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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
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Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

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Immanenz

Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von Immanenzlehre)

Immanenz (lat. immanere, „darin bleiben”) ist der Gegenbegriff zur Transzendenz und bedeutet ganz allgemein und insbesondere auch in der Philosophie Spinozas die Anwesenheit, die Einwohnung Gottes in der Welt. Bei Kant bedeutet Immanenz in erkenntnistheoretischer Sicht das Verbleiben innerhalb der Grenzen möglicher Erfahrung.

In der jüdischen Theologie bezeichnet das Wort Schechinah (hebr. שכינה, auch Schechina oder Schekina) die Immanenz, die „Einwohnung“ oder „Wohnstatt“ Gottes in Israel, die als Inbegriff der Gegenwart Gottes bei seinem Volk verstanden werden kann. In der Kabbala wird Schechinah gleichgesetzt mit Malchuth (hebr. מלכות, Reich, Königreich), der zehnten und untersten Sephira am Lebensbaum der Kabbala.

Das Adjektiv immanent bezeichnet eine einem Gegenstand innewohnende Eigenschaft, die somit nicht durch Folgerung oder Interpretation hergeleitet worden ist.

Siehe auch