Riesen

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Die Riesen Fafner und Fasolt ergreiefen Freya, Illustration von Arthur Rackham zu Richard Wagners "Das Rheingold.

Riesen (mhd. rise; ahd. risi, riso; von urgerman. *wrisja-), wie sie in vielen Märchen und Mythen geschildert werden, sind übermäßig große, mächtige, begierdenvolle und gewalttätige, aber dumme Wesen von menschlicher Gestalt und Göttern wie Menschen feindlich gesinnt. Oft handelt es sich dabei um Elementarwesen, wie etwa bei den Frostriesen, die übergroße Gnome sind, oder den Sturm- und Feuerriesen, die riesenhafte Sylphen und Salamander sind (Lit.: GA 228, S. 110). Aber auch unter den Menschen der atlantischen Zeit gab es solche von riesenhaftem Wuchs; sie hatten bereits die Empfindungsseele stark ausgebildet, aber noch kaum die Verstandesseele.

Riesenhafte Elementarwesen

"Ja, innerhalb dieser Naturwirkungen - aber jetzt mit seiner ganzen Sonneninitiation - stand also der Druidenpriester, sah, wie ich es geschildert habe, sah zusammen: Sonne, Mond, vermittelt durch die Erdenwirkung, Pflanzenwachstum, Wurzel-, Blätter-, Blütenwachstum; das alles nicht in abstrakten Naturgesetzen, wie wir heute, sondern in lebendigen Elementarwesen. In der Wurzel wirken andere Elementarwesen, andere Sonnen-Elementarwesen, andere Monden-Elementarwesen, als im Blatte, als in der Blüte. Aber nun wußte der Druidenpriester dasjenige, was in wohltätigen Grenzen in Wurzel, Blatt und Blüte der Pflanze lebt, auch in den weiten Horizonten der Natur zu verfolgen. Er sah vermöge seiner imaginativen Gabe in der Wurzel die kleinen Elementarwesen in enge Grenzen gebannt. Er wußte, was als Wohltätiges in der Wurzel lebt, kann sich emanzipieren, ins Riesenhafte auswachsen. Und so sah er die großen Naturwirkungen als die zu Riesen gewordenen kleinen Naturwirkungen der Pflanze. Und wie er gesprochen hat von Elementarwesen, die in der Wurzel leben, so sprach er von den, man möchte sagen, auf eine kosmisch unrichtige Weise ausgewachsenen Wurzelwesen, die sichtbar wurden in der Reif-, in der Tau-, in der Hagelbildung. Er sprach von den in wohltätiger Weise wirkenden Wurzelwesen und von den Reif- und Frostriesen, die dasselbe wie die in der Natur ins Riesenhafte ausgewachsenen Wurzelwesen sind. Und er sprach von den kleinen Elementarwirkungen im Pflanzenblatte, die sich durchdringen mit demjenigen, was in der Luft wirkt. Und wieder verfolgte er das in die weiten Horizonte der Natur, und er sprach davon, wie dasjenige, was im Pflanzenblatte lebt, wenn es sich emanzipiert und aus seinen wohltätigen Grenzen heraus in die Weiten der Natur strebt, dasjenige umfaßt, was auf den Wellen des Windes getragen wird. Die Wind- und Sturmriesen sind die ausgewachsenen Elementarwesen des Pflanzenblattes. Und dasjenige, was in der Blüte kocht dem Sonnenlichte entgegen, und was da in der Blüte die ätherischen Öle mit phosphorigem Charakter erzeugt, wenn sich das emanzipiert, wird es zu den Feuerriesen, aus deren Geschlecht zum Beispiel Loki war. Und so sah in Eins zusammen in dieser seiner Sonnen-Monden-Wissenschaft der Druidenpriester das, was im engbegrenzten Raum der Pflanze lebt, und was sich emanzipiert als dasjenige, was in Wind und Wetter lebt.

