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DAS WORT in den sieben Reichen der Menschwerdung. Eine Rosenkreuz-Meditation - Band I
Aus AnthroWiki

Hier der Inhalt des I. Bandes des auf fünf Bände angelegten ersten Hauptwerkes von Judith von Halle.
Inhalt
- I. Überblick: Inhaltsverzeichnis I bis V
- 1. Vorwort.
- 2. Vorwort.
- 3. Vorwort.
- II. Einleitung. Der Wendepunkt in der Entwicklung des Menschen
- 1. Der Augenblick der "Ent-Geistung" der stofflichen Welt im Todesmoment auf Golgatha. Das Erwachen der geistigen Individualität des Menschen und das Erleben der eigenen Unsterblichkeit am bloßen Elementarreich.
- 2. Der physische Elementenleib des Menschen: das schwarze Kreuzholz. Seine Belebung durch das Feuer des Geistbewusstseis zum Lichtkreuz. Die Arbeit der Geister der Form am Blut des vorchristlichen Menschen. Der ätherische Kraftstrom aus kosmischen Höhen auf die Erdenwesen.
- 3. Der heilige Kern des eigentlichen Menschenwesens. Der ursprüngliche kosmische Blutstrom und seine Berührung mit der elementarischen Sinneswelt. Sein Kreisen im abgeschlossenen Inneren des Menschenleibes. Die Schorfbildung. Der alte Lebensätherstrom. Die Bidlung des neuen Blutes. Der Christus-Lebensätherstrom und seine umgekehrte Flussrichtung. Die okkulte physiologische Bedinug für das Gewahren Christi in der ätherischen Welt.
- 4. Die Ätherisation des menschlichen Hauptes. Die künftige Durchtrennung der alten Lebensäther-Nabelschnur. Das zweite Weihnachtsfest, die Geburt des Logos im Erdenäther. Die Entstehung der Welt zum Beginn des alten Saturn-Zustandes und ihre Entwicklung bis zum Ereignis von Golgatha als "Degenerationsvorgang".
- III. Der spirituelle Rückblick auf die Weltentstehung als Schlüssel zur Einweihung in die Geheimnisse der Zukunft, des Omega
- 5. Die Verwandlung des Logos im Bewusstsein des Menschen. Seine trinitarischen Offenbarungsanteile: Vater, Sohn, Heiliger Geist. Der Prolog das Johannes-Evangeliums und der Grundstein zu einer neuen Sprache.
- 6. Der Logos. Vor-Urbeginne un Urbeginne. Vater und Sohn. Das "Wort".
- 7. Die initiale Opfertat des Logos: Das "Wort" zerbricht sich in geistige Laute. Die Hierarchien. Die Laute in der Sinneswelt.
- 8. Die irdischen Sprachen. Mysterienweisheiten und Schöpfungsmythen.
- 9. Die Schöpfungserzählung der Genesis. Zeugnis vom Schaffen der hierarchichen Lautgewalten zum Beginn der vierten Erdverkörperung.
- 10. Das alten Ägypten, die Osiris-Mythe und der Nilstrom.
- IV. Die Evolution der hierarchischen Ur-Laute
- 11. Leben und Licht. Tod und Finsternis.
- 12. Tätiger Schöpferwille. Das Zusammenklingen hierarchischer Laute zum Geisteswort. Die sechs Schaffenstage in der Genesis.
- 13. Die Degeneration des reinen Willens des Wortes. Eigenwille und Abstieg der Geister. Die Babylonische Sprachverwirrung
- V. Von den Schwingungen der Laute
- 14. Sinnliche und übersinnliche Lauterzeugung.
- 15. Das objektive Element des Lautes. Tonschwingung. Das Prinzip des Dualismus in der Sinneswelt.
- 16. Die moralische Impulse hinter den Sinneserscheinungen.
- 17. Von der Bewegung übersinnlicher Lautwesen.
- 18. Schön Gesprochenes. Gutes Sprechen. Lauteurythmie.
- 19. Zwei Perspektiven auf Luzifers und Ahrimans Tätigkeiten bezüglich der menschlichen Atmung, Faltung und Dehnung.
- 20. Die Konsonanten als geistige Verursacher der Tonschwinung im Sinnesraum. Die Bindung der Vokale an die Konsonanten.
- VI. VI. Luzifer und Ahirman in den Konsonanten
- 21. Luziferische und ahrimanische Konsonanten.
- 22. Der Konsonant "G".
- 23. Die Sonderstellung des "H". Sprache und Odem. Die zweite Fassung der Genesis. Der Sturz aus dem Paradies und das Auseinanderreißen der ursprünglichen Einheit von Denken, Atmung, Sprache und Ernährung.
- 24. Die Trennung des Atmungsvorgangs in Ein- und Ausatmen. Die 16-blättrige Lotusblume.
- 25. Ahrimans zunehmender Einfluss auf die Sprachen hinsichtlich der Konsonanten.
- 26. Luzifers und Ahrimmans unterschiedliche Einflüsse auf Ein- und Ausatmung sowie auf das Denken. Das Endungs-"T" und das Wesen der 4, der 40 oder 400.
- 27. Ahrimans Interesse an den Vokalen. Von der Notwendigkeit der Meditation für den Umgang mit den Lauten, der Sprache.
- 28. Die Ernährung als eine Angelegenheit des Umgangs mit dem Wort.
