Die Wiederkehr des Christus im Ätherischen

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Die Wiederkehr des Christus im Ätherischen, die seit dem frühen 20. Jahrhundert erlebt werden kann, wurde von Rudolf Steiner an vielen Stellen sehr ausführlich besprochen.

Die ätherische Gestalt des Christus

Seit der Auferstehung zeigt sich der Christus in ätherischer Gestalt. Er offenbart sich nun durch eine Engelwesenheit und lebte in dieser Form zunächst unsichtbar verbunden mit der Erde. Als seit dem 16. Jahrhundert das materialistische Denken immer stärker heraufkam und immer mehr Menschen mit dieser materialistischen Gesinnung durch die Pforte des Todes schritten, breitete sich in der erdnahen geistigen Welt immer stärker diese «schwarze Sphäre des Materialismus» aus und drohte die Erde ganz von der kosmisch-geistigen Welt abzuschließen. Diese dunklen Kräfte wurden von dem Christus als große Opfertat im Sinne des manichäischen Prinzips in sein Wesen aufgenommen, um sie zu verwandeln. Das bewirkte aber in der Engelwesenheit, durch die sich der Christus offenbarte, eine Art von «geistigem Erstickungstod», der zu einer Auslöschung des Bewusstseins dieses Engelwesens führte. Dieses Opfer des Christus geschah im 19. Jahrhundert in der Blütezeit des Materialismus, wo gleichzeitig Michael mit den Geistern der Finsternis rang, und kann als eine zweite Kreuzigung, allerdings im Ätherischen, bezeichnet werden. Aber wieder aufleben kann seit dem das Christus-Bewusstsein in den Seelen der Menschen. Dieses Wiederaufleben des Christusbewusstseins in den Menschenseelen bildet die Grundlage für ein neues hellseherisches Bewusstsein der Menschen ab dem 20. Jahrhundert und durch dieses Bewusstsein werden die Menschen nach und nach beginnen, den ätherischen Christus zu erleben (Lit.: GA 152, S. 45f). Der Christus selbst wird in den Seelen der Menschen zur Tür, die in die geistige Welt führt:

"Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden." (Joh 10,9 LUT)

"Nachdem in vorchristlicher Zeit die Fähigkeit zum Hellsehen weitgehend verloren gegangen ist, werden nach (Rudolf) Steiners Angaben die fortgeschrittensten Menschen vom 20. Jahrhundert an wieder die Möglichkeit erhalten, im Ätherischen wahrzunehmen. Für den religiösen Bereich heißt das, daß für sie von dieser Zeit an auch ein Damaskuserlebnis eintreten kann. Sie können dann den auferstandenen Christus im Ätherumkreis der Erde schauen." (Lit.: Adolf Baumann, S. 279).

Dies wird ab 1930 für die nächsten 3000 Jahre möglich werden, bis ungefähr zum Jahre 5000 nach Chr. eine genügende Anzahl von Menschen keine Evangelien mehr brauchen werden, weil sie dem Christus in ihrer eigenen Seele begegnet sind (Lit.: GA 130, S. 48f).

"Die ersten Anzeichen von diesen neuen Seelenfähigkeiten, die werden sich in vereinzelten Seelen schon verhältnismäßig bald bemerkbar machen. Und sie werden sich deutlicher zeigen in der Mitte der dreißiger Jahre unseres Jahrhundert, ungefähr in der Zeit zwischen 1930 und 1940. Die Jahre 1933, 1935 und 1937 werden besonders wichtig sein. Da werden sich am Menschen ganz besondere Fähigkeiten als natürliche Anlagen zeigen" (Lit.: GA 118, S. 25).

"Wenn diese großen Zeiten kommen werden, werden die Menschen auch bewußter in der physischen und in der geistigen Welt gegenseitig zusammen wirken können. Heute ist das nicht möglich, weil es an einer gemeinsamen Sprache fehlt. Es wächst so die Menschheit in eine Zeit hinein, wo die Einflüsse von der geistigen Welt immer größer werden. Die großen Geschehnisse der kommenden Zeit werden sich in allen Welten bemerkbar machen. Auch die Menschen zwischen Tod und neuer Geburt werden in der anderen Welt neue Erlebnisse haben infolge des neuen Christus-Ereignisses in der ätherischen Welt. Sie würden sie dann aber ebensowenig verstehen können, wenn sie nicht auf der Erde sich vorbereitet hätten dafür" (Lit.: GA 118, S. 33).