Aber er ging weiter, er sagte sich: Was in Wurzel, Blatt und Blüte lebt, wenn es in die wohltätigen Grenzen gebannt ist, in welche die guten Götter es bannen, da entfaltet es das normale Pflanzenwachstum. Wenn es in Reif und Frost erscheint, ist es ein Erzeugnis der Göttergegner. Die Elementarwesen, die zu den Göttergegnern ausgewachsen sind, sie gehen über in das Verheerende, Schädigende des Naturwirkens. Ich kann als Mensch die verheerenden Wirkungen der Göttergegner aufnehmen, ich kann in entsprechender Weise den Reif, den Frost sammeln, das, was der Sturm einherträgt, dasjenige, was auf den Wellen des Windes oder im Regen aufgefangen werden kann. Ich kann es benützen für dasjenige, was ich erzeuge, indem ich die Riesenkräfte verwende, indem ich die Pflanze verbrenne, zu Asche mache, zu Kohle mache und so weiter. Ich entnehme den Riesen ihre Kräfte, um dasjenige, was normales Pflanzenwachstum ist, durch Anwendung der oftmals zum Schaden auswachsenden Kräfte des Frostes, des Hagels, der Regentropfen, sonstiger Bildungen und dessen, was die Feuerriesen in ihren Gewalten tragen, zu schützen. Ich entreiße all das den Riesen, um damit die normale Pflanze zu behandeln, um aus den Pflanzen, die von den wohltätigen Elementarkräften in ihren normalen Grenzen gehalten werden, Heilmittel zu machen, indem ich sie mit diesen Göttergegnerkräften behandle. - Und das war eine der Methoden, Heilmittel aus Pflanzen zu machen durch Verwendung des Frostes, Verwendung desjenigen, was in Schnee- und Eisbildungen lebt, was durch die Verbrennung, durch die Kalzinierung und so weiter erzielt werden konnte. Und so empfand sich der Druidenpriester als derjenige, der den Göttergegnern, den Riesen abnahm dasjenige, was sein Schädigendes bei sich trägt, um es wieder zurückzubringen in den Dienst der guten Götter." (Lit.: GA 228, S. 133f)

Die Riesen im Alten Testament

Nach dem 6. Kapitel der Genesis enstanden die Riesen, die zugleich die Heroen der Vorzeit waren, aus der unheilsamen Verbindung der Göttersöhne mit den Menschentöchtern, an denen sie ob ihrer Schönheit Gefallen gefunden hatten.

„1 Als sich die Menschen über die Erde hin zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden,1 2 sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel. 3 Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer im Menschen bleiben, weil er auch Fleisch ist; daher soll seine Lebenszeit hundertzwanzig Jahre betragen. 4 In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen, und auch später noch, nachdem sich die Gottessöhne mit den Menschentöchtern eingelassen und diese ihnen Kinder geboren hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer. 5 Der Herr sah, dass auf der Erde die Schlechtigkeit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war.2 6 Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. 7 Der Herr sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben. 8 Nur Noach fand Gnade in den Augen des Herrn.“

1. Buch Mose: 6,1-8 EU

Ausführlicher berichtet darüber das apokryphe Äthiopisches Henochbuch:

„1. Es geschah, nachdem die Menschenkinder sich gemehrt hatten in diesen Tagen, daß ihnen herrliche und schöne Töchter geboren wurden. 2. Und als die Engel, die Söhne des Himmels sie erblickten, erbrannten sie in Liebe zu ihnen und sprachen zueinander: Kommt, laßt uns für uns Weiber auswählen aus der Nachkommenschaft der Menschen und laßt uns Kinder zeugen. 3. dann sprach Samjaza, ihr Anführer, zu ihnen: ich fürchte, daß ihr vielleicht der Ausführung dieses Unternehmens abgeneigt werdet, 4. und daß ich allein dulden müßte für ein schweres Verbrechen. 5. Aber sie antworteten ihm und sprachen: Wir schwören alle, 6. und verpflichten uns durch Verwünschungen gegenseitig, daß wir nicht ändern unser Vorhaben, sondern ausführen unser beabsichtigtes Unternehmen. 7. Dann schworen sie alle einander und alle verpflichteten sich durch gegenseitige Verwünschungen. Ihre Zahl betrug zwei Hundert, welche herabstiegen auf Ardis, den Gipfel des Berges Armon. 8. Dieser Berg wurde deshalb Armon genannt, weil sie geschworen hatten auf ihm und sich gebunden durch gegenseitige Verwünschungen. 9. Dies sind die Namen ihren Häupter: Samjaza, welcher ihr Führer war, Urakabarameel, Akibeel, Tamiel, Ramuel, Danel, Azkeel, Sarakujal, Afael, Armers, Batraal, Anane, Zavebe, Samsaveel, Ertael, Turel, Jomjael, Arazjal. Dies waren die Vorsteher der zweihundert Engel und die Übrigen waren mit ihnen. 10. Dann nahmen sie Weiber, ein jeder wählte sich; ihnen begannen sie sich zu nahen und ihnen wohnten sie bei, lehrten sie Zauberei, Beschwörungen und das Teilen von Wurzeln und Bäumen. 11. Und die Weiber empfingen und gebaren Riesen, 12. deren Länge dreihundert Ellen betrug. Diese verschlangen allen Erwerb der Menschen, bis es unmöglich wurde, sie zu ernähren. 13. Da wandten sie sich gegen Menschen, um sie zu essen, 14. und begannen zu verletzen Vögel, Tiere, Gewürm und Fische, ihr Fleisch zu essen eins nach dem andern und zu trinken ihr Blut. 15. Dann tadelte die Erde die Ungerechten.“

