Folter

Aus AnthroWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Folter, Marter oder Tortur, das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid, um den Willen des Gefolterten zu brechen, Aussagen zu erpressen, einzuschüchtern und zu bestrafen, ist häufig bewusst oder unbewusst mit starken schwarzmagischen Wirkungen verbunden. Obwohl die Folter international geächtet ist[1], wird sie auch heute noch weltweit mit immer raffinierteren Mittel eingesetzt.

Die Schwarzmagier stehen in engem Zusammenhang mit dem Sonnen- bzw. Erdendämonium Sorat:

„Nun haben wir noch eine dritte Erscheinung: das sind die schwarzen Magier. Die bleiben nicht in der Tierheit zurück, die entwickeln in sich spirituelle Fähigkeiten. Sie haben sich in voller Bewußtheit abgewendet und geben die fleischliche Inkarnation ab für den Sorat; das wird die Verfleischlichung des Sonnendämoniums sein.“ (Lit.:GA 104a, S. 121)

„Der Schwarzmagier dürstet danach, zu töten, Leere um sich her zu schaffen in der Astralwelt, weil diese Leere um ihn her das Feld für ihn schafft, auf dem er seine egoistischen Leidenschaften entfalten kann. Dazu bedarf er der Kraft, derer er sich bemächtigt, indem er die Lebenskraft alles Lebendigen an sich reißt, das heißt, indem er tötet.

Deshalb lautet das erste Gesetz der schwarzen Magie: Man muß das Leben besiegen. Daher lehrt man in gewissen schwarzmagischen Schulen die Schüler die abscheuliche, grausame Praktik, lebenden Tieren Messerstiche zu versetzen, mit genauer Angabe der Körperstelle des Tieres, die in dem, der das Opfer vollzieht, diese oder jene Kraft erwachsen läßt. Äußerlich gesehen, kann man Gemeinsamkeiten zwischen der schwarzen Magie und der Vivisektion konstatieren.“ (Lit.:GA 94, S. 64f)

Rudolf Steiner beschrieb sehr ausführlich, wie dieses Prinzip auch bei der Folterung der Tempelritter im Zuge des Templerprozesses gezielt auf Befehl des französischen Königs Philipps IV. des Schönen angewendet wurde:

„Philipp der Schöne wollte vor allen Dingen, wie aus einer tiefen Leidenschaft heraus, sich zum Herren aller Reichtümer, die damals verfügbar waren, machen. Kein Wunder, daß er - vor allem, nachdem er gesehen hatte, welch andere Bedeutung das Gold auch haben kann in anderen Händen — vor allen Dingen diese anderen Hände vernichten wollte, die Hände der Templer, um ihr Gold zu erbeuten und sich in den Besitz ihres Goldes zu setzen, in den Besitz aller ihrer Schätze. Nun sagte ich: Solch eine Leidenschaft, die auf eine solch materielle Weise angeregt wird und die so intensiv ist, die erzeugt zugleich in der Seele starke Machtkräfte; sie erzeugt aber auch, wenn auch nach dem Ahrimanischen hin gehende, Erkenntnisse. Und so konnte es sein, daß in der Seele Philipps IV. des Schönen gewisse Erkenntnisse aufgingen, ich möchte sagen, von nachgeordneter Art, von derjenigen Weise des Erkennens, die wir aufflammen gesehen haben in herbster, abscheulicher Weise in den mexikanischen Mysterien. Was man bewirken kann, wenn man in der richtigen Weise Leben überwindet in der Welt, wenn auch in anderer Weise als die mexikanischen Eingeweihten, wenn auch nicht in so unmittelbarer, sondern mittelbarer Weise, das ging Philipp IV. dem Schönen auf. Und wie aus tief unterbewußten Impulsen heraus fand er die Mittel, aus dem Töten von Menschen heraus unterbewußte Impulse der Menschheitsentwickelung einzuverleiben. Dazu brauchte er seine Opfer. Und in einer ganz merkwürdigen Weise stimmte zusammen dieser teuflische Instinkt Philipps IV. des Schönen mit demjenigen, was sich auf der anderen Seite im Schoße der Templer notwendigerweise entwickelte durch ihr den gekennzeichneten Dingen geweihtes Leben.