Hinweise im Neuen Testament auf die Wiederkunft Christi im Ätherischen

"Dann wird der Menschensohn den schauenden Seelen erscheinen in den Wolken des Ätherreiches, umkraftet von den bewegenden Weltenmächten, umleuchtet von den Geistern der Offenbarung." (Lukas 21,27)

"Dann wird geschaut werden das Kommen des Menschensohnes im Wolkenwesen, umkraftet von der Macht, umleuchtet vom Licht der sich offenbarenden Geisteswelt." (Markus 13,26)

"Siehe, er kommt im Wolkensein. Alle Augen sollen ihn schauen, auch die Augen derer, die ihn durchstochen haben. Alle Geschlechterfolgen auf der Erde sollen erfahren, was es heißt, ihm zu begegnen." (Offenbarung des Johannes 1,7)

Die Erscheinung des ätherischen Christus und das Symbol des Rosenkreuzes

Rosenkreuz mit 7 roten Rosen

In einer esoterischen Instruktionsstunde in Berlin am 8. Februar 1913 hat Rudolf Steiner weitere bemerkenswerte Angaben zur Wiederkehr des Christus im Ätherischen gemacht und den Zusammenhang mit dem Symbol des Rosenkreuzes gezeigt:

"Wenn der Esoteriker seine Übungen regelmäßig verrichtet und sich vertieft in die Tempellegende oder die großen kosmischen Bilder, die uns in der Theosophie gegeben werden, oder in Jakob Böhmes «Morgenröte» und die anderen Symbole, wie sie in diesem Tempel gegeben werden, so wird er bemerken, daß es so sein kann, als ob sein Gehirn in einem bestimmten Augenblick nicht imstande wäre, weiter zu denken, als ob seinem Denken eine Grenze gesetzt würde. So etwa soll der Esoteriker empfinden und innerlich erleben. Der gewöhnliche Mensch hat bisweilen dieselben Empfindungen, daß ihm sein Gehirn den Dienst versagt, aber er kommt nicht zum Erleben und Gewahrwerden dieser Tatsache. Die Menschen verschlafen eigentlich ihr ganzes Leben; nicht nur dadurch, daß sie in der Nacht schlafen, aber auch am Tage verschlafen sie die wichtigsten Ereignisse, weil sie ganz den Eindrücken hingegeben sind, die sie von den Sinnen erhalten. Alle diejenigen, die in einer wichtigen Zeit, wie unsere heutige eine ist, sich gegen dasjenige, was sie als eine spirituelle Strömung hätten erreichen können, gewendet haben, die - wie gescheit sie auch an und für sich waren - doch sich weigerten, das Spirituelle aufzunehmen, die sich also ganz dem Materialismus hingegeben haben, die haben sich nach ihrem Tode ebenso gegen alles Spirituelle gewandt und dort einen bestimmten Haß ausgebildet, den sie dann als Kraft (oder Kräfte) wieder in die physische Welt zurückgeworfen haben. Vom 16. Jahrhundert an ist das im Grunde eigentlich immer so gewesen und jene Haßgefühle machen sich in der physischen Welt bemerklich und haben dort ihre Wirkung. Die Welten sind ja nicht voneinander getrennt, sie durchdringen einander.

Wir haben auch davon gesprochen, wie beim Tode des Christus Jesus auf Golgatha der physische Leib in die physischen Substanzen der Erde eingedrungen ist und wie daraus für einzelne Menschen die Kraft entsprungen ist, um in den ersten nachchristlichen Zeiten die Märtyrerschaft durchzumachen. Zu seiner Zeit hat auch der Ätherleib des Christus als Äthersubstanz sich in die Erde aufgelöst und dadurch hat sich für einzelne Individualitäten die Möglichkeit eröffnet, diese Äthersubstanz in sich aufzunehmen, und dadurch konnten gewisse Verrichtungen durch diese Individualitäten hier auf Erden geschehen.