1. Buch Henoch: 7

Nach Rudolf Steiner beziehen sich diese Stellen auf die ahrimanische Versuchung in der atlantischen Zeit, die schließlich zum Untergang der Atlantis durch die Sintflut führte.

„Alle Kräfte, durch die Ahriman in die Welt herein wirkt, sind ähnlich den Kräften, mit denen Ahriman den Mann verführt. Und wie wir uns richtig denken die luziferische Verführung, die uns die Bibel darstellt, in die lemurische Zeit hinein, so müssen wir den Ahriman suchen an einer Stelle der Bibel, die nicht mehr klargeworden ist, weil das ahrimanische Geheimnis in der Bibel noch nicht in derselben Weise enthüllt ist wie das luziferische Geheimnis, Wir müssen, während wir das luziferische Geheimnis in die lemurische Zeit versetzen, das ahrimanische Geheimnis, wie ich öfter ausgeführt habe, in die atlantische Zeit versetzen. Da hat die Bibel nur eine Andeutung, nicht ein so klares, weithin glänzendes Bild wie das von der Paradiesesversuchung. Da steht darinnen nur in der Bibel, daß bewirkt wurde durch die Impulse, die hereinkamen in das Erdendasein, daß die Göttersöhne Gefallen fanden an den Töchtern der Menschen. Das ist nur die Hindeutung auf dasjenige, was als ahrimanischer Impuls hereinkommt.“ (Lit.:GA 272, S. 229f)

Die Riesen der atlantischen Zeit

"In der atlantischen Zeit war der menschliche Leib noch nicht wie heute in feste Formen gebannt, sondern es war noch so, daß geistig sehr bedeutende, hochentwickelte Menschen in der damaligen Zeit physisch klein waren, kleine Menschen waren. Dagegen hatte der, der geistig nicht sehr bedeutend war, in der atlantischen Zeit einen riesig entwickelten physischen Körper. Und man konnte, wenn man damals einem solchen Riesen begegnete, sich sagen: Der steht auf keiner sehr hohen Stufe der Geistigkeit, denn der ist mit seiner ganzen Wesenheit in den Leib hineingerannt! - Alles, was in den Sagen von den «Riesen» enthalten ist, beruht durchaus auf Erkenntnis der Wahrheit. Wenn daher in den germanischen Sagen eine wirkliche Erinnerung an jene Zeiten erhalten ist, so empfinden wir es vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt aus als etwas durchaus Richtiges, daß die Riesen dumm sind und daß die Zwerge eigentlich sehr gescheit sind. Das beruht durchaus darauf, daß man von der atlantischen Bevölkerung sagen konnte: Da sind kleine Leute, da ist eine große Intelligenz zu Hause; dort hingegen ist ein großer Menschenschlag, und die sind alle dumm! Wo die menschliche Intelligenz ins Fleisch gegangen war, da war geistig nicht sehr viel zurückgeblieben. So daß physische Größe der Ausdruck dafür war, daß die Geistigkeit nicht zurückbehalten werden konnte. Es war der Körper in gewisser Weise damals noch durchaus verwandlungsfähig. Gerade in der Zeit, als die Atlantis anfing unterzugehen, da war ein großer Unterschied zwischen den Menschen, die gut waren in ihren seelischen Eigenschaften und die ein kleiner Menschenschlag waren gegenüber den Riesengestalten, welche lasterhaft waren, bei denen alles ins Fleisch gegangen war. Sogar in der Bibel könnten Sie noch Nachklänge dieser Tatsache finden, wenn Sie sie suchen wollten." (Lit.: GA 107, S. 284f)

Dumme Riesen und weise Frauen

Die «Riesen» sind Ausdruck der Empfindungsseele, in den «weisen Frauen» zeigt sich die Verstandesseele.

