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Fahlgrünes Pferd

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Wiktor Michailowitsch Wasnezow: Die vier apokalyptischen Reiter (1887)

Das fahlgrüne Pferd (griech. ἵππος χλωρός hippos chlōros, von hippos „Pferd“ und chlōros „gelbgrün, hellgrün“) erscheint in der Apokalypse des Johannes mit seinem Reiter, der „Tod“ heißt, als das vierte Siegel geöffnet wird.

Das Pferd ist ein imaginatives Bild für die menschliche Intelligenz, deren verschiedene Entwicklungsstufen in der Apokalypse des Johannes durch die vier apokalyptischen Reiter und ihre Pferde - das weiße Pferd, das rote Pferd, das schwarze Pferd und das fahle Pferd - repräsentiert werden. Der Mensch hat das Pferd laut Rudolf Steiner im Lauf der Erd- und Menschheitsentwicklung aus sich herausgesetzt und konnte erst dadurch, dass er nun gleichsam aus dem Kentauren herausgewachsen war, allmählich lernen seinen an das physische Gehirn gebundenen Verstand zu gebrauchen.

Das fahlgrüne Pferd

„7 Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Lebewesens rufen: Komm! 8 Da sah ich und siehe, ein fahles Pferd; und der auf ihm saß, heißt der Tod; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.“ (Off 6,7-8 EU)