gemeinsam neue Wege der Erkenntnis gehen
Eine freie Initiative von Menschen bei anthrowiki.at anthrowiki.at, anthro.world anthro.world, biodyn.wiki biodyn.wiki und steiner.wiki steiner.wiki
mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ...
Wie Sie die Entwicklung von AnthroWiki durch Ihre Spende unterstützen können, erfahren Sie hier.

Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages.
Please note that some mistranslations can occur due to machine translation.
Alle Banner auf einen Klick
Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
Anthroposophie, Waldorf, Jugend & Kinderbücher, Gesundheit, Lebensphasen, Wissenschaften mit mehr als 7.500 Titeln aus über 80 Verlagen.


Jetzer ha-Tov

Aus AnthroWiki

Jetzer ha-Tov (hebr. יצר הטוב) wird in der jüdischen Kabbala der dem Menschen innewohnende Trieb zum Guten genannt. Er bildet sich durch den Einfluss der rein aus dem Geistigen bestimmten göttlichen Seele (hebr. נפש האלקית Nephesch ha-Elokit), die veredelnd auf die tierischen Seele (hebr. נפש הבהמית Nephesch ha-Behemit) des Menschen, den Astralleib, einwirkt, von der die leiblich bedingten Begierden und Instinkte ausgehen, auf die sich der Egoismus gründet, der aber innerhalb gewisser Grenzen für das irdische Dasein des Menschen unverzichtbar ist. Es geht nicht darum, den aus der tierischen Seele entspringenden Trieb zum Bösen (hebr. יֵצֶר הַרַע Jetzer ha-Ra) völlig auszulöschen, sondern aus freiem Entschluss das richtige Gleichgewicht zwischen beiden Trieben zu finden.