Auch der Astralleib des Christus gelangte in einer bestimmten Zeit in die Astralsubstanz (-aura) der Erde und damit konnten auch wiederum menschliche Astralhüllen umkleidet werden, die gewisse Geschehnisse auf Erden zeitigten. Und jetzt wird die Ich-Substanz Menschen mitgeteilt werden können. Denn wenn auch Jesus von Nazareth bei der Taufe seine drei Hüllen verlassen hat, so blieb doch auch ein Teil der Ich-Substanz bei den Hüllen, und so wurde auch diese Kraft der Erde eingefügt.

Das Neue, was jetzt allmählich den Menschen (mitgeteilt) geoffenbart werden wird, ist eine Erinnerung oder Wiederholung desjenigen, was Paulus bei Damaskus erlebt hat. Er schaute die Äthergestalt des Christus. Daß diese aber jetzt für uns sichtbar werden soll, rührt von der Tatsache her, daß in der Ätherwelt gleichsam ein neues Mysterium von Golgatha sich abgespielt hat. Das, was hier in der physischen Welt bei der Kreuzigung stattgefunden hat infolge des Hasses der nicht verstehenden Menschen, das hat sich jetzt auf dem Ätherplan wiederholt durch den Haß der Menschen, die als Materialisten nach dem Tode in die Ätherwelt eingetreten sind.

Man halte sich noch einmal vor die Seele, wie bei dem Mysterium von Golgatha ein Kreuz aufgerichtet wurde aus totem Holz, an dem der Leib des Christus hing. Und dann schauen wir jenes Kreuzesholz in der Ätherwelt als sprießendes, sprossendes Holz, grünes, lebendiges Holz, das durch die Flammen des Hasses verkohlt ist und an dem nur noch die sieben blühenden Rosen erscheinen, die siebenfache Natur des Christus darstellend, dann haben wir da das Bild von dem zweiten Mysterium von Golgatha, das sich jetzt in der Ätherwelt abgespielt hat. Und durch dieses Absterben, dieses zweite Sterben des Christus, ist es möglich geworden, daß wir jenen Ätherleib schauen werden. Die Verdichtung, den toten Teil des Ätherleibes des Christus Jesus werden die Menschen schauen." (Lit.: GA 265, S. 333)

Ab dem Oriphiel-Zeitalter (ab etwa 2400 n.Chr.)

"Dann wird von 2400 ab die Epoche kommen, wo die Kräfte zum Christus-Verständnis von der Erde allein ausgehen, wo der Christus vom physischen Plane aus auf die Menschen wirkt. In unsere Zeit aber greifen die Vorboten dessen herein, was nach 2400 wesentlich sein wird: Der Christus wird sich auf dem physischen Plane in ätherischer Gestalt offenbaren." (Lit.: GA 152, S. 47)

"...und um das Jahr 2400 wird wiederum Oriphiel, der furchtbare Engel des Zorns, die Leitung übernehmen. Und wie einst wird dann auch das geistige Licht hell und strahlend in die Dunkelheit leuchten: der Christus wird wiederum auf Erden erscheinen, wenn auch in anderer Gestalt als damals. Ihn zu empfangen, Ihm zu dienen, dazu sind wir berufen." (Lit.: GA 266a, S. 283ff)

Ein Vortrag von Valentin Tomberg, der fälschlich Rudolf Steiners zugeschrieben wurde

Der nachstehende Text stammt aus den Vorträgen „Die vier Christusopfer und die Erscheinung des Christus im Ätherischen“, die Valentin Tomberg 1939 in Rotterdam gehalten hatte. Ein Anthroposoph fertigte aus den Nachschriften dieser Vorträge einen zweiseitigen Auszug an und setzte darüber die nachstehende irreführende Überschrift:

Von der Wiederkunft des Christus im Ätherischen
(aus einem Vortrag von Rudolf Steiner, Stockholm 1910; Notizen, die an Wilhelm Rath von seiner Stiefmutter, vor deren Tod, übergeben wurden.)

Versuchen wir nur kurz zu betrachten, welches die Schritte sein werden, welche der Christus tun wird in dem Raum, der ihm zur Verfügung steht als menschliches Karma des Mysteriums von Golgatha, als Karma des Verhältnisses der Menschheit ihm gegenüber in der Vergangenheit.

