Ichsinn

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Der Ich-Sinn ist einer der zwölf physischen Sinne, von denen Rudolf Steiner in seiner Sinneslehre gesprochen hat. Durch den Ichsinn nehmen wir unmittelbar das Ich eines anderen Menschen wahr.

"Dieser Ichsinn ist nicht gemeint mit Bezug auf die Fähigkeit unseres eigenen Ich-Wahrnehmens. Mit diesem Ichsinn nehmen wir nicht unser eigenes Ich wahr, jenes Ich, das uns auf der Erde erst zugekommen ist, sondern mit diesem Ichsinn nehmen wir die Iche der anderen Menschen wahr. Also alles dasjenige, was uns mit einem Ich behaftet entgegentritt in der physischen Welt, das nehmen wir mit diesem Ichsinn wahr." (Lit.: GA 170, S. 239)

"Also mit dem Ichsinn ist gemeint unsere Fähigkeit, die Iche der anderen Menschen wahrzunehmen. Eine besonders ungenügende und unzulängliche Aussage des modernen Denkens ist die, daß man eigentlich das Ich des anderen Menschen gar nicht wahrnehme, sondern auf das Ich des anderen Menschen immer mehr oder weniger nur schließen würde. Wir sehen so etwas auf uns zukommen - so nimmt diese Denkweise an -, welches aufrecht auf zwei Beinen geht, ein Bein immer an dem anderen vorbeiführt oder eines neben das andere hinsetzt, gestützt von diesen Beinen einen Rumpf hat, daran pendeln zwei Arme, die verschiedene Bewegungen ausführen zu verschiedenen Zwecken; dann sitzt weiter darauf ein Haupt, welches Töne äußert, spricht, Gesten äußert. Und wenn so etwas, wie ich es jetzt beschrieben habe, uns entgegentritt, so schließen wir: Das ist der Träger eines Ich. - So meint die materialistische Anschauung. Dies ist ein vollständiger Unsinn, ein wirklicher, echter Unsinn; denn die Wahrheit ist, daß ebenso wie wir mit den Augen Farben sehen, wie wir mit dem Ohre Töne hören, wir auch das Ich des anderen wirklich wahrnehmen. Ganz ohne Zweifel, wir nehmen es wahr. Und diese Wahrnehmung ist eine selbständige. So wie das Sehen nicht auf einem Schluß beruht, wie das Hören nicht auf einem Schluß beruht, so beruht das Wahrnehmen des Ich des anderen nicht auf einem Schluß, sondern ist eine unmittelbar wirkliche, selbständige Wahrheit, die unabhängig gewonnen wird davon, daß wir den andern sehen, daß wir seine Töne hören. Abgesehen davon, daß wir seine Sprache vernehmen, daß wir sein Inkarnat sehen, daß wir seine Gesten auf uns wirken lassen, abgesehen von alledem nehmen wir unmittelbar das Ich des andern wahr. Und so wenig der Sehsinn mit dem Tonsinn zu tun hat, so wenig hat die Ich-Wahrnehmung mit dem Sehsinn oder mit dem Tonsinn oder mit irgendeinem anderen Sinne zu tun. Es ist eine selbständige Ich-Wahrnehmung. Ehe das nicht eingesehen wird, ruht die Wissenschaft von den Sinnen nicht auf soliden Grundlagen." (Lit.: GA 170, S. 241f)