"Wir haben ja zunächst drei Glieder der Seele: die Empfindungsseele, die Verstandesseele und die Bewußtseinsseele. Wie Auge und Ohr ihre verschiedenen Beziehungen zur Umwelt haben, so haben diese drei Glieder der menschlichen Seele ihre ganz bestimmten Beziehungen zur Umwelt. Dadurch wird für den Menschen in solchen Zwischenzuständen wahrnehmbar, je nachdem der eine oder der andere Teil der Seele auf die geistige Umgebung gerichtet ist, der eine oder der andere Teil der geistigen Umgebung. Nehmen wir an, die Empfindungsseele wird insbesondere auf die geistige Umgebung gerichtet. Dann sieht der Mensch alle diejenigen geistigen Wesenheiten in seiner Umgebung, welche mit den gewöhnlichen Naturkräften in einem innigen Verbände stehen, dasjenige, was sozusagen in den Elementen der Natur lebt. Er sieht nicht selbst das Spiel der Naturkräfte, aber er sieht das, was im Spiel der Naturkräfte lebt, in Wind und Wetter und in den anderen Vorgängen der Natur. Die Wesen, die sich da aussprechen, die sieht der Mensch durch seine Empfindungsseele. Und wenn insbesondere die Empfindungsseele tätig ist, dann ist es gerade so, wie wenn der Mensch in der Zeit noch lebte, als er seine Verstandesseele noch nicht benutzen konnte und auch seine Bewußtseinsseele noch nicht. Der Mensch ist dann zurückversetzt und sieht die Umgebung so, wie er sie in alten Zeiten sah, als er noch nichts mit der Verstandesseele und der Bewußtseinsseele anzufangen wußte.

Aber in jenen alten Zeiten war er selbst noch in einem innigen Verbände mit den Naturkräften. Er selbst steckte ja noch in all den Naturkräften drinnen. Er war da ein Wesen, bestehend nur aus physischem Leib, Ätherleib, astralischem Leib und Empfindungsseele. So bevölkerte er die Welt. Da konnte er dasselbe, was jetzt jene Wesen um ihn herum können, die in den niederen Naturkräften leben. Sie erscheinen ihm als der Ausdruck dessen, was er einst war, als die Menschen so waren, daß sie im dahinsausenden Windsturm Bäume umreißen konnten, daß sie Wetter, Nebel und Regen beherrschen konnten. So erscheinen ihm die Wesen, die um ihn herum sind, wie er selbst einmal in einer Vergangenheit war, wo er riesig mächtig war, weil er sich noch nicht von den Naturkräften so entfernt hatte. Die Gestalten, die ihm da erscheinen - es waren ja die Nachbilder seiner eigenen Gestalt -, die erscheinen ihm als Menschen mit riesiger Stärke. Das sind die «Riesen». Der Mensch sieht in einem solchen Zwischenzustand die Riesen als wirkliche Gestalten, und sie stellen ihm eine ganz bestimmte Art von Wesenheiten dar: Menschen mit einer riesigen Kraft. Aber die Riesen sind dumm, weil sie aus einer Zeit kommen, wo sie noch nicht die Verstandesseele gebrauchen konnten. Sie sind stark und dumm.

Nehmen wir nun einmal das, was die Verstandesseele sehen kann in solchen Zwischenzuständen. Sie kann dasjenige sehen, wo schon nach einer gewissen Weisheit die Dinge gestaltet sind, nicht nur durch bloße Kraft, wie bei den Riesen. Durch das, was die Verstandesseele ist, sieht der Mensch, wenn er in dieser Verstandesseele lebt, Wesenheiten um sich herum, Gestalten, die Weisheit in alles hineinbringen, die alles weise anordnen. Während er die Riesen in der Regel männlich sieht, sieht er die Gebilde der Verstandesseele als die formenden weiblichen Wesenheiten, die Weisheit in die Dinge hineinbringen, in das Gewoge der Welt. Das sind die «weisen Frauen», die hinter den Dingen wesen, die gestaltend sind, die alles gestalten. Er sieht wiederum in dieser Gestalt seine eigene Gestalt, als er zwar noch nicht eine Bewußtseinsseele hatte, aber doch schon eine Verstandesseele. Weise walten diese Wesen hinter den Dingen. Und weil er sich ihnen innig verwandt sieht, so fühlt der Mensch sehr häufig, wenn er in einem solchen Zwischenzustand ist: Was ich da als die weisen weiblichen Wesen sehe, das ist etwas, was eigentlich mir verwandt ist. Daher sehen wir, daß hier im Märchen sehr häufig der «Schwester»-Begriff auftritt, wenn diese weiblichen Wesenheiten erscheinen." (Lit.: GA 108, S. 151ff)

Literatur

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Weblinks

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