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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
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Berg Tabor

Aus AnthroWiki
Der Berg Tabor im Norden Israels.

Der Berg Tabor (hebr. הר תבור Har Tavor; arab. جبل طابور Jabal aṭ-Ṭābūr oder جبل الطور Jabal aṭ-Ṭūr) liegt im Norden Israels am östlichen Rand der sanft abfallenden Jesreelebene. Mit einer Höhe von 588 Metern ragt er als Inselberg weithin sichtbar über die umliegende Landschaft hinaus. Er ist nicht vulkanischen Ursprungs und bildet trotz seiner Nähe zu den Gebirgsformationen von Nazareth eine eigenständige geologische Formation.

Erstmals erwähnt wird der Berg Tabor in Josua 19,22 LUT:

„17 Auf die Söhne Issachar fiel das vierte Los nach ihren Geschlechtern. 18 Und ihr Gebiet war Jesreel, Kesullot, Schunem, 19 Hafarajim, Schion, Anaharat, 20 Rabbit, Kischjon, Ebez, 21 Remet, En-Gannim, En-Hadda, Bet-Pazzez; 22 und die Grenze stößt an Tabor, Schahazajim, Bet-Schemesch, und ihr Ende ist am Jordan. Sechzehn Städte mit ihren Gehöften. 23 Das ist das Erbteil des Stammes Issachar nach seinen Geschlechtern, die Städte mit ihren Gehöften.“

– Josua 19,22 LUT

Nach christlicher Überlieferung hat auf dem Gipfel des Tabor die Verklärung Christi stattgefunden, bei der sich der Christus durch das Taborlicht in seiner Verklärungsgestalt, die dem Sambhoakaya des Buddha entspricht, seinen vertrautesten Jüngern Petrus, Jakobus und Johannes offenbart hat. Die Verklärung wird nur bei den Synoptikern, nicht aber bei Johannes erwähnt: Mt 17,1-13 LUT, Lk 9,28-36 LUT, Mk 9,2-13 LUT. Bei Lukas heißt es:

„28 Und es begab sich, etwa acht Tage nach diesen Reden, dass er mit sich nahm Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg, um zu beten.29 Und als er betete, wurde das Aussehen seines Angesichts anders, und sein Gewand wurde weiß und glänzte. 30 Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm; das waren Mose und Elia. 31 Sie erschienen verklärt und redeten von seinem Ende, das er in Jerusalem erfüllen sollte. 32 Petrus aber und die bei ihm waren, waren voller Schlaf. Als sie aber aufwachten, sahen sie, wie er verklärt war, und die zwei Männer, die bei ihm standen. 33 Und es begab sich, als sie von ihm schieden, da sprach Petrus zu Jesus: Meister, hier ist für uns gut sein! Lasst uns drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Er wusste aber nicht, was er redete. 34 Als er aber dies redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie erschraken, als sie in die Wolke hineinkamen. 35 Und es geschah eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein auserwählter Sohn; den sollt ihr hören! 36 Und als die Stimme geschah, fanden sie Jesus allein. Und sie schwiegen davon und verkündeten in jenen Tagen niemandem, was sie gesehen hatten.“

– Lukas 9,28-36 LUT

Siehe auch

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Berg Tabor aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.