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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

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Melpomene

Aus AnthroWiki
Melpomene (Stich von Virgil Solis aus P. Ovidii Metamorphosis von 1562).
Melpomene tröstet Hesiod

Melpomene (griech. Μελπομένη Melpomenē ‚die Singende‘; Betonung lateinisch und deutsch auf der zweiten Silbe: Melpomene) ist eine der neun Musen. Sie ist die Muse der tragischen Dichtung und des Trauergesangs. Ihre Zeichen sind die tragische Maske in der einen und eine Keule in der anderen Hand, sowie ein Hauptkranz mit Weinlaub.

Wie ihre Schwestern, die acht anderen Musen, ist sie die Tochter von Zeus und Mnemosyne.

Melpomene habe über die Zeitläufe hinweg sehr viel Unglück und Leid gesehen und hilft durch ihren Gesang, neue Kraft in den menschlichen Geist zu transportieren, auf dass er schließlich triumphiere. Sie agiert so als Führerin, um der Unbill der Stürme des Lebens zu begegnen.

Melpomenes weinende Maske und die lachende Maske ihrer Schwester Thalia dienen zusammen als Sinnbild des dramatischen Theaters oder (z. B. auf Stadtplänen) als Piktogramm für Kulturbetriebe im Allgemeinen.

Melpomene als Motiv der Kunst und Literatur

Kunst

Paco Durrio schuf ab 1905 nach einem gewonnenen Wettbewerb ein Denkmal für den Musiker Juan Crisóstomo de Arriaga in Bilbao, eine Skulptur, die nicht die Person, sondern die Muse Melpomene darstellt. Möglicherweise aufgrund dieser Neuheit oder der ungewöhnlichen Darstellung der nackten Figur wegen wurde sie erst 1933 aufgestellt.[1]

Literarische Werke

Musikalische Werke

Weblinks

Commons: Melpomene – Weitere Bilder oder Audiodateien zum Thema
 Wiktionary: Melpomene – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Melpomene, bilbaoartdistrict.com, abgerufen am 12. Februar 2017
  2. ↑ George Whitefield Chadwick, .musikmph.de


Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Melpomene aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.