I

Der Christus wurde gerichtet von der Menschheit. Nun hat er die Möglichkeit, als Richter aufzutreten der Menschheit gegenüber. Richten bedeutet jedoch im Sinne des Christus nicht eine Vergeltung, denn der Christus hat ja in die Welt zu bringen das Auslöschen des Vergeltungsprinzips. Richten im Sinne des Christus bedeutet, dass der Christus das Gewissen wecken wird. Er wird die Möglichkeit haben im Raume zu wirken, einen Schritt zu tun, welcher bei den Menschen dieses Raumes Gewissenserweckungen hervorrufen wird.

II

Das erste Vorzeichen des kommenden Christus im Ätherischen wird eine Welle von elementaren Gewissensgefühlen sein, vorläufig von Gefühlen, die zwar mit elementarer Gewalt die Menschen ergreifen werden, von denen die Menschen aber nicht wissen werden, woher die verzehrenden Schamgefühle kommen, die in der Seele entstehen. So könnte man sagen, dass der Beginn der Morgenröte der Erscheinung des Christus im Ätherischen die Röte der Scham sein wird. Es werden Menschen mit einer unwiderstehlichen Gewalt erleben die Enttäuschungen in den Werten, die sie bisher als das Wahre und Schöne geschätzt haben, und sie werden so eine Art Umwertung aller Werte in ihrer Seele erleben müssen. So wie man im Kamaloka-Zustand eine Umwertung aller Werte des Lebens erleben muss, weil man in den Strahlen des Weltgewissens steht, so werden die Menschen eine Umwertung der Werte des Lebens jetzt erleben müssen, weil sie sie in der Wirkung des Christus, der im Raume in der Horizontalen wirken wird, erleben werden.

III

Und wenn der Christus in der Vergangenheit gegeißelt wurde, so bedeutet das, dass er jetzt nicht nur das Gewissen der Menschen erwecken wird, sondern dass er sie auch berühren wird. Wie er Schläge erhielt bei der Geißelung, so wird er die Menschen berühren können, die Verzweiflung erleben werden. Sie wird er berühren, um ihnen Trost und Mut einzuflößen. Die Berührung um Mut für ein neues Schaffen einfließen zu lassen, ist die Folge der Geißelung. Es wird dann Menschen geben, die sagen: ‘Wir fangen alles neu an. Denn alles, was bisher geschaffen wurde, hält vor diesem Licht nicht stand.’ Es muss gewissermaßen der erste Schöpfungstag im Menschenreich wieder beginnen. Die Menschen werden aber diesen Mut nicht aus sich selbst empfangen, sondern aus der Berührung, die von dem Christus ausgeht als Folge der Geißelung, die er erlebt hat.

IV

Und wenn Er selbst dornengekrönt wurde in der Vergangenheit, so wird er nun Menschen und Menschengruppen Aufträge erteilen, wie man seinem Werke zu dienen hat. So wird er die Menschen mit Liebespflichten krönen. Es lebt noch in der Welt der Pflichtbegriff. Aber die Pflicht wird einmal die Menschen in eine Katastrophe bringen: Denn alles Böse, das in die Welt gebracht wird, dem werden die Menschen aus ‘Pflicht’ folgen. Von Christus aber werden Liebesaufträge erteilt an Menschen und Menschengruppen bei der ätherischen Wiederkunft. Ein Koloss auf irdenen Füßen wird fallen. Statt Pflicht wird Liebe zur Aufgabe sein.

V

Und wie der Christus in der Vergangenheit sein Kreuz tragen musste, an dem er gekreuzigt werden sollte, so wird Christus, der im Ätherischen erscheinen wird, die Menschen von ihren Gebrechen heilen, sodass Heilungen, Schicksalsheilungen, von ihm ausgehen werden, dass Menschen, die ihr Kreuz tragen, die Kraft haben werden, es tragen zu können durch seelisch-physische Heilung.

