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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
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Epistel

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Paulus bei der Niederschrift seiner Briefe, Gemäde von Valentin de Boulogne oder Nicolas Tournier (ca. 16. Jahrhundert)

Die Epistel (griech. ἐπιστολή epistolē; lat. epistola, epistula „Brief“) ist eine als Versepistel seit der Antike gebräuchliche literarische Gattung lehrhaften, satirischen oder erotischen Inhalts. Ganz allgemein wird unter einer Epistel ein Brieftext mit gehobenem geistigen bzw. künstlerischem Anspruch verstanden. Bekannte Beispiele sind etwa die beiden Bücher der „Epistulae“ („Briefe“) des Horaz oder die Epistulae Heroidum ( „Briefe von Heldinnen“) Ovids. Berühmt sind auch die Briefe Plinius des Jüngeren, in denen er u.a. den Vesuvausbruch 79 n. Chr. beschrieb, bei dem sein Onkel Plinius der Ältere ums Leben kam.

Im Christentum bezieht sich die Bezeichnung „Epistel“ insbesondere auf die 19 in Bibel überlieferten Apostelbriefe. In der christlichen Liturgie wird der Begriff darüber hinaus auf die im Gottesdienst jeweils zu lesenden Abschnitte der Bibel bezogen.

Siehe auch