menschliche Bewußtsein sei verwandt- mit dem Tode, mit Sterben, und indem wir im Laufe des Lebens Bewußtsein entwickeln, entwickeln wir eigentlich in uns - langsam, nacheinander - die Kräfte, welche im Augenblicke des Todes auf einmal an uns herantreten. So ist für Fortlage der Augenblick des Sterbens ein unendlich vervielfältigter Bewußtseinsakt. Das Bewußtsein ist für ihn, man könnte sagen, ein langsames Leben vom Sterben. Nicht das Leben ist ein Leben vom Sterben, aber das Bewußtsein im Menschen ist ein Leben vom Sterben, und der Tod ist ein in einem Moment zusammengedrängtes Bewußtsein.

Es ist dies eine ungeheuer bedeutsame Bemerkung eines Psychologen. Es ist eine Bemerkung, wie gesagt, die der heutige Philosoph als unwissenschaftlich schon tadelt. Das ist ja auch geschehen.“ (Lit.:GA 176, S. 285f)

„Da gelangt man dazu, eine Ansicht als die richtige, als die unmittelbare, durch Erfahrung gegebene einzusehen, von der in der bisherigen Seelenlehre außerordentlich selten, aber doch einmal sehr schön gesprochen wird, nämlich von dem viel zu wenig beachteten Seelenforscher Fortlage. Hier steht man an einem derjenigen Punkte, die so interessant sind für die Entwickelung desjenigen, was heute zusammenfassend als Geistesforschung auftreten will. Das ist nicht etwas völlig Neues, sondern etwas, was nur in systematischer Zusammenfassung aufgebaut werden soll, wofür aber die Anfänge bei solchen, die auf diesem Gebiete da oder dort mit der Erkenntnis gerungen haben, schon zutage getreten sind. Fortlage spricht einmal davon, und Eduard von Hartmann tadelt ihn deshalb, daß eigentlich das gewöhnliche Bewußtsein der menschlichen Seele ein fortwährendes abgeschwächtes Sterben sei. Es ist eine sonderbare, kühne Behauptung, aber eine Behauptung, die naturwissenschaftlich zu erhärten ist, obwohl die Naturwissenschaft die entsprechenden Tatsachen falsch deutet; man lese zum Beispiel die Untersuchungen von Kassowitz. Fortlage kommt darauf, einzusehen, daß das, wodurch Bewußtsein entsteht, nicht allein beruht auf einem Zutagetreten des wachsenden, sprossenden, gedeihenden Lebens, sondern daß gerade, wenn bewußtes Leben in der Seele auftritt, das sprossende, wachsende, gedeihende Leben im menschlichen Organismus absterben muß, so daß wir den Tod durch unser ganzes Leben partiell in uns tragen, sofern es ein bewußtes ist. Indem wir Vorstellungen bilden, wird etwas in unserm Nervensystem zerstört, das sich aber gleich nachher wieder neu bildet. Dem Abbau folgt wieder ein Aufbau. Auf Abbauprozessen, nicht auf sprossenden, sprießenden Aufbauprozessen, beruht das bewußte Seelenleben. Fortlage sagt sehr schön: Wenn dasjenige, was beim Bilden des Bewußtseins immer in einem Teil des Leibes, im Gehirn, auftritt, das partielle Sterben, jedesmal den ganzen Leib ergreifen würde, wie es der physische Tod tut, so würde der Mensch fortwährend sterben müssen. Der physische Tod bringt für Fortlage nur einmal das summiert zum Ausdruck, worauf das Bewußtsein fortwährend beruht. Daher kann Fortlage, freilich nur hypothetisch, weil er noch nicht Geistesschau hat, zu der Schlußfolgerung übergehen, daß er sagt, wenn wir es jedesmal, wenn unser gewöhnliches Bewußtsein auftaucht, mit einem partiellen Tode zu tun haben, so ist der generelle Tod das Aufgehen eines Bewußtseins unter anderen Bedingungen, welches der Mensch dann für die geistige Welt entwickelt, wenn er durch die Pforte des Todes hindurchgeschritten ist. Da zeigt sich wie ein Lichtblick klar und deutlich, was Geisteswissenschaft genauer und immer genauer entwickeln wird, indem sie ihre Beobachtungsmethoden auf das menschliche Wesen anwendet.“ (Lit.:GA 67, S. 124f)

„Eine derjenigen Persönlichkeiten, denen dieser Zusammenhang, ich möchte sagen, in besonders erhellendem Licht vor die Seele getreten ist, ist der Philosoph und Psychologe Fortlage. Ich will ausgehen von einer bedeutungsvollen Äußerung, die er 1869 getan hat im Verlaufe von acht psychologischen Vorträgen, Vorträgen über Seelenkunde, die er gehalten hat. In diesen Vorträgen findet sich die folgende, ganz bedeutungsvolle Stelle:

«Wenn wir uns lebendige Wesen nennen und so uns eine Eigenschaft beilegen, die wir mit Tieren und Pflanzen teilen, so verstehen wir unter dem lebendigen Zustand notwendig etwas, das uns nie verläßt und sowohl im Schlaf als im Wachen stets in uns fortdauert. Dies ist das vegetative Leben der Ernährung unseres Organismus, ein unbewußtes Leben, ein Leben des Schlafs. Das Gehirn macht hier dadurch eine Ausnahme, daß dieses Leben der Ernährung, dieses Schlafleben, bei ihm in den Pausen des Wachens überwogen wird von dem Leben der Verzehrung. In diesen Pausen steht das Gehirn einer überwiegenden Verzehrung preisgegeben und gerät folglich in einen Zustand, welcher, wenn er sich auf die übrigen Organe mit erstreckte, die absolute Entkräftung des Leibes oder den Tod zuwege bringen würde.»

