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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
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Adamah

Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von Ackerboden)

Adamah (hebr. אֲדָמָה adamah, „Erde, Staub, Erdboden, Ackerboden, Ackererde“; sprachlich verwandt mit griech. αδάμας, adámas, „unbezwingbar“[1]) wird in der Genesis der „Ackerboden“ genannt, aus dem Adam (hebr. אדם, adam, „der aus der Erde Genommene“) geschaffen wurde.

„Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“

– Genesis: 2,7 LUT

Gemeint ist mit dem „Ackerboden“ kein vergänglicher physischer Stoff, sondern die ätherische Substanz der Erdensphäre, die zu diesem Zeitpunkt noch die Mondensphäre mit umfasste und nur an ihren dichtesten Stellen bis zum zähflüssigen Zustand, also bis zum Wasserelement verdichtet war; der Mond trennte sich erst in der lemurischen Zeit durch den Sündenfall von der Erde. Zu diesem Zeitpunkt entstand erstmals das feste, kristalline Erdelement.

Anmerkungen

  1. ↑ Adamas oder Adamant wird in der griechischen Mythologie ein praktisch unzerstörbares Metall genannt, das so fest ist, dass es sogar Götter verletzen kann. So wird etwa Uranos von seinem Sohn Kronos mit einer „gezähnten Sichel von grauem Adamant“ entmannt. Von Adamant leitet sich auch der Name Diamant ab.