Selbstverständlich, wo so etwas Edles, Großes auftritt wie bei den Templern, da gliedert sich auch an dieses Große, Edle manches Ungehörige an, vielleicht auch manches Unmoralische; und daß es selbstverständlich auch Templer gegeben hat, denen man allerlei vorwerfen kann, das soll nicht bestritten werden. Aber im Sinne der Tempelrittergründung war das nicht.“ (Lit.:GA 171, S. 122f)

„Und bei einzelnen Templern bildete sich in einem höchsten Grade aus dieses ganze Erfülltsein der Seele mit dem Empfinden von dem Mysterium von Golgatha, mit dem Empfinden von all dem, was mit dem christlichen Impulse zusammenhängt. Stark und intensiv wurde die Kraft dieses Verbundenseins mit dem Christus in den Templern.“ (S. 123f)

„Das fordert immer Gegenkräfte heraus, Gegenkräfte, die ja in der damaligen Zeit reichlich vorhanden waren. Das, was also in die Welt tritt, wird nicht nur geliebt, es wird auch unbändig gehaßt. Weniger Haß als die Begierde, hinwegzuräumen von der Welt eine solche Gesellschaft und ihr ihre Schätze, die ihr reichlich zugeflossen waren und die sie nur verwenden sollte im Dienst des Geistes, zu entwenden, das lebte in Philipp IV. dem Schönen.

Nun ergibt sich immer für eine solche Initiation, wie sie jetzt die Folge war bei einer Reihe der Tempelritter, auch die Möglichkeit, nicht nur zu sehen das Beseligende, das Göttliche, sondern auch die luziferischen und ahrimanischen Kräfte zu sehen. Alles das, was dem Göttlichen entgegenwirkt, alles das, was den Menschen in die ahrimanische Welt hinunterzieht und in die luziferische Welt hinaufzieht, all das erscheint neben dem Einblick in die normalen geistigen Welten dem, der eine solche Initiation durchmacht. All die Leiden und all die Versuchungen und all die Anfechtungen, die an den Menschen herankommen durch die dem Guten gegnerischen Mächte, denen steht der also Initiierte gegenüber, und er hat schon Augenblicke, in denen vor seinem geistigen Blicke, vor dem Seelenblicke schwindet die gute geistige Welt, und er sich wie gefangen sieht von dem, was Macht über ihn gewinnen will, und sich in den Händen sieht der ahrimanisch-luziferischen Mächte, die ihn ergreifen wollen, die sich seines Willens, Denkens, Fühlens, Empfindens bemächtigen wollen. Das sind ja die aus den Schilderungen derjenigen, die in die geistige Welt hineingesehen haben, genugsam bekannten geistigen Anfechtungen.“ (S. 125f)

„Möglichst viele Leute zu foltern, das gehörte mit in die Intentionen Philipps des Schönen. Und die Folterung wurde in der grausamsten Weise vollzogen, so daß eine große Zahl, ja die größte Zahl der gefolterten Tempelritter bis zur Bewußtlosigkeit gefoltert wurden. Das wußte Philipp IV. der Schöne, was da herauskommt, wenn das Bewußtsein getrübt wurde, wenn diese Leute auf der Folter liegen unter den entsetzlichsten Qualen; er wußte: da kommen die Bilder der Anfechtungen heraus! Und nun wurde unter Anstiftung Philipps IV. des Schönen eine Katechisierung zusammengestellt, ein Katechismus von Suggestionsfragen, so daß man die Fragen so stellte, daß immer in der Frage herausgefordert wurde die Antwort, und die Antwort gegeben aus dem durch die Folter getrübten Bewußtsein.“ (S. 127f)

Mit dem qualvollen Tod der Tempelritter wurden diese negativen Kräfte der geistigen Welt einverwoben und wirken bis in unsere Tage nach und fördern den immer stärker werdenden Materialismus.

„Aber Philipp der Schöne wußte mehr als andere Menschen in der Welt. Philipp der Schöne wußte durch das, was er durchgemacht hatte, vieles von den Geheimnissen des seelisch-menschlichen Daseins. Und so kam es denn, daß Philipp der Schöne ein Werkzeug sein konnte gerade im Dienste der mephistophelisch-ahrimanischen Gewalten, welche darauf ausgingen, das Templertum in der Gestalt, wie es zunächst sich ausgelebt hatte, unwirksam zu machen. Philipp der Schöne war, wie gesagt, das Werkzeug anderer geistiger, mephistophelisch-ahrimanischer Mächte. Philipp der Schöne wußte unter der Inspiration seiner Mächte, was das bedeutet haben würde, wenn in jene spirituellen Strömungen, welche ebenso wie das Sichtbare durch die Welt gehen, sich hineinergossen hätte das, was die Templer geistig sich erobert hatten an Wissen vom Mysterium von Golgatha und an Empfindungen und Gefühlen und Willensimpulsen, die sich anschlössen an das Mysterium von Golgatha. Es sollte das, was sich so entwickelt hatte, entrissen werden gewissermaßen den göttlich-geistigen, normal fortschreitenden Mächten; es sollte in andere Bahnen gelenkt werden.

