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Adamah

Aus AnthroWiki

Adamah (hebr. אֲדָמָה adamah, „Erde, Staub, Erdboden, Ackerboden, Ackererde“; sprachlich verwandt mit griech. αδάμας, adámas, „unbezwingbar“[1]) wird in der Genesis der „Ackerboden“ genannt, aus dem Adam (hebr. אדם, adam, „der aus der Erde Genommene“) geschaffen wurde.

„Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“

Genesis: 2,7 LUT

Gemeint ist mit dem „Ackerboden“ kein vergänglicher physischer Stoff, sondern die ätherische Substanz der Erdensphäre, die zu diesem Zeitpunkt noch die Mondensphäre mit umfasste und nur an ihren dichtesten Stellen bis zum zähflüssigen Zustand, also bis zum Wasserelement verdichtet war; der Mond trennte sich erst in der lemurischen Zeit durch den Sündenfall von der Erde. Zu diesem Zeitpunkt entstand erstmals das feste, kristalline Erdelement.

Anmerkungen

  1. Adamas oder Adamant wird in der griechischen Mythologie ein praktisch unzerstörbares Metall genannt, das so fest ist, dass es sogar Götter verletzen kann. So wird etwa Uranos von seinem Sohn Kronos mit einer „gezähnten Sichel von grauem Adamant“ entmannt. Von Adamant leitet sich auch der Name Diamant ab.