VI

Und wenn in der Vergangenheit der Christus gekreuzigt wurde, wobei er selber die Worte aussprach: ‘Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun’, so ist in diesen Worten auch enthalten, was sein Wille ist, um in dem Raum, der ihm gewährt ist, als karmische Folge der Kreuzigung wirken zu können, nämlich: Dass die Menschen wissen, was sie tun. Die karmische Folge dessen, dass der Christus gekreuzigt wurde, wird nicht nur die sein, dass die Menschheit auch gebunden, gleichsam gekreuzigt wird, sondern auch dass die Augen der Menschheit geöffnet werden, dass durch den Christus ein neues Hellsehen wachgerufen wird, damit die Menschen sehen und wissen, was sie tun. Das karmische Hellsehen ist es, das Sehen des Karmas. Wenn der Mensch heute etwas tut, kennt er nicht die karmischen Folgen. Es wird aber der Mensch in der Zukunft wissen, was er tut. Das karmische Hellsehen ist die Antwort des Christus auf die Kreuzigung, die geschah, weil die Menschen nicht wussten, was sie taten.

VII

So wandelt der Christus das Negative in das Positive. Die ätherische Wiederkunft ist diese Art der Antwort der Christuswesenheit auf jene Art der Behandlung, die der Christus erfahren hat, als er als Mensch unter Menschen wandelte.“ (Lit.: Valentin Tomberg, S. 112-116)

Kopien dieses Vortrags, der nun fälschlich Rudolf Steiner zugeschrieben wurde, kamen in Umlauf. Auch Rudolf Grosse, damals Erster Vorsitzender der Anthroposophischen Gesellschaft, war von Steiners Urheberschaft überzeugt und trug den Textauszug 1980 auf einer Tagung für Religionslehrer am Goetheanum feierlich vor. Sobald bekannt wurde, dass der Text von Tomberg stammte, wurde er nicht mehr erwähnt[1].

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Vorstufen zum Mysterium von Golgatha , GA 152 (1990)
  2. Rudolf Steiner: Zur Geschichte und aus den Inhalten der erkenntniskultischen Abteilung der Esoterischen Schule von 1904 bis 1914, GA 265 (1987)
  3. Rudolf Steiner: Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt, GA 118, (1984)
  4. Das Neue Testament, Übersetzung in der Originalfassung von Emil Bock, Urachhaus Vlg., Stuttgart 1999
  5. Robert A. Powell: >>Das größte Geheimnis unseres Zeitalters<<. Gedanken zur Wiederkunft des Christus, Selbstverlag, Kinsau 1999
  6. Rudolf Steiner über die Wiederkunft Christi. Leitfaden durch die Schriften und Vorträge mit allen Hinweisen und Inhaltsangaben. Studiengrundlagen, als Register erstellt und herausgegeben von Harald Giersch, Vlg. am Goethanum, Dornach 1991
  7. Hans-Werner Schroeder: Von der Wiederkunft Christi heute, Urachhaus Vlg., Stuttgart 1991
  8. Adolf Baumann: ABC der Anthroposophie. Ein Wörterbuch für jedermann, Hallwag Vlg., Bern und Stuttgart 1986, S. 279
  9. Hartwig Schiller: Vom Gewahrwerden des Christus im Ätherisch-Lebendigen. In: Anthroposophie. Vierteljahresschrift zur anthroposophischen Arbeit in Deutschland, Ostern I/2011, Nr. 255, S. 1 - 12
  10. Valentin Tomberg, Martin Kriele (Hrsg., Nachwort), Willi Seiss (Illustrator, Vorwort, Bearbeitung): Die vier Christusopfer und das Erscheinen des Christus im Ätherischen, 3. durchgesehene und durch ein Nachwort des Herausgebers erweiterte Auflage. Achamoth Verlag, Schönach 1994, ISBN 9783923302079
  11. Elisabeth Heckmann, E. Näck, Michael Frensch (Hrsg.): Valentin Tomberg Leben - Werk - Wirkung, Band 3: Quellen und Beiträge zur Wirkung, Novalis Verlag, Steinbergkirche 2016, ISBN 978-3907160787
  12. Harald Högler: Lieblinge der Götter. Erlebnisse eines Schülers der Anthroposophie, Pro Business Vlg., Berlin 2009


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Einzelnachweise

  1. vgl.: Elisabeth Heckmann, E. Näck, Michael Frensch: Valentin Tomberg Leben - Werk - Wirkung“, Band 3: "Quellen und Beiträge zur Wirkung, Novalis Verlag, Steinbergkirche 2016, S.177-181