"Die Menschen sind ja heute geneigt, alles durcheinanderzuwerfen. Wenn einer an die Ich-Vorstellung denkt, so denkt er zunächst an seine eigene Seelenwesenheit; dann ist er gewöhnlich zufrieden. Fast machen es die Psychologen auch so. Sie bedenken gar nicht, daß es etwas völlig Verschiedenes ist, ob ich durch das Zusammennehmen dessen, was ich an mir selbst erlebe, zuletzt die Summe dieses Erlebens als «Ich» bezeichne oder ob ich einem Menschen gegenübertrete und durch die Art, wie ich mich zu ihm in Beziehung setze, auch diesen Menschen als ein «Ich» bezeichne. Das sind zwei ganz verschiedene geistig-seelische Tätigkeiten. Das eine Mal, wenn ich meine Lebenstätigkeiten in der umfassenden Synthesis «Ich» zusammenfasse, habe ich etwas rein Innerliches; das andere Mal, wenn ich dem anderen Menschen gegenübertrete und durch meine Beziehung zu ihm zum Ausdruck bringe, daß er auch so etwas ist wie mein Ich, habe ich eine Tätigkeit vor mir, die im Wechselspiel zwischen mir und dem anderen Menschen verfließt. Daher muß ich sagen: Die Wahrnehmung meines eigenen Ich in meinem Inneren ist etwas anderes, als wenn ich den anderen Menschen als ein Ich erkenne. Die Wahrnehmung des anderen Ich beruht auf dem Ich-Sinn, so wie die Wahrnehmung der Farbe auf dem Sehsinn, die des Tones auf dem Hörsinn beruht. Die Natur macht es dem Menschen nicht so leicht, beim «Ichen» das Organ des Wahrnehmens so offen zu sehen wie beim Sehen. Aber man könnte gut das Wort «Ichen» gebrauchen für das Wahrnehmen anderer Iche, wie man das Wort Sehen gebraucht beim Wahrnehmen der Farbe. Das Organ der Farbenwahrnehmung ist außen am Menschen; das Organ der Wahrnehmung der Iche ist über den ganzen Menschen ausgebreitet und besteht in einer sehr feinen Substantialität, und daher reden die Menschen nicht vom Ich-Wahrnehmungsorgan. Dieses Ich-Wahrnehmungsorgan ist etwas anderes als das, was bewirkt, daß ich mein eigenes Ich erlebe. Es ist sogar ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Erleben des eigenen Ich und dem Wahrnehmen des Ich bei einem anderen. Denn das Wahrnehmen des Ich bei einem anderen ist im wesentlichen ein Erkenntnisvorgang, wenigstens ein der Erkenntnis ähnlicher Vorgang; das Erleben des eigenen Ich dagegen ist ein Willensvorgang.

Nun kommt das, wobei sich ein Pedant behaglich fühlen könnte. Er könnte sagen: Im letzten Vortrag hast du doch gesagt, daß alle Sinnesbetätigung vorzugsweise Willensbetätigung sei; jetzt konstruierst du den Ich-Sinn und sagst, er sei hauptsächlich ein Erkenntnissinn. — Aber wenn Sie den Ich-Sinn charakterisieren, so wie ich es in der Neuauflage meiner «Philosophie der Freiheit» versucht habe, so werden Sie darauf kommen, daß dieser Ich-Sinn in der Tat recht kompliziert arbeitet. Worauf beruht eigentlich das Wahrnehmen des Ich des anderen Menschen? Die heutigen Abstraktlinge sagen da ganz sonderbare Dinge. Sie sagen: Eigentlich sieht man vom äußeren Mensehen seine Gestalt, man hört seine Töne, und dann weiß man, daß man selbst so menschlich ausschaut wie der andere Mensch, daß man drinnen in sich ein Wesen hat, das denkt und fühlt und will, das also auch seelisch-geistig ein Mensch ist. - Und so schließt man durch Analogie: Wie in mir selbst ein denkendes, fühlendes, wollendes Wesen ist, so ist es auch beim anderen. - Ein Analogieschluß von mir selbst auf den anderen wird vollzogen. Dieser Analogieschluß ist nichts weiter als eine Torheit. Das Wechselverhältnis zwischen dem einen Menschen und dem anderen schließt etwas ganz anderes in sich. Stehen Sie einem Menschen gegenüber, dann verläuft das folgendermaßen: Sie nehmen den Menschen wahr eine kurze Zeit; da macht er auf Sie einen Eindruck. Dieser Eindruck stört Sie im Inneren: Sie fühlen, daß der Mensch, der eigentlich ein gleiches Wesen ist wie Sie, auf Sie einen Eindruck macht wie eine Attacke. Die Folge davon ist, daß Sie sich innerlich wehren, daß Sie sich dieser Attacke widersetzen, daß Sie gegen ihn innerlich aggressiv werden. Sie erlahmen im Aggressiven, das Aggressive hört wieder auf; daher kann er nun auf Sie wieder einen Eindruck machen. Dadurch haben Sie Zeit, Ihre Aggressivkraft wieder zu erhöhen, und Sie führen nun wieder eine Aggression aus. Sie erlahmen darin wieder, der andere macht wiederum einen Eindruck auf Sie und so weiter. Das ist das Verhältnis, das besteht, wenn ein Mensch dem anderen, das Ich wahrnehmend, gegenübersteht: Hingabe an den Menschen - innerliches Wehren; Hingabe an den anderen - innerliches Wehren; Sympathie - Antipathie; Sympathie - Antipathie. Ich rede jetzt nicht von dem gefühlsmäßigen Leben, sondern nur von dem wahrnehmenden Gegenüberstehen. Da vibriert die Seele; es vibrieren: Sympathie - Antipathie, Sympathie - Antipathie, Sympathie - Antipathie. Das können Sie in der neuen Auflage der «Philosophie der Freiheit» nachlesen.