Dazu mußte man erreichen, daß nun wiederum etwas, was nur in den Seelen der Templer leben konnte, herausgerissen wurde aus der Individualität der Templer selber. Geradeso wie das, was die Templer erlebt hatten über das Mysterium von Golgatha, nicht bei ihnen als Individuen blieb, sondern herausgesetzt wurde in die allgemeine Entwicklung der Menschheit, so sollte auch etwas anderes herausgesetzt werden aus den Individuen, sollte einverleibt werden dem objektiven historischen Strom. Und das konnte nur durch einen besonderen Akt der Grausamkeit vollzogen werden, durch einen furchtbaren Akt der Grausamkeit vollzogen werden.“ (S. 199f)

„Hunderte und aber Hunderte wurden grausamster Folterung unterworfen. Und man wußte auf der Seite, die den Prozeß machte, was solche Folterung bedeutet: Das gewöhnliche Tagesbewußtsein wurde den Gefolterten unterdrückt; dadurch vergaßen sie während der Folterung in ihrem Oberbewußtsein ihren Zusammenhang mit dem Mysterium von Golgatha.“ (S. 200)

„Den Ausblick über diese den Menschen angemessenen geistigen Welten hatten die Templer herabgedrückt bekommen während der Folterung; das Oberbewußtsein war ihnen abgelähmt, und ihr innerer Seelenblick wurde während der Folterung nur auf das gerichtet, was sie erlebt hatten als ein zu Überwindendes, was als Anfechtung in ihnen war, worüber sie Sieg über Sieg in ihrer Seele erreicht hatten. Das wurde ihnen heraufgedrängt in das Bewußtsein, in das abgelähmte, getrübte Bewußtsein während der Folterung. Und so kam es, daß diese gefolterten Tempelritter in den Augenblicken, in denen sie der Folterung unterzogen wurden, vergaßen ihren Zusammenhang mit dem Mysterium von Golgatha, vergaßen, wie sie wohnten mit ihrer Seele in den geistig ewigen Welten, und das, was sie überwunden hatten, das, was als Anfechtung in ihnen lebte, das stand vor ihnen als Vision, wenn sie auf der Folter lagen, und sie gestanden als einen Gebrauch innerhalb des Ordens, was sie — jeder einzelne für sich - überwunden hatten. Sie gestanden das als ihre Fehler, was sie gerade erlebt hatten so, daß sie Sieg über Sieg darüber errungen hatten. Als der Mensch mußte jeder dieser Templer erscheinen, der von jedem dieser Templer, dieser wahren Templer - selbstverständlich, Auswüchse gibt es überall - innerlichst überwunden war, der überwunden werden mußte, um gerade mit höheren Kräften das Allerbeste, Höchste, Heiligste zu erreichen. Das wußte man auf Seiten der Gegner. Man wußte: weil ja das gewöhnliche Bewußtsein abgelähmt war, so war, ebenso wie auf der anderen Seite im Guten das Mysterium von Golgatha herausgestellt war, damit jetzt herausgestellt, verobjektiviert und der MenschheitsentWickelung einverleibt das, was in diesem bösen Bewußtsein lebte. Das war ein historischer Faktor geworden.“ (S. 201f)

Aber auch das, was sich die Templer durch ihre Initiation im positiven Sinn erworben haben, wirkt nach.

„Dasjenige aber, was in den Templern lebte und wirkte, das konnte nicht ausgerottet werden. Geistiges Leben kann nicht ausgerottet werden. Geistiges Leben lebt und webt fort. Mit den Templern, gerade mit jenen vierundfünfzig, die dazumal verbrannt worden waren durch Philipp IV., war allerdings manche Seele in die geistige Welt hinaufgezogen, die auf der Erde noch manches gewirkt hätte im Sinne der Templer, und auch Schüler herangezogen hätte, die in demselben Sinne gewirkt hätten. Aber es sollte anders kommen. Durch jene Erfahrungen, die die Seelen durchgemacht hatten unter den furchtbarsten Folterqualen, unter dem Einflüsse des unter der Folter erpreßten Visionsgeständnisses, lebten sich diese Seelen in die geistige Welt hinauf. Und ihre Impulse, die nun zwischen ihrem Tode und ihrer nächsten Geburt, ihrer nächsten Inkarnation auf die Seelen ausgehen, die herunter gekommen sind seither, und auch auf die Seelen, die noch oben sind und auf ihre Inkarnation warten seit jener Zeit, die sollten verwandelt werden aus der Art und Weise der Wirksamkeit in der physischen Erdenwelt in geistige Wirksamkeit. Und zum Inspirationsprinzip für viele sollte das werden, was jetzt von diesen Templerseelen kam, die auf diese elende Art hingemordet worden sind und die noch erleben mußten vor ihrem Tode, vor dem Verbrennungstode, ein Furchtbarstes, das ein Mensch erleben kann. Es sollten aus diesen Erlebnissen gewaltige Impulse in menschliche Seelen herunterfließen. Und bei mancher menschlichen Seele könnten wir dieses nachweisen.“ (S. 129f)