Und dann, nachdem Fortlage zu dieser merkwürdigen Äußerung gekommen ist, setzt er diese Betrachtung fort in den folgenden, ich möchte sagen, tiefgründigen Worten:

«Das Bewußtsein ist ein kleiner und partieller Tod, der Tod ist ein großes und totales Bewußtsein, ein Erwachen des ganzen Wesens in seinen innersten Tiefen

Man sieht, durch einen solchen Lichtblitz, aus den Tiefen der menschlichen Seele kommend, erhellt sich für Fortlage der Zusammenhang zwischen dem, was man Tod nennen kann, und dem, was unser Bewußtsein ist, was uns während unseres wachen Lebens immer begleitet und im Grunde genommen eigentlich zum Menschen macht. Fortlage kommt zu einer Idee von der Verwandtschaft des Todes und des Bewußtseins, indem er sich klarmacht, daß das, was auf einmal im Augenblicke des Todes den Menschen ergreift, das, was auf einmal im Tode verzehrend für die menschliche Leiblichkeit wirkt, im Kleinen, in fortwährenden kleinen Mengen, könnte man sagen, dann wirkt, wenn wir diese Blüte unseres seelischen Daseins, das Bewußtsein wahrend unseres wachen Lebens, entfalten. Jeder bewußte Akt ist im Kleinen dasselbe, was wie eine große Summe der Tod ist. So daß für Fortlage der wirkliche Tod, wenn er eintritt, das Auftauchen eines umfassenden Bewußtseins ist, das den Menschen hineinversetzt in eine übersinnliche Welt, während er, wenn er als Seele zwischen Geburt und Tod den physischen Leib zu seinem Leben braucht, in die sinnliche Welt hineinversetzt ist.

Fortlage hat viel über Seelenkunde geschrieben, viele Bände; solche Lichtblitze, sie tauchen nur ab und zu in seinen Schriften auf. Der übrige Inhalt seiner Schriften beschäftigt sich auch nur mit dem, was man so gewöhnlich heute in den Seelenkunden der Psychologie findet: mit der Vergesellschaftung der Vorstellungen, dem Ablauf der Vorstellungen, dem Auftauchen von Trieben und so weiter, kurz, mit all denjenigen Fragen, an die man sich heute einzig und allein in der Seelenkunde heranwagt und die weit abstehen von dem, was eigentlich den Menschen, den vollen, ganzen Menschen interessiert an der Seelenkunde, weit abliegen von den zwei Hauptfragen: von der Frage nach der menschlichen Freiheit und der Frage nach der menschlichen Unsterblichkeit...

Wenn nun auch Fortlage in dem breiten Umfang seiner psychologischen Forschung, seiner Seelenkunde, sich nur mit den untergeordneten Fragen befaßt, und so, daß ihn diese Art der Betätigung nicht zu den höchsten Fragen führen kann, immerhin finden sich bei ihm solche Lichtblitze. Aber auch dafür wurde er getadelt. Eduard von Hartmann — diejenigen verehrten Zuhörer, die frühere Vorträge von mir gehört haben, wissen, daß ich diesen Philosophen durchaus nicht unterschätze —, Eduard von Hartmann hat Fortlage scharf getadelt, daß er die Bahn der Wissenschaft verlassen habe in einem Moment, wo er einen solchen Zusammenhang in die strenge Wissenschaft hineinbringt, wie der ist zwischen dem menschlichen Bewußtsein und dem Tode.“ (Lit.:GA 72, S. 18ff)

„Der Psychologe Fortlage hat in seinen Psychologievorträgen, die er 1869 gehalten hat, eine sehr merkwürdige Stelle über das menschliche Bewußtsein und seinen Zusammenhang mit dem Phänomen des Todes. Er sagt: «Wenn wir uns lebendige Wesen nennen, und so uns eine Eigenschaft beilegen, die wir mit Tieren und Pflanzen teilen, so verstehen wir unter dem lebendigen Zustand notwendig etwas, das uns nie verläßt und sowohl im Schlaf als im Wachen stets in uns fortdauert. Dies ist das vegetative Leben der Ernährung unseres Organismus, ein unbewußtes Leben, ein Leben des Schlafes. Das Gehirn macht hier dadurch eine Ausnahme, daß dieses Leben der Ernährung, dieses Schlaf leben bei ihm in den Pausen des Wachens überwogen wird von dem Leben der Verzehrung. In diesen Pausen steht das Gehirn einer überwiegenden Verzehrung preisgegeben und gerät folglich in einen Zustand, welcher, wenn er sich auf die übrigen Organe miterstreckte, die absolute Entkräftigung des Leibes oder den Tod zu Wege bringen würde.»