Aber es ist noch etwas anderes der Fall. Indem die Sympathie sich entwickelt, schlafen Sie in den anderen Menschen hinein; indem die Antipathie sich entwickelt, wachen Sie auf und so weiter. Das ist ein sehr kurz dauerndes Abwechseln zwischen Wachen und Schlafen in Vibrationen, wenn wir dem anderen Menschen gegenüberstehen. Daß es ausgeführt werden kann, verdanken wir dem Organ des Ich-Sinnes.

Dieses Organ des Ich-Sinnes ist also so organisiert, daß es nicht in seinem wachenden, sondern in einem schlafenden Willen das Ich des anderen erkundet - und dann rasch diese Erkundung, die schlafend vollzogen wird, in die Erkenntnis hinüberleitet, das heißt, in das Nervensystem hinüberleitet. So ist, wenn man die Sache richtig betrachtet, die Hauptsache beim Wahrnehmen des anderen doch der Wille, aber eben gerade der Wille, wie er sich nicht wachend, sondern schlafend entwickelt; denn wir spinnen fortwährend schlafende Augenblicke in den Wahrnehmungsakt des anderen Ich ein. Und was dazwischen liegt, ist schon Erkenntnis; das wird rasch abgeschoben in die Gegend, wo das Nervensystem haust, so daß ich nennen kann die Wahrnehmung des anderen wirklich einen Erkenntnisvorgang, aber wissen muß, daß dieser Erkenntnisvorgang nur eine Metamorphose eines schlafenden Willensvorganges ist. So ist also auch dieser Sinnesvorgang ein Willensvorgang, nur erkennen wir ihn nicht als solchen. Wir leben nicht bewußt alles Erkennen, das wir im Schlafe erleben." (Lit.: GA 293, S. 124ff)

Das Organ des Ichsinns

Wahrnehmungsorgan des Ichsinns ist der Kopf, insofern er seine Wahrnehmungsfähigkeit für das andere Ich durch den ganzen Organismus strahlt. Die ganze Menschengestalt mit dem Kopf als Zentrum ist das Wahrnehmungsorgan für das andere Ich. Oder noch genauer gesagt: Der Organismus als Ganzes ist das eigentlich Sinnesorgan der Ich-Wahrnehmung, das ganze Nervensystem bildet die zugehörigen Sinnesnerven, die sich mit der Tätigkeit des ganzen Gehirns verbinden. Der Ichsinn ist damit der umfassendste von allen unseren Sinnen und er durchdringt die Tätigkeit aller anderen Sinne, die ihrerseits nur einzelne Teile des ganzen Organismus benützen. Ganz innerlich mit unserem ganzen Organismus sollten wir ursprünglich das Ich des anderen Menschen spüren; das wird aber heute durch den ahrimanischen Einfluss weitgehend verhindert.

"Nun entsteht die Frage: Was ist das Organ für die Wahrnehmung des anderen Ich? Was nimmt in uns das andere Ich wahr, so wie wir mit dem Sehorgan Farben oder Hell und Dunkel wahrnehmen, so wie wir mit den Ohren Töne wahrnehmen? Was nimmt das Ich des andern wahr? Die Ich-Wahrnehmung hat ebenso nun ihr Organ, wie die Sehwahrnehmung oder die Tonwahrnehmung. Nur ist das Organ der Ich- Wahrnehmung gewissermaßen so gestaltet, daß sein Ausgangspunkt im Haupte liegt, aber das ganze Gebiet des übrigen Leibes, insoferne es vom Haupte abhängig ist, Organ bildet für die Ich-Wahrnehmung des andern. Wirklich, der ganze Mensch als Wahrnehmungsorgan gefaßt, insoferne er hier sinnlich-physisch gestaltet ist, ist Wahrnehmungsorgan für das Ich des andern. Gewissermaßen könnte man auch sagen: Wahrnehmungsorgan für das Ich des andern ist der Kopf, insoferne er den ganzen Menschen an sich anhängen hat und seine Wahrnehmungsfähigkeit für das Ich durch den ganzen Menschen durchstrahlt. Der Mensch, insofern er ruhig ist, insoferne er die ruhige Menschengestalt ist gewissermaßen mit dem Kopf als Mittelpunkt, ist Wahrnehmungsorgan für das Ich des andern Menschen. So ist das Wahrnehmungsorgan für das Ich des andern Menschen das größte Wahrnehmungsorgan, das wir haben, und wir sind selbst als physischer Mensch das größte Wahrnehmungsorgan, das wir haben." (Lit.: GA 170, S. 242)