- 29. Sprache als Ausdrucksmittel des Eigenwillens. Die Fleischwerdung des Wortes.
- VII. Der transparente Quader im siebenten apokalyptischen Siegel (nach Rudolf Steiner)
- 30. Die zukünftige Gestalt des Menschen.
- 31. Das erstmalige Ertönen des Geistwortes im Sinneswort.
- 32. Die sieben Vaterunser-Worte und die sieben Kreuz-Worte. Das Opfer des Erzengels Michael.
- 33. Die Wiederbelebung der Laute. Die neue Funktion von Herz und Kehlkopf.
- 34. Das Pfingst-Ereignis: Die Jordantaufe des Menschen.
- 35. Vom "Knecht" zum "Freund" Christi.
- 36. Der tätig werdende Logos im sich aus freiem Wollen zum Geisterwachen hingebenden Menschen.
- 37. Die erste Stufe der Verwandlung des Wortes im stillen Inneren der Seele. Die Vorbereitung der Heilung von Denken, Sprache, Atmung und Ernährung mittels des Atmungsvorgangs.
- VIII. Vor-Übung zur Wort-Meditation
- 38. Das Atmen.
- 39. Der objektive Gedanke als temporärer Ersatz für den gewöhnlichen Atmungsvorgang. Zeichen, Laut, Sprache.
- 40. Die Stufe der Intuition. Geistige Kommunikation. Vermählung von empfangenden und produktiven Kräften.
- 41. Die einander in Voraussetzung und Wirkung entgegengesetzten Übungen des christlich-rosenkreuzerischen und des alten Yoga-Weges.
- 42. Die Rückverwandlung der Sprache in die Einheit von Gedanke, Sprache, Atmung, Ernährung muss beim Gedanken beginnen. Der Same zum übersinnlichen Wort im Sinneswort. Die Gleichnisse von Senfkorn und vom Sauerteig.
- 43. Eine Üb-Formel zur Vorbereitung auf die Wortmeditation.
- 44. Die "separierte Synthese".
- 45. Zur Reihenfolge der Übungsabschnitte.
- 46. Einige Lautübungen und Lautbetrachtungnen. Das AUM.
- 47. Die unterschiedlichen "Wechelwirkungskräfte" in den Lautgewalten. Der Titanenkampf.
- IX. Einführung in die Wortmeditation des Halleluja
- 48. von der Bedeutung der unterschiedlichen Lautfolgen.
- 49. Die zwölf konsonantischen Urgewalten.
- 50. Die Lautgruppen des Wortes Halleluja.
- 51. Die Erwiderung der Wahrnehmung der Wahrheit.
- X. Die Wortmeditation des Halleluja
- 52. Die Lautgruppe des HA.
- 53. Die Lautgruppe des LE.
- 54. Die Lautgruppe des LU.
- 55. Die Zäsur nach dem HALELU.
- 56. Die Brücke zur vieren Lautgruppe.
- 57. "Objektives Handeln".
- 58. Die Lautgruppe des JA.
- 59. Die Transformation des Wortes HALLELUJA und seine geistige Bedeutung.
- 60. Eine gegenwärtige Standortbestimmung im Entwicklungsgang der Menschheit. Das Denken als Zugang zu höheren Welten - zweischneidiges Schwert.
- XI. Die Sprache und die Völker - Der Werdegang der irdischen Sprachen
- 61. Zersplitterungen und Ausdifferenzierungen.
- 62. Drei Wege in Bezug auf das Wort im Michael-Zeitalter.
- 63. Sprache und Volkszusammenhang.
- 64. Der Entwicklungsweg der Sprache seit dem Ende der atlantischen Zeit. Europa als Zentrum des Sprachimpulses in der Gegenwart. Der Weg des Skythianos.
- 65. Der Weg des Manu-Noah und die atlantischen Stämme.
- 66. Japhet, Sem und Ham.
- 67. Abraham und Melchisedek.
- 68. Die Mission Japhets für die Sprache. Ur-Europa.
- 69. Über das Wesen und die Aufgabe der hochdeutschen Sprache.
- 70. Die tönende Weltkarte.
- 71. Die Aufgabe Mitteleuropas in Bezug auf die Sprache.
- 72. Die Mission der hochdeutschen Sprache in der fünften Kulturepoche.
- XII. Das neue Laut- und Wortverständnis als Wendepunkt in der menschlichen Bewusstseinsentwicklung
- 73. Das Leben des Menschen in der Illusion gegenüber Laut und Wort. Der erschütternde Moment der bewussten Begegnung mit dme Leben der Laute und die Verwandlung des Verhältnisses des Menschen zum Logos. Der Höhepunkt sprachlicher Komplexität in der Gegenwart.
- 74. Die Jungfrau - geläuterte Seele. Die Braut - sich läuternde Seele.
- 75. Die Wort-Meditation als Vorbereitung des übersinnlichen Rückblicks auf die Weltentwicklung.
- 76. Berührung der physischen Leiber der Sprachgeister durch Atmung und Sprache des Menschen.
- 77. Die Verbindung zwischen Erdenleib und Menschenleib. Die Macht des Menschen über die Erde. Pendelschlag zwischen Kopf- und Gliedmaßensystem, zwischen Abneigung und Zuneigung. Die Liebe als vermittelnder Impuls des Christus.