„So waren zwei Strömungen in die neuere Geschichte eingeführt: Das, was die Templer erlebt hatten in ihren heiligsten Stunden, was sie erarbeitet hatten innerhalb der spirituellen fortschreitenden Strömung der Menschheit, aber auch das, was ihnen durch Ahriman-Mephistopheles abgezogen war, herausgeholt war aus ihrem Bewußtsein, um es objektiv zu machen, und so objektiv im weiteren Fortschritte der Jahrhunderte wirksam zu gestalten.“ (S. 202)

„Und diejenigen Templerseelen, die, nachdem sie die schweren Erfahrungen auf der Folterbank durchgemacht hatten - vierundfünfzig Templer waren hingerichtet worden nachher -, diese Templerseelen, die so durch die Pforte des Todes gegangen sind, sie konnten nun aus den geistigen Welten Ströme geistigen Lebens heruntersenken für die Menschen, die in den folgenden Jahrhunderten lebten. 1312[2][3][4] hatte die Hinrichtung der vierundfünfzig Templer stattgefunden; vierundfünfzig Seelen sind hinaufgestiegen in die geistigen Welten. Und jetzt geschieht innerhalb der europäischen Menschheit seit jener Zeit übersinnlich, unsichtbar, ohne daß es sich für den äußeren Anblick in den geschichtlichen Tatsachen auslebt, eine geistige Entwickelung, die darinnen besteht, daß immer einzelne der Nachkommenden inspiriert werden aus der geistigen Welt heraus mit dem, was diese vierundfünfzig Seelen durch die Pforte des Todes hineingetragen hatten in die geistige Welt.“ (S. 204)

Siehe auch

Literatur

  • Andreas Meyer: Die letzten Templer. Band I: Die Geschichte der Templer und die Motive der Protagonisten des Templerprozesses aus Sicht der historischen Forschung, Infolücke-Verlag ILV 2014, ISBN 9783905955958
  • Andreas Meyer: Die letzten Templer. Band II: Geisteswissenschaftliche Forschungen und Hintergründe zur Entstehung, Vernichtung und Fortentwicklung des Templerimpulses, Infolücke-Verlag ILV 2014, ISBN 9783905955965
  • M.J. Krück von Poturzyn: Der Prozess gegen die Templer, Stuttgart 1963
  • Bruno Nardini: Das Handbuch der Mysterien und Geheimlehren, Goldmann TB Esoterik, München 1994, S. 169 - 203
  • Alain Demurger: Der letzte Templer. Leben und Sterben des Großmeisters Jacques de Molay, München 2004 ISBN 3-406-52202-5
  • Alain Demurger: Die Templer. Aufstieg und Untergang 1120-1314, München 1991 ISBN 3-406-38553-2
  • Alain Demurger: Die Verfolgung der Templer. Chronik einer Vernichtung. 1307-1314, Beck-Verlag 2017, ISBN 9783406706653
  • Rudolf Steiner: Kosmogonie, GA 94 (2001), ISBN 3-7274-0940-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  • Rudolf Steiner: Innere Entwicklungsimpulse der Menschheit. Goethe und die Krisis des neunzehnten Jahrhunderts, GA 171 (1984), ISBN 3-7274-1710-2 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
Steiner big.jpg
Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.

Einzelnachweise

  1. Art. 1 Abs. 1 des „Übereinkommens gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe“; abgerufen am 8. April 2017
  2. Tatsächlich wurden die 54 Templer am 12. Mai 1310 vor den Toren von Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
  3. Alain Demurger: Der letzte Templer: Leben und Sterben des Grossmeisters Jacques de Molay, S. 330
  4. Andreas Meyer: Die letzten Templer. Band I, S. 215ff