Spezialisierung des Ichsinns durch Ahriman

Ursprünglich waren wir veranlagt, in viel feinerer Weise das Ich des anderen Menschen innerlich zu verspüren, denn der ganze Mensch ist Ichsinn-Organ. Ahriman arbeitet aber sehr stark daran, auch diesen Ichsinn zu spezialisieren. Wir nehmen dadurch das andere Ich nur mehr vergleichsweise oberflächlich wahr und es würde schließlich soweit kommen, dass uns die anderen Menschen überhaupt ganz äußerlich bleiben. Schlussendlich würden wir nur aus dem äußeren Eindruck fremder aufrecht gehender Wesen auf zwei Beinen auf so etwas wie ein Ich schließen und daraus würden wir erst weiter auf unser eigenes Ich zurück schließen.

"Dann waren wir veranlagt, in feiner Weise das Ich des anderen Menschen zu verspüren, es nicht nur zu erleben, sondern innerlich wahrzunehmen; denn unser ganzer Mensch ist Ichsinn-Organ. Es arbeitet Ahriman heute noch immer sehr stark daran, auch diesen Ichsinn zu spezialisieren, wie er den Sprachsinn und den Gedankensinn spezialisiert, umgeändert hat. Das ist sogar im Werden, und das drückt sich darin aus, daß mit Bezug darauf die Menschheit einer merkwürdigen Tendenz entgegengeht. Man muß etwas ganz Paradoxes sagen, wenn man von dem spricht, was eigentlich nun hier gemeint ist. Es drückt sich heute nur in den allerersten Anfängen aus, eigentlich noch mehr auf philosophische Weise. Es gibt heute schon Philosophen, welche die Fähigkeit, innerlich das Ich zu erleben, ganz leugnen: zum Beispiel Mach und andere; ich habe davon in dem philosophischen Vortrag, den ich neulich gehalten habe, gesprochen. Diese Menschen müßten eigentlich der Ansicht sein, daß man keine Fähigkeit hat, innerlich das Ich wahrzunehmen, sondern daß man das Ich wahrnimmt dadurch, daß man andere wahrnimmt. Und die Tendenz geht dahin, so zu denken, wie ich es jetzt grotesk andeuten will. Die Menschen würden dahin kommen, sich zu sagen: Da treten mir andere entgegen, die auf zwei Beinen pendelnd herumwandeln, wie ich es vorhin beschrieben habe, und daraus schließe ich, daß da innerlich ein Ich ist. Und weil ich geradeso ausschaue wie der, so schließe ich zurück, daß auch ich ein Ich habe. - Da würde man von den Ichs der anderen auf das eigene Ich schließen. Das liegt schon in dem Wesen von vielen Behauptungen, die heute aufgestellt werden, namentlich, wenn von der Seite, die ich eben meine, beschrieben wird, wie das Ich sich eigentlich während unserer einzelnen Evolution zwischen Geburt und Tod entwickelt. Lesen Sie in den heutigen Psychologien nach, da werden Sie schon beschrieben finden, wie diese Ich-Erfassung sich entwickelt an dem anderen. Dadurch, daß wir sie zuerst als Kind nicht haben, aber die anderen wahrnehmen, dadurch übertragen wir, was wir an den anderen sehen, auch auf uns selber. Die Fähigkeit, von dem anderen auf uns zu schließen, die wird allerdings immer größer und größer werden. Geradeso, wie sich nach und nach die Fähigkeit des Denkens entwickelt hat aus der Fähigkeit des Denksinns, die Fähigkeit der Sprache aus der Fähigkeit des Sprachsinns, so wird die Fähigkeit, an der ganzen Welt sich mitzuerleben, immer mehr entwickelt, neben der Fähigkeit, die anderen Iche wahrzunehmen. Wir haben es da mit feineren Unterscheidungen zu tun, aber man muß diese schon erfassen. So arbeitet gewissermaßen an diesem Ende des Menschen das Ahrimanische sehr mit - sehr, sehr mit." (Lit.: GA 170, S. 248f)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Das Rätsel des Menschen. Die geistigen Hintergründe der menschlichen Geschichte, GA 170 (1992), ISBN 3-7274-1700-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik, GA 293 (1992), Achter Vortrag, Stuttgart, 29. August 1919


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