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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

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Barke

Aus AnthroWiki
Königsbarke in Hieroglyphen
Altes Reich
D58M17G6P3

bik-wia
bjk-wj3
Falkenbarke (Königsbarke)
Cheops-Barke als Falkenbarke
Charon – Illustration aus Dantes Göttlicher Komödie
(Gustave Doré, 1861)

Die Barke ist ein mastloses Boot und oft auch ein imaginatives Bild für das Seelenfahrzeug, das die Seele durch die Seelenwelt bzw. über die Flüsse der Unterwelt trägt.

Altes Ägypten

Barken dienten im alten Ägypten nicht nur der Nilschifffahrt, sondern besaßen auch eine große kulturelle und kultische Bedeutung.

Die Königsbarke diente als „großes Haus der Rechtsprechung“ und war in der ägyptischen Frühzeit mit einem einfachen Richtpfahl versehen, den später, als in der 5. Dynastie der Sonnenkult des Re eingeführt wurde, der Pfahl des Weltherrschers Re ersetzte. Die prächtige Königsbarke des Cheops war 40 Meter lang und außen ganz mit Gold ummantelt.

Nach der ägyptischen Mythologie fuhr der Sonnengott Re tagsüber mit seiner Sonnenbarke über die himmlischen Gewässer und überquerte Nachts die Wasser der Unterwelt.

Griechische Mythologie

Nach der Griechische Mythologie setzt der greise Fährmann Charon, die Toten, nachdem sie ihren Obolus geleistet haben, über den Totenfluss Acheron (manchmal werden auch die Flüsse Styx oder Lethe genannt) und bringt sie zum Eingang der Unterwelt. Ähnlich schildert es auch Dante in seiner «Göttlichen Kommödie» im 3. Gesang des Infernos. Im 8. Gesang setzt dann Phlegyas Dante und Vergil über die Styx.