Das ist ein großartiger Lichtblick, indem Fortlage nichts Geringeres sagt als dieses: Würden die Vorgänge, die auf das menschliche Gehirn wirken, in vollem Wachbewußtsein den ganzen übrigen Leib ergreifen, so würden sie ihn zerstören; wir haben es also in Wahrheit mit Abbauprozessen im Menschen zu tun, wenn wir es mit den Verhältnissen des gewöhnlichen Bewußtseins zu tun haben. Es war ein tiefer Lichtblick Fortlages, wenn er weiterfährt: «Das Bewußtsein ist ein kleiner und partieller Tod, der Tod ist ein großes und totales Bewußtsein, ein Erwachen des ganzen Wesens in seinen innersten Tiefen

Dieser Zusammenhang zwischen Tod und Bewußtsein kommt hier ahnungsvoll großartig heraus. Fortlage weiß: wenn man dasjenige, was einmal geschieht, indem der Tod uns überfällt, gleichsam in «Atome» zerlegt, jetzt in «Zeitatome», so bilden diese «Atome» die fortwährenden Geschehnisse unseres wachen Bewußtseins. Indem wir unser waches Bewußtsein entfalten, entwickeln wir ein atomistisches Sterben, und der Tod ist nur, gewissermaßen ins große getrieben, dasjenige, was wir in jedem Augenblicke des wachen Bewußtseins über unser Gehirn kommend haben; so daß der Tod auch für Fortlage nichts anderes ist als die auf einmal erfolgende Erweckung eines Bewußtseins für die geistige Welt, während das fortlaufende Bewußtsein uns fortwährend im kleinen abtötet, wie wir es für das gewöhnliche tagwache Bewußtsein brauchen. Stehen wir also einem Menschen gegenüber, so können wir sagen - und was Fortlage ahnte, durch die Geisteswissenschaft wird es vollständig bestätigt —: Was als Seelisch-Geistiges in diesem Menschen lebt, das ist eigentlich ein Aufzehrendes, ein Zerstörerisches; und dasjenige, was in ihm lebt als vegetatives Leben, das hält nur die Zerstörung so lange auf, bis der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, so tritt nur im großen Maßstabe das auf, was während des bewußten Lebens langsam, ich möchte sagen atomistisch, sich entwickelt. Wir tragen den Tod fortwährend in uns, nur daß wir neben dem Tod das gegen ihn kämpfende Leben in uns tragen, und dieses kämpfende Leben eben von der Seele durchsetzt ist.“ (Lit.:GA 73, S. 76ff)

Rudolf Steiner schildert auch, dass Fortlage als einer der ganz wenigen neuzeitlichen Denker noch auf den Zusammenhang des Lebens mit dem Makrokosmos hingewiesen hatte:

„Diese vereinzelten Geister wurden immer seltener. Fortlage war noch einer von ihnen, der als Jenenser Professor gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts gelebt hat. Der sagte ungefähr: Man kann immer gründlicher in das Mikroskop hineinschauen und immer Kleineres entdecken; aber in der Kleinheit verliert sich das substantiell Wahre. Wollt ihr das wirklich schauen, was man finden will, wenn man ins Mikroskop hineinschaut, so richtet euren Blick hinaus in den unendlichen Weltenraum. In Wahrheit spricht dasjenige, was ihr da im Kleinen sucht, von den Sternen zu euch herunter. Ihr sprecht sogar von einem Geheimnis des Lebens und sucht es im Kleinen und Kleinsten. Aber im Kleinsten geht das Leben verloren; nicht für die Realität zwar, aber für die Erkenntnis. Wiederfinden könnt ihr es, wenn ihr es in den Sternen zu lesen versteht.“ (Lit.:GA 217, S. 124)

Schriften (Auswahl)

  • Ueber die Denkweise der ältesten Philosophen (Inaugural-Abhandlung, München 1829) archive.org
  • Die Lücken des Hegelschen Systems der Philosophie (Leipzig, 1832) archive.org
  • Darstellung und Kritik der Beweise für das Dasein Gottes (Heidelberg 1840)
  • Gesänge christlicher Vorzeit (Berlin 1844) archive.org
  • Das musikalische System der Griechen in seiner Urgestalt (Leipzig 1847) google
  • Genetische Geschichte der Philosophie seit Kant (Leipzig 1852) google
  • System der Psychologie (Leipzig 1855, 2 Bde.) Band 1
  • Acht psychologische Vorträge (Jena 1869, 2. Aufl. 1872) archive.org
  • Sechs philosophische Vorträge (Jena 1869) google
  • Vier psychologische Vorträge (Jena 1874) archive.org
  • Friedrich Rückert und seine Werke (Frankfurt 1867) archive.org
  • Beiträge zur Psychologie als Wissenschaft aus Spekulation und Erfahrung (Leipzig 1875) archive.org

Literatur

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